Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die russische Energieinfrastruktur im Ukraine-Krieg. In der Nacht zum 13. Mai soll ein Drohnenangriff ein wichtiges Ölterminal an der Schwarzmeerküste getroffen haben. Die Anlage steht in Flammen.
Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die russische Energieinfrastruktur im Ukraine-Krieg. In der Nacht zum 13. Mai soll ein Drohnenangriff ein wichtiges Ölterminal an der Schwarzmeerküste getroffen haben. Die Anlage steht in Flammen.
Bis heute gibt das Wrack der "MV Ursa Major" im Mittelmeer Rätsel auf. Neue Enthüllungen über die vermeintliche Fracht an Bord des russischen Schiffes legen nahe, dass Komponenten für zwei Atomreaktoren nach Nordkorea gebracht werden sollten
Einst brachte Vera Gurewitsch Wladimir Putin Deutsch bei, nun schürt die hochbetagte Pädagogin neue Gerüchte um den Kreml-Chef: Beweist die Tatsache, dass selbst seine frühere Lehrerin Putin nicht wiedererkennt, dass der Präsident durch Doppelgänger ersetzt wird?
Die Ukraine meldet eine massive russische Angriffswelle mit Hunderten Drohnen und möglichen Raketenattacken. Besonders Kiew steht unter Beschuss, auch zivile Einrichtungen wurden getroffen.
Russische Streitkräfte nutzten die Waffenruhe offenbar zur Aufrüstung ihrer Bomber. Gleichzeitig sorgen sich ukrainische Beobachter vor tagelangen Angriffen. Putins Militär hat wieder angegriffen. Selenskyj verurteilt die Attacke auf Zivilisten.
Trotz angekündigter Waffenruhe gehen die Kämpfe im Ukraine-Krieg unvermindert weiter. Neue Zahlen aus Kiew zeichnen ein dramatisches Bild der russischen Verluste – und selbst unabhängige russische Medien sprechen inzwischen von Hunderttausenden Toten.
Michael McFaul sieht deutliche Risse in Wladimir Putins Diktatur. Obwohl sich bisherige Vorhersagen zum Untergang des Kremlchefs oftmals als falsch erwiesen haben, ist der Politikexperte sicher, dass aktuell tatsächlich ein Umbruch in Russland im Gange ist.
In den mehr als vier Jahren, die der Ukraine-Krieg bereits tobt, wartete Wladimir Putin bislang vergeblich auf einen Triumph - nun verlegen sich russische Soldaten offenbar aufs Jammern und beklagen sich im Staatsfernsehen bitterlich.
Es sind verstörende Aufnahmen, die aktuell in den sozialen Medien kursieren. Sie zeigen russische Kinder, die Militäruniformen tragen und in Formation marschieren. Wie einst Adolf Hitler indoktriniert auch Wladimir Putin diese jungen Menschen von klein auf und macht sie zu Marionetten des russischen Regimes.
Direkt nach seiner Militärparade verkündet Putin, der Ukraine-Krieg nähere sich seinem Ende - während im Kreml Gerüchte über einen Staatsstreich kursieren. Will der 73-Jährige seine zunehmend verzweifelte Bevölkerung beschwichtigen?
Es ist eine erschreckende Bilanz, die ein Kriegsbeobachter nach der vermeintlichen Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine gezogen hat. Demnach wurden bereits innerhalb der ersten 48 Stunden des Waffenstillstands 1.760 Putin-Soldaten getötet.
Offiziell feiert Wladimir Putin in Russland seinen "Tag des Sieges", doch hinter den Kulissen mehren sich die Gerüchte, dass der Kreml-Chef schon bald einem Putsch zum Opfer fallen könnte. Nun gibt's eine zähneknirschende Stellungnahme.
Ist Wladimir Putin am "Tag des Sieges" wirklich zum Feiern zumute? Der Protz-Parade des Kreml-Chefs ist in diesem Jahr vielmehr eine dreifache Krise anzusehen, die den russischen Präsidenten in die Enge treibt.
Ein KI-Video verspottet Putin als "Zombie-Zar", während in Russland Militärparaden gestrichen, das Internet zeitweise abgeschaltet und die Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft werden. Hinter der Fassade der Macht wächst offenbar die Nervosität im Kreml. Was die Putin-News der Woche sonst noch verraten, erfahren Sie hier.
Der russische Investigativjournalist Michail Rubin entlarvt Wladimir Putins Image als gläubiger Familienmensch als kalkulierte Täuschung. Im Interview verrät der Experte außerdem, dass Frauen für Putin ein "grundlegendes Problem" darstellen.
Während Donald Trump ein 3-Tage-Waffenruhe in der Ukraine verkündet und auf ein baldiges Kriegsende hofft, sendet Wladimir Putin auf dem Roten Platz eine knallharte Botschaft gen Washington - und verpasst dem US-Präsidenten eine Klatsche.
Pünktlich zum "Tag des Sieges", den Wladimir Putin mit protzigen Militärparaden feiert, hat Donald Trump dem Kreml-Chef ein besonderes Geschenk gemacht: Der US-Präsident kündigte eine dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg an.
Wladimir Putin hat über die Weltkriegs-Gedenktage erneut eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg verkündet. Doch die Vergangenheit hat gezeigt: Solche Pausen halten oft nicht lange. Auch dieses Mal dürfte es sich nicht um ein ernsthaftes Friedenssignal, sondern um eine Propaganda-Show verknüpft mit politischem Kalkül handeln. Ein Kommentar.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2026 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Drohnen statt Panzer: Die Ukraine dreht den Spieß um – und plötzlich gerät Russland ins Wanken. Während an der Front ein überraschender Erfolg gelingt, wächst im Kreml die Angst vor dem nächsten Schlag.
Kurz vor Russlands wichtigstem Feiertag greift Kremlchef Wladimir Putin zu drastischen Mitteln: Plötzlich ist das mobile Internet weg und Millionen Menschen stehen vor einem digitalen Blackout. Experten sprechen bereits von einem "digitalen Eisernen Vorhang".
Unmittelbar vor dem russischen Gedenktag an den Sieg über Nazi-Deutschland 1945 packt Wladimir Putins Vize heftige Drohungen gegen die BRD aus. Dmitri Medwedew droht nicht nur mit "vollständiger Zerstörung", sondern spricht Deutschland auch das Existenzrecht ab.
Der Kreml fährt seine wichtigste Machtdemonstration drastisch herunter: Ausgerechnet zum Tag des Sieges streicht Russland Militärparaden in zahlreichen Regionen – und selbst auf dem Roten Platz bleiben die Panzer aus. Statt Triumphstimmung dominieren Sicherheitsängste, Verbote und digitale Ersatzveranstaltungen.
Joschka Fischer warnt im ZDF eindringlich vor den Folgen aktueller Politik: Deutschland stehe vor massiven Herausforderungen, Europa müsse strategisch umdenken, und Merz trage große Verantwortung.
Ein nächtlicher Großangriff sorgt für eine neue Eskalation im Ukraine-Krieg: Kiew trifft mit "Flamingo"-Marschflugkörpern und Drohnen gleich mehrere strategische Ziele tief in Russland. Es gibt Tote, Verletzte – und massive Schäden an kritischer Infrastruktur.
Es ist ein Clip, der wirkt wie aus einem dystopischen Science-Fiction-Film – doch er ist künstlich erzeugt: Ein KI-Video zeigt Russlands Präsident Wladimir Putin in völlig absurden Szenen zwischen Drohnen-Schutz, Zombie-Armee und futuristischem Kampfanzug.
Neue Geheimdienstdaten enthüllen, was Wladimir Putin gerne verbergen würde. Sein bisher tödlichster Krieg gegen die Ukraine verzeichnet Millionenverluste - mehr als bei jedem anderen Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg.
Er wirkt immer unerreichbarer – und offenbar auch immer ängstlicher: Laut einem Medienbericht soll sich Wladimir Putin aus Angst vor einem möglichen Putsch weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen haben. Der Kremlchef lebt demnach unter massiv verschärften Sicherheitsmaßnahmen und verbringt angeblich ganze Wochen in Bunkeranlagen.
Russlands Armee kämpft einem Geheimdienstbericht zufolge schon jetzt mit Zehntausenden Söldnern gegen die Ukraine. Nun plant Wladimir Putin angeblich die Rekrutierung von weiteren ausländischen Kämpfern - vor allem aus Zentralasien und Afrika.
Russland hat eine Waffenruhe für den 8. und 9. Mai im Krieg gegen die Ukraine angekündigt. Die Feuerpause soll auf eine Anordnung von Präsident Wladimir Putin zurückgehen.
Die Unzufriedenheit in Russland wächst: Steigende Preise, Kriegsfolgen und Einschränkungen setzen Putin unter Druck. Experten sehen sinkende Zustimmung und zunehmende Nervosität im Kreml.
Während Wladimir Putin sich öffentlich über die sinkende Zahl der Arbeitslosen in Russland freut, schlägt die Chefin der russischen Zentralbank ganz andere Töne an. Denn so rosig, wie der Kremlchef es dem Volk weismachen will, ist die Lage keineswegs. Ganz im Gegenteil.
Russlands Präsident Wladimir Putin sorgt mit einer Szene bei einem Sporttermin in St. Petersburg für heftige Reaktionen. Vor laufenden Kameras küsste der Kremlchef eine zehnjährige Turnerin auf die Stirn. Während russische Staatsmedien die Geste feiern, hagelt es international Kritik und Spott.
