... für 1,5 Milliarden Dollar übernommenen Software-Entwickler ArcSight. Zu den Kunden von HP bei Sicherheitssoftware gehörten Regierungsstellen, große Unternehmen und mehr als 200 Banken, sagte Njemanze. «Unsere Mission ist es sicherzustellen, dass die Computernutzung vertrauenswürdig bleibt.»Die Forschungsabteilung von HP arbeitet nach Angaben Njemanzes auch an Lösungen für eine sichere Einbindung mobiler Geräte im Unternehmensfeld sowie an einer neuartigen Lösung für die...
... nur Anwender, die ein Upgrade von OS X 10.6 (Snow Leopard) auf Lion vorgenommen haben, wie das Sicherheitssoftware-Unternehmen Sophos mitteilt. Bei ihnen läuft noch die veraltete Verschlüsselung FireVault. Damit Angreifer die ungeschützten Passwörter nicht abgreifen können, müssen Nutzer die aktuelle Verschlüsselung FileVault 2 installieren.Die Lücke gehe auf einen Programmierfehler von Apple zurück, so der Sicherheitsspezialist David I. Emery. Zwar hätten nur Administratoren...
... - das waren 82 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Für 2011 liegen noch keine Angaben vor.Bei der Sicherheitssoftwarefirma G Data hat der Experte Ralf Benzmüller festgestellt: «Das Phishing ist vom Online-Banking in andere Bereiche umgezogen.» Weil die Phishing-Betrüger kaum noch an die einmaligen Transaktionsnummern (TAN) herankommen, attackieren sie jetzt vor allem Webseiten, bei denen man sich nur mit Nutzername und Passwort anmelden muss. Das betrifft neben Sozialen Netzwerken wie...
... - das waren 82 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Für 2011 liegen noch keine Angaben vor.Bei der Sicherheitssoftwarefirma G Data hat der Experte Ralf Benzmüller festgestellt: «Das Phishing ist vom Online-Banking in andere Bereiche umgezogen.» Weil die Phishing-Betrüger kaum noch an die einmaligen Transaktionsnummern (TAN) herankommen, attackieren sie jetzt vor allem Webseiten, bei denen man sich nur mit Nutzername und Passwort anmelden muss. Das betrifft neben Sozialen Netzwerken wie...
... den Garaus machen soll, wie es auf der Website von Apple hieß.Nach Daten von Sicherheitssoftware-Anbietern wurden weltweit mehr als 600 000 Apple-Rechner mit dem Flashback-Trojaner infiziert. Die mit seiner Hilfe gekaperten Computer schließen sich zu einem sogenannten Botnet zusammen, über das zum Beispiel Spam-Nachrichten verbreitet werden können.Die Software verbreitete sich über eine Lücke in der Programmiersprache Java von Oracle vor allem durch den Besuch...
... in der «Financial Times Deutschland». Kaspersky Lab gehört zu den führenden Anbietern von Sicherheitssoftware.Auch er selbst sei nun nicht mehr an der von Natalya Kaspersky geführten Firma Infowatch beteiligt, sagte der Firmengründer während eines Besuchs in Tokio. «Es gibt nun keine Überkreuz-Beteiligungen mehr.» Zu Details der Vereinbarung wollte Eugene Kaspersky keine Angaben machen, sagte aber: «Es hat lange gedauert und war etwas kompliziert.» Er selbst sei...
... den Garaus machen soll, wie es auf der Website von Apple hieß.Nach Daten von Sicherheitssoftware-Anbietern wurden weltweit mehr als 600 000 Apple-Rechner mit dem Flashback-Trojaner infiziert. Die mit seiner Hilfe gekaperten Computer schließen sich zu einem sogenannten Botnet zusammen, über das zum Beispiel Spam-Nachrichten verbreitet werden können.Die Software verbreitete sich über eine Lücke in der Programmiersprache Java von Oracle vor allem durch den Besuch...
Nach Daten von Sicherheitssoftware-Anbietern wurden weltweit mehr als 600 000 Apple-Rechner mit dem Flashback-Trojaner infiziert. Die mit seiner Hilfe gekaperten Computer schließen sich zu einem sogenannten Botnet zusammen, über das zum Beispiel Spam-Nachrichten verbreitet werden können. Die Software verbreitete sich über eine Lücke in der Programmiersprache Java von Oracle vor allem durch den Besuch präparierter Webseiten. Apple liefert die jüngste Generation seiner Macintosh-Rechner...
Berlin/Halbergmoos - Trend Micro hat einen Online-Speicher für Verbraucher gestartet. Das Angebot namens SafeSync ist in der Basisversion mit zwei Gigabyte Speicherplatz kostenlos und unterliegt deutschen Datenschutzbestimmungen.Die Server des Dienstes stünden in Deutschland, teilt der japanische Anbieter von Sicherheitssoftware mit.
... schaffen wie bisher gegen die Verbreitung von Atom- oder Chemiewaffen, fordert der Gründer des Sicherheitssoftware-Herstellers Kaspersky Lab.Der Computerwurm Stuxnet hatte 2010 die IT-Sicherheitsbranche weltweit aufgeschreckt. Erstmals hatte man es nicht mit gewöhnlichen Kriminellen zu tun, die es auf Zugangsdaten aus dem Online-Banking oder E-Mail-Passwörter abgesehen haben. Vielmehr war es ein nahezu perfektes Sabotage-Programm, das allem Anschein nach das iranische Atomwaffenprogramm...
... will. Und manche davon sind wirklich einfach zu bewerkstelligen», mahnte der Gründer der Sicherheitssoftwarefirma Kaspersky Lab. Auch für Angreifer seien solche Viren aber ein unkontrollierbares Sicherheitsrisiko: «Cyberwaffen sind ein Boomerang, der früher oder später auf den Urheber zurückfallen...
... schaffen wie bisher gegen die Verbreitung von Atom- oder Chemiewaffen, fordert der Gründer des Sicherheitssoftware-Herstellers Kaspersky Lab.Ausstellungsprogramm...
... schaffen wie bisher gegen die Verbreitung von Atom- oder Chemiewaffen, fordert der Gründer des Sicherheitssoftware-Herstellers Kaspersky...
... dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen», sagte der Laborleiter der Sicherheitssoftware-Firma G Data, Ralf Benzmüller. «Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Konten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Bargeld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt.» Das fehlende Risikobewusstsein vieler Internet-Nutzer mache es den Tätern leider häufig sehr einfach.Der Aktionstag lenkt den Blick auch...
... gelöscht werden könnten, spricht eine Nutzer-Umfrage eine ganz eigene Sprache. Der amerikanische Sicherheitssoftware-Entwickler Sophos befragte rund 4000 Facebooker zu den Neuerungen auf der Plattform. Die überwältigende Mehrheit von 80 Prozent spricht sich darin gegen die Chronik aus. Genauer zeigen sich 51 Prozent besorgt über die Entwicklung, weitere 32 Prozent fragen sich, warum sie überhaupt noch bei Facebook sind. Zum Vergleich: Nur 16 Prozent mögen die Chronik oder sind bereit,...