Kostenpflichtige Angebote nutzen inzwischen 12 Prozent der Befragten. Für Streaming-Dienste geben zwar derzeit erst 3 Prozent der Befragten Geld aus, hier sieht der Verband jedoch ein hohes Wachstumspotenzial.Neue Streaming-Dienste wie Spotify oder Simfy machten den Online-Musikmarkt immer attraktiver, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Dabei wird die Musik nicht auf den Rechner geladen sondern über das Netz direkt abgespielt. Neben zahlreichen legalen Gratis-Plattformen würden auch...
... beantragt werden. Die grenzüberschreitende Regelung ist zum Beispiel mit Blick auf sogenannte Streamingdienste wichtig, bei denen Internetnutzer ihre persönliche Musikauswahl im Netz anhören können.Die Zusammenarbeit von BMG und Gema beginnt am 1. Juli dieses Jahres. Künftig können Webradios und andere Anbieter Lizenzen für britische und amerikanische Songrechte über die Gema zentral für ganz Europa erwerben. «Das Angebot richtet sich damit insbesondere an grenzüberschreitend...
... erst das Ei legen, bevor wir darüber sprechen können.» Außerdem habe die Gema auch mit anderen Streaming- oder Cloud-Plattformen wie Omnifone, Simfy oder iTunes Lizenz-Konditionen vereinbart, die nicht veröffentlicht worden...
... angeboten. An ARD-Sendetagen übernehmen die Reporter des ZDF die Kommentierung des Livestreamings, an ZDF-Sendetagen sind die ARD-Reporter an der Reihe - meistens jedenfalls. «Es kann auch mal passieren, dass wir nur Bilder zeigen und der fachkundige Zuschauer sich auch den Kommentar machen muss», erklärte der ZDF-Chefredakteur.Es gibt im Internet keine Anmoderation und auch keine Interviews, sondern «den puren Sport», wie es Anke Scholten nennt, die ZDF-Programmchefin bei...
New York - Der weltgrößte Handy-Hersteller Samsung baut sein Unterhaltungsangebot aus. Der Konzern kaufte die kalifornische Firma mSpot, einen Streaming-Dienst, der Musik und Videos aus dem Internet abspielt.
... Kino.to-Seite. Dirk B. und seine Mitarbeiter sollen laut Anklage insgesamt 1,1 Millionen Links zu Streaming-Angeboten für Kinofilme, Dokus und aktuelle Serien zur Verfügung gestellt haben. Vor rund einem Jahr wurde die Seite vom Netz genommen, Ermittler verhafteten Dirk B. und weitere Hintermänner des Portals. Fünf wurden bereits zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Nun muss sich der Ex-Chef des Filmportals vor dem Landgericht Leipzig verantworten. Läutete der Schlag gegen Kino.to...
Der Leipziger hatte das Streamingportal 2008 gegründet. Zeitweise hatte Kino.to nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bis zu vier Millionen Nutzer täglich. 135 000 raubkopierte Filme, Serien und Dokumentationen waren über Kino.to erreichbar. Der Gründer soll Millionen mit dem inzwischen gesperrten Portal verdient haben. Bislang sind schon fünf Kino.to-Mitarbeiter verurteilt...
Der Leipziger hatte das Streamingportal 2008 gegründet. Zeitweise hatte Kino.to nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bis zu vier Millionen Nutzer täglich. 135 000 raubkopierte Filme, Serien und Dokumentationen waren demnach über Kino.to erreichbar. Der Gründer soll Millionen mit dem inzwischen gesperrten Portal verdient haben. Bislang sind fünf Kino.to-Mitarbeiter verurteilt...
... Fakten geschaffen werden», meinte Lücke.Als «Brücke zum legalen Konsum» sieht die Branche das Streaming, also die direkte Übertragung von Musik über das Internet im Unterschied zum Download von Audiodateien. Schon jetzt erfolgen nach Angaben des Verbands 18 Prozent der täglichen Musiknutzung über Streaming - das Radio hat einen Anteil von 34 Prozent, auf digitale Dateien entfallen 28 Prozent und auf CDs oder andere Tonträger 20 Prozent. «Das Musik-Streaming ist die Zukunft», sagt...
... sagte der Verbandschef.Als «Brücke zum legalen Konsum» sieht die Branche das Streaming, also die direkte Übertragung von Musik über das Internet im Unterschied zum Download von Audiodateien. Schon jetzt erfolgen nach Angaben des Verbands 18 Prozent der täglichen Musiknutzung über Streaming - das Radio hat einen Anteil von 34 Prozent, auf digitale Dateien entfallen 28 Prozent und auf CDs oder andere Tonträger 20...
... Rechtsfrage wie bei Kino.to», erklärt der Anwalt. Während Betreiber des geschlossenen Film-Streamingportals zu Haftstrafen verurteilt worden sind, müssen die Nutzer keine Verfolgung fürchten. «Wenn man eine Streaming-Seite nutzt, ist man schlecht rückverfolgbar», erlärt Solmecke. Selbst wenn Server von Anbietern beschlagnahmt werden, hätten Strafverfolger theoretisch nur sieben Tage Zeit, über IP-Adressen von Nutzern ihre Identität festzustellen - länger speicherten die...
... erfreuten sich mit Anteilen von jeweils rund acht Prozent großer Beliebtheit.Werbefinanzierte Streaming-Dienste oder entsprechende Abos wie Spotify, Napster oder Juke spielten dagegen mit zwei Prozent Anteil noch eine sehr überschaubare Rolle. Dennoch hofft die Musikindustrie darauf, dass mit dieser Form der Musiknutzung eine «Brücke geschlagen» werde zu vielen Nutzern, die sich bislang vielfach umsonst mit Musik im Netz versorgt haben. «Die Streaming-Dienste eröffnen spannende neue...
... Cloud-Dienst für Spiele, mit dem Nutzer ganze Spiele streamen können. Ein zeitlich limitiertes Streaming soll bereits in den nächsten Wochen an den Start gehen. «Wir lassen die Nutzer bis zu 30 Minuten gratis spielen und bieten ihnen dann die Vollversion zum Kauf an», erklärt Hüsges.Damit guckt sich McGame ein erprobtes Rezept ab. Gamesload zum Beispiel betreibt die Website gamesflatrate.de, über die Nutzer bestimmte Spiele gegen eine monatliche Gebühr ebenfalls streamen können....
... Cloud-Dienst für Spiele, mit dem Nutzer ganze Spiele streamen können. Ein zeitlich limitiertes Streaming soll bereits in den nächsten Wochen an den Start gehen. «Wir lassen die Nutzer bis zu 30 Minuten gratis spielen und bieten ihnen dann die Vollversion zum Kauf an», erklärt Hüsges.Damit guckt sich McGame ein erprobtes Rezept ab. Gamesload zum Beispiel betreibt die Website gamesflatrate.de, über die Nutzer bestimmte Spiele gegen eine monatliche Gebühr ebenfalls streamen können....
Der Chef-Programmierer des illegalen Filmportals Kino.to ist zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Leipzig sprach den 29-Jährigen der massenhaften Verletzung des Urheberrechts schuldig. Bastian P. sei der «geistige Vater» von kino.to und ein «Gott in der Programmierung» gewesen.