König Charles III. hielt vor dem US-Kongress eine historische Rede und sprach auch über die Verteidigung der Ukraine. Russische Staatsmedien verunglimpften den Monarchen prompt als "Satanist", der einen Großangriff auf Russland vorbereite.
Ein britischer Ex-General schlägt unmissverständlich Alarm: Die westlichen Streitkräfte sind der Einschätzung von Lord Dannatt zufolge nicht ausreichend aufgestellt, um einem Angriff von Wladimir Putin standhalten zu können. Seine drängendste Frage: "Wie viel Zeit bleibt uns noch?"
Kurz vor seiner Entlassung soll sich der stellvertretende russische Umweltminister Denis Butsajew ins Ausland abgesetzt haben. Zuvor hatten Behörden gegen Mitarbeiter seiner Ex-Firma wegen Betrugs ermittelt. Das ist bislang über den Fall bekannt.
Wladimir Putins enger Vertrauter Dmitri Medwedew hat sich einmal mehr in Drohungen über die "nukleare Apokalypse" und den bevorstehenden 3. Weltkrieg verloren – und erklärt im selben Atemzug, europäische Politiker seien "Idioten", die vom Krieg mit Russland "schwadronieren".
Bittere Abrechnung mit Wladimir Putin: Kreml-Hardliner Igor Strelkov erklärt die russische Führung als unfähig zum Sieg, während ukrainische Drohnenangriffe Ölteppiche Richtung Putins geheimen Milliarden-Palast an der Schwarzmeerküste treiben.
Nur einen Tag nach der offiziellen Entwarnung in Moskau eskaliert die Lage in Tuapse erneut: Putins wichtige Ölraffinerie am Schwarzen Meer steht wieder in Flammen. Der Schaden wächst – und mit ihm die Frage, wie verwundbar der russische Ölsektor wirklich ist.
Nachdem Ex-Präsident Dmitri Medwedew mit einer "nuklearen Apokalypse" drohte, versucht der Kreml nun zu beschwichtigen. Der Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine sei nicht geplant, heißt es. Gleichzeitig wurden Details zur Rolle Wladimir Putins bei der Entwicklung neuer Waffen öffentlich.
Die Probleme im eigenen Land häufen sich für Wladimir Putin. Doch der Kremlchef wird offenbar nicht mehr vollumfänglich darüber informiert. Einer aktuellen Analyse zufolge könnte ihm deshalb der Realitätsverlust drohen.
Wird Wladimir Putin im Ukraine-Krieg zu Atomwaffen greifen? Die Sorge vor einem solchen Schritt des Kremlchefs bleibt groß. Ein ukrainischer Militärkommandant glaubt, dass der russische Präsident in einem bestimmten Fall dazu bereit ist.
Wladimir Putin könnte die Nato früher angreifen als bislang angenommen wird. Zu dieser Einschätzung kommt der renommierte deutsche Militärexperte Carlo Masala. Die Warnung erfolgt inmitten des angekündigten US-Truppenabzugs aus Deutschland.
Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser berichtet nach mehreren Treffen mit Putin über fast zwei Jahrzehnte von einer deutlichen Veränderung. Besonders 2020 habe er ihn als stark ideologisch geprägt erlebt.
Ein Drohnenangriff tief im russischen Kernland sorgt für Aufsehen: Trifft Kiew jetzt gezielt das Herz von Putins Kriegsmaschine? Die Attacke auf eine russische Sprengstoffanlage könnte weitreichende Folgen haben.
Die Prognose, die Ilya Remeslo für Wladimir Putin parat hat, zeichnet ein düsteres Bild für den russischen Präsidenten: Wenn es nach dem Ex-Kreml-Propagandisten geht, ist die Ära Putin schon in wenigen Monaten dem endgültigen Untergang geweiht.
Wladimir Putin steht unter gewaltigem Druck. Während Ex-Insider den baldigen Sturz des Kremlchefs voraussagen, enthüllen neue Recherchen das erschütternde Ausmaß seines Front-Dramas - von explodierenden Todeszahlen in der Ukraine bis hin zu Berichten über Kannibalismus in den eigenen Reihen. Das sind die Putin-News der Woche.
Es sind Aufnahmen wie diese, die für Kreml-Diktator Wladimir Putin ein schwerer Schlag sein dürften. Ukrainische Drohnen sprengen russische Hubschrauber in der Region Woronesch in die Luft - ein Millionenschaden.
Auch in diesem Jahr erinnert Russland zum "Tag des Sieges" am 9. Mai an das Ende des Zweiten Weltkriegs. In diesem Jahr wird die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau jedoch drastisch verkleinert. Das ist der Grund.
Frost und Dürre haben 2025 in Russland zum schlimmsten Erntejahr seit 17 Jahren gemacht – jetzt schlägt Russlands Bauernverband Alarm und fordert drastische Maßnahmen von Wladimir Putin, der jedoch lieber eifrig Subventionen zusammenkürzt.
© 2026 MM New Media GmbH