... besonders benachteiligt würden, sagte DGB-Vize Ingrid Sehrbrock. Der Bund müsse mehr Schulsozialarbeiter an Brennpunktschulen fördern. Ebenso wie SPD und Grüne forderte Sehrbrock eine engere Zusammenarbeit von Bund und Ländern, um Bildungspotenziale zu nutzen und Chancengleichheit zu sichern. «Der Föderalismus stößt hierbei an seine Grenzen.»Der Deutsche Philologenverband kritisierte die Studie. Sie sei nur ein «Recycling bereits altbekannter Daten». Folge man den...
... Programms vor einem Jahr zu viel Bürokratie im Antragsverfahren und fordern den Einsatz von mehr Schulsozialarbeitern.Der Präsident der KMK, Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe (SPD), sagte, Bund und Länder arbeiteten bei den Bildungshilfen für bedürftige Kinder gut zusammen. Die einzelnen Maßnahmen des Paketes seien jedoch noch verbesserungsfähig. Das Bildungspaket war nach langwierigen Verhandlungen von Bund, Ländern und Kommunen geschnürt worden, nachdem das...
... befristet bis Ende 2013 draufgepackt. Angestrebt wird, dass die Kommunen damit auch rund 3000 Schulsozialarbeiter bezahlen. Städte und Gemeinden werden zudem schrittweise vom Bund von den Sozialausgaben für arme Rentner ("Grundsicherung im Alter") entlastet. Das sind etwa vier Milliarden Euro von 2014 an - mit steigender Tendenz.Mindestlöhne: Für weitere 1,2 Millionen Arbeitnehmer gibt es künftig einen verbindlichen Mindestlohn. Darunter sind 900 000 Leih- und Zeitarbeiter. Die...
... Klassenfahrten und Beiträge für Sportvereine sowie Nachhilfe bei Bedarf. Vorgesehen sind auch Schulsozialarbeiter in den...
... und Beiträge für Sportvereine sowie bei Bedarf auch Nachhilfe. Vorgesehen sind auch Schulsozialarbeiter in den Kommunen. Die Hilfen können von den Eltern laut von der Leyen von sofort an in den kommunalen Jobcentern beantragt werden.SPD-Verhandlungsführerin Manuela Schwesig sprach von einem wichtigen Schritt zur Bekämpfung der Kinderarmut. «Die harten Verhandlungen haben sich gelohnt.» Für weitere 1,2 Millionen Menschen gebe es künftig einen Mindestlohn. Auch würden die...
... und Beiträge für Sportvereine sowie bei Bedarf auch Nachhilfe. Vorgesehen sind auch Schulsozialarbeiter in den Kommunen.SPD-Verhandlungsführerin Manuela Schwesig sprach von einem wichtigen Schritt zur Bekämpfung der Kinderarmut. «Die harten Verhandlungen haben sich gelohnt.» Es sei gelungen, die Kommunen massiv zu entlasten. «Wir haben die Erfolge gemeinsam erzielt», sagte sie zu von der Leyen gewandt. «Wir werden jetzt den Weg frei machen für ein gutes, verbessertes...
... ob sie die ihnen vom Bund zusätzlich zugesagten 400 Millionen Euro befristet auf drei Jahre für Schulsozialarbeiter oder Mittagessen auch für Hortkinder ausgeben. Das Bildungspaket betrifft 2,5 Millionen bedürftige Kinder. Zusätzlich entlastet der Bund Städte und Gemeinden in Milliardenhöhe bei Sozialausgaben für arme Rentner. Merkel sprach von einem «geradezu historischen Schritt».Die Spitzenverbände der Kommunen reagierten zufrieden: «Die schrittweise Übernahme der...
... 400 Millionen bis Ende 2013 befristet. Angestrebt wird, dass die Kommunen damit auch rund 3000 Schulsozialarbeiter zur Unterstützung der Kinder einstellen. Die Leistungen aus dem Bildungspaket können ab sofort in Anspruch genommen werden - also bereits im Vorgriff auf das Gesetz. Die Kommunen erhalten die Kosten vom Bund nachträglich erstattet.Mindestlohn: Für weitere 1,2 Millionen Arbeitnehmer gibt es künftig einen Mindestlohn. Darunter sind 900 000 Leih- und Zeitarbeiter. Die...
... ob sie die ihnen vom Bund zusätzlich zugesagten 400 Millionen Euro befristet auf drei Jahr für Schulsozialarbeiter oder Mittagessen auch für Hortkinder ausgeben wollen.Nach Darstellung von FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat seine Partei beim Regelsatz «nicht nachgegeben». Dieser werde wie von Anfang an geplant zum 1. Januar 2011 angepasst, betonte Lindner im Deutschlandfunk. CSU-Amtskollege Alexander Dobrindt zeigte sich «sicher, dass dieser gefundene Kompromiss im Bundestag...
... um 400 Millionen Euro aufgestockt worden. Die auf drei Jahr befristeten Mittel sind gedacht für Schulsozialarbeiter in den Kommunen und Mittagessen auch für Hortkinder. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die von Bund und Ländern erzielte Einigung bei der Hartz-IV-Reform als gutes Ergebnis bezeichnet. Er räumte jedoch zugleich ein, dass die Grünen, die aus den Verhandlungen ausgestiegen waren, mit ihrer Ansicht Recht behalten könnten, dass die jetzige Einigung nicht verfassungskonform...
... mit «sachfremden Forderungen» zu überfrachten. «Die Frage der von der SPD geforderten Schulsozialarbeiter hat nichts mit Hartz IV zu tun, genauso wenig wie die Forderung nach Mindestlöhnen», sagte FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger der «Saarbrücker Zeitung« (Montag). Zugleich erhöhte Homburger koalitionsintern den Druck auf die Arbeitsministerin, die unstrittige Anhebung des Regelsatzes um fünf Euro sofort umzusetzen.Infos zu Hartz-RegelsätzenMinisteriumsinfos zur...
... mit «sachfremden Forderungen» zu überfrachten. «Die Frage der von der SPD geforderten Schulsozialarbeiter hat nichts mit Hartz IV zu tun, genauso wenig wie die Forderung nach Mindestlöhnen», sagte FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger der «Saarbrücker Zeitung« (Montag). Stattdessen sollten sich die Unterhändler konzentrieren auf die den Regelsatz ergänzenden Sonderleistungen etwa bei größeren Anschaffungen und auf das Bildungspaket für bedürftige Kinder.Zugleich erhöhte...
... die Finanzausstattung der Kommunen für die Umsetzung des Bildungspakets und der Einsatz von Schulsozialarbeitern. Außerdem hält die SPD an der Forderung fest, Leih- und Stammarbeiter eines Betriebs gleich zu bezahlen - alternativ müsse man Mindestlöhne durchsetzen. Der CDU-Sozialexperte Karl Schiewerling rief in diesem Zusammenhang die FDP zu Kompromissen auf: Das Thema Zeitarbeit dürfe nicht «zu einem Dogma verhärten», sagte er der Nachrichtenagentur dpa.Der FDP-Unterhändler...
... wird auch über einen Ausbau der Jugendsozialarbeit nachgedacht. Die SPD fordert Schulsozialarbeiter an jeder Schule. SPD-Verhandlungsführererin Manuela Schwesig machte einen konkreten Vorschlag: Dieses Jahr sollten dafür zunächst 200 Millionen Euro bereitgestellt werden, dann soll die Summe schrittweise bis 2015 auf zwei Milliarden Euro wachsen. Ziel der SPD ist eine «bedarfsgerechte Versorgung», mindestens aber ein Sozialarbeiter für jede Schule. Zum...
... an den Schulen sagte Schwesig: «Wir sind bereit uns dabei zu bewegen, dass wir sagen: Die Schulsozialarbeiter können nicht alle sofort kommen, sondern wir machen einen Stufenplan.»Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützte die Forderung nach einem Sozialarbeiter für jede Schule. Ihr Einsatz zur Unterstützung von Kindern aus armen Familien sei ein «entscheidender Schritt zur individuellen Förderung und zur Verbesserung ihrer Bildungschancen», schrieb die...