... (dpa) - Das gute Wirtschaftswachstum beflügelt nicht nur die Steuereinnahmen. Auch in den Rentenkassen klingelt es. Und zwar so kräftig, dass sich für das kommende Jahr eine deutliche Beitragssatzsenkung von derzeit 19,6 Prozent auf 19,0 Prozent abzeichnet. Rentenexperten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur diese Einschätzung. Zuletzt war die Bundesregierung von einer Senkung auf 19,2 Prozent ausgegangen. Das dürfte nun überholt sein. Eine Beitragssatzsenkung um 0,6...
(dpa) - Das gute Wirtschaftswachstum beflügelt nicht nur die Steuereinnahmen. Auch in den Rentenkassen klingelt es. Und zwar so kräftig, dass sich für das kommende Jahr eine deutliche Beitragssatzsenkung von derzeit 19,6 Prozent auf 19,0 Prozent abzeichnet. Rentenexperten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur diese Einschätzung. Zuletzt war die Bundesregierung von einer Senkung auf 19,2 Prozent ausgegangen. Das dürfte nun überholt sein. Eine Beitragssatzsenkung um 0,6...
(dpa) - Das gute Wirtschaftswachstum beflügelt nicht nur die Steuereinnahmen - auch in den Rentenkassen klingelt es. Und zwar so kräftig, dass im kommenden Jahr eine deutliche Beitragssatzsenkung von derzeit 19,6 Prozent auf 19,0 Prozent möglich scheint. Rentenexperten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur diese Einschätzung. Zuletzt war die Bundesregierung von einer Senkung des Rentenbeitrags Anfang kommenden Jahres auf 19,2 Prozent ausgegangen. Dies dürfte nun überholt...
... IfW mit 6,8 Milliarden Euro erneut bei Krankenkassen und Gesundheitsfonds zu erwarten. Für die Rentenkassen rechnet das Institut mit 5,1 Milliarden Euro, für die Bundesagentur für Arbeit mit 2,9 Milliarden Euro und in der Pflegeversicherung mit 200 Millionen Euro...
«Wir haben bereits in diesem Jahr die Rentenbeiträge gesenkt, weil die Rentenkassen gut gefüllt sind. Und wir werden ihn auch im nächsten Jahr senken können. So viel steht bereits fest», sagte die CDU-Politikerin der «Märkischen Allgemeinen» (Samstag).Eine konkrete Zahl nannte sie nicht. Mitte März hatte von der Leyen aber bereits angekündigt, dass der Beitrag 2013 auf 19,2 Prozent abgesenkt werden und und in der mittelfristigen Finanzplanung dann stabil bleiben solle. Zum 1. Januar...
... weiter sinken werden. Schon in diesem Jahr seien die Rentenbeiträge gegesenkt worden, weil die Rentenkassen gut gefüllt seien, sagte die CDU-Politikerin der «Märkischen Allgemeinen». Wie stark die Beiträge im nächsten Jahr sinken sollen, sagte sie diesmal nicht. Mitte März hatte von der Leyen angekündigt, dass der Beitrag 2013 auf 19,2 Prozent abgesenkt werden solle. Im Moment liegt er bei 19,6...
... sieht in der Wahlfreiheit «das geringere Übel» gegenüber eine Pflichtversicherung in der...
... und danach jährlich eine Milliarde Euro wegfallen. Zudem soll der Bundeszuschuss für die Rentenkasse um jährlich eine Milliarde Euro gekürzt werden. Schließlich erhält Schäuble zur Haushaltssanierung einmalig zwei Milliarden Euro aus den Reserven der gesetzlichen Krankenkassen. Dabei handelt es sich um den Betrag vom Bund, um für Geringverdiener bis 2014 Zusatzbeiträge abzufedern. Dieses Geld wird derzeit wegen der guten Finanzlage aber nicht...
... einem Bericht des Arbeitsministeriums hervorging. Mit dem Zahlungsstopp würde der Staat und seine Rentenkassen knapp 450 Millionen Euro jährlich sparen. Ähnliche Fälle waren schon 2011 öffentlich geworden: Der Pensionsfonds IKA stoppte die Zahlungen für 1473 Pensionäre, die in Wirklichkeit nicht mehr lebten.Mit Ausgabenkontrollen sagt die Regierung dem Betrug aus den eigenen Reihen den Kampf an - mit Erfolg. Der Chef des EU-Expertenteams «Task Force», Horst Reichenbach, sagte dem...
... Haushalt 2013 und den Finanzplan bis 2016 hervorgeht. Die Milliarden-Kürzungen bei Kranken- und Rentenkasse sowie bei der Bundesagentur für Arbeit sollen jedoch geplante Beitragssenkungen oder höhere Renten nicht gefährden, hieß es.Die Etat-Eckwerte sollen an diesem Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen werden. Danach soll die Neuverschuldung dank robuster Konjunktur und Steuereinnahmen im nächsten Jahr auf 19,6 Milliarden Euro und bis 2016 auf nur noch 1,1 Milliarden Euro gedrückt...
... am Dienstag einige Dutzend Staatsbedienstete die Büros ihrer Rentenversicherung. Griechische Rentenkassen halten nach Schätzungen griechischer Experten rund 23 Milliarden Euro an Staatsanleihen. Die Regierung in Athen hat den Rentenkassen in Aussicht gestellt, die verlorenen Gelder durch Immobilien zu ersetzen, die dem Staat gehören. Die Gewerkschaft der Staatsbediensteten (ADEDY) warnte vor einem Zusammenbruch der Rentenkassen nach dem Schuldenschnitt.Am frühen Nachmittag informierte...
... mitzumachen.Als sicher galt am Montag, dass alle griechischen Banken und Versicherungen sowie Rentenkassen am Schuldenschnitt teilnehmen werden. Das sei ein guter Anfang, hieß es. Die griechischen Banken halten griechische Staatsanleihen im Wert von 45 Milliarden Euro und die verschiedenen Versicherungen und Rentenkassen im Umfang von rund 23 Milliarden Euro, wie griechische Medien am Montag übereinstimmend berichteten.Nicht denken will man in Athen unterdessen daran, was passieren...
... dies in Deutschland derzeit nach fünf Jahren möglich. Dies behindere die Mobilität im Job. Die Rentenkassen insbesondere in Deutschland fürchten durch eine Reform höhere...
... ab, beispielsweise das Arbeitslosengeld.Schließlich sollen die Renten der als reich geltenden Rentenkassen von Banken sowie Telefon- und Elektrizitätsgesellschaft um 15 Prozent reduziert werden. Die Regierung bekräftigte auch ihre Absicht, dass 150 000 Staatsbedienstete bis 2015 gehen sollen. Weitere Maßnahmen betreffen früheren Angaben zufolge Einschnitte im Gesundheitssektor, bei der Rüstung sowie die Kappung von Zuschüssen für Städte und Gemeinden. Insgesamt sollen 2012 weitere...
... Bruttoinlandsproduktes 2012 zu verschlanken. Weiter sollen Maßnahmen zur Rettung der Banken und Rentenkassen Griechenlands nach einem Schuldenschnitt getroffen werden. Zahlen und konkrete Maßnahmen wurden jedoch nicht genannt.Endgültige Entscheidungen sollen am Montag getroffen werden, hieß es. Die Erklärung lag der Nachrichtenagentur dpa vor. Die Verhandlungen mit der sogenannten «Troika», den Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank...