Stuttgart - Der Ludwigshafener «Tatort» ist vorbei - doch die Suche nach dem Mörder geht im Internet weiter: 20 000 Fans seien im Anschluss an die Sendung am Sonntagabend im Onlinespiel auf Spurensuche gegangen, teilte der zuständige Südwestrundfunk (SWR) am Montag mit.
Berlin - Auch wenn die Lösung im Fernsehen offen blieb: Der Ludwigshafener «Tatort» mit Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und ihrem Kollegen Mario Kopper (Andreas Hoppe) dominierte am Sonntagabend unangefochten beim deutschen Fernsehpublikum.8,37 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 24,6 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr in der ARD den Fall «Der Wald steht schwarz und schweiget» - die Zuschauer konnten die Suche nach dem Mörder nach dem Ende des Films im Internet weiterbetreiben.An zweiter Stelle lag um 20.15 Uhr das ZDF-Drama «Liebe, Babys und gestohlenes Glück» mit 4,92 Millionen Zuschauern (14,5 Prozent) vor dem ProSieben-Thriller «Knowing» mit Nicolas Cage, den 3,37 Millionen Menschen (10,4 Prozent) einschalteten.
Irgendwo im Pfälzerwald halten kriminelle Jugendliche die Ludwigshafener Ermittlerin als Geisel. Die Jungs wollen über die französische Grenze fliehen, die Polizistin ist ihr Pfand. Ohne Handy und Waffe, gefesselt mit ihren eigenen Handschellen, ist sie der Willkür der Gruppe ausgeliefert.Dass es mindestens eine Leiche gibt, ist schon ab der ersten Minute des SWR-Krimis mit dem Titel «Der Wald steht schwarz und schweiget» an diesem Sonntag (20.15 Uhr) klar. Eine Pilzsammlerin alarmiert...
Ludwigshafen - «Das Klapprad habe ich mir erst letzte Woche zusammengebaut», meint Egbert Fecht. Doch eben dieser Drahtesel hat ihn gleich zum Weltmeistertitel getragen, zum Sieg bei der «World-Klapp» in Ludwigshafen.
Mannheim/Ludwigshafen - Hohe Rohstoffkosten haben den weltgrößten Chemiekonzern BASF zu Jahresbeginn gebremst. Dennoch rechnet der Ludwigshafener DAX-Konzern weiter mit Rekordwerten für 2012, wie BASF-Chef Kurt Bock am Freitag sagte.
... in Deutschland gut an: Der erste Ballettabend der Gastwoche endete am Montagabend im ausverkauften Ludwigshafener Theater im Pfalzbau mit begeistertem Applaus.Fast zwei Stunden lang hatten die Tänzer zuvor leichtfüßig und gut gelaunt drei Stücke nach Balanchines Choreographie präsentiert. Die Bandbreite reichte vom klassischen «Divertimento No. 15» nach Musik von Wolfgang Amadeus Mozart bis hin zur moderneren und dramatischeren «Symphonie in Three Movements» nach Musik von Igor...
... Mit den zwei Bronzemedaillen durch Jaqueline Schellin aus Mühlacker (48 Kilogramm) und der Ludwigshafenerin Alexandra Engelhardt (51 Kilo) hat er sein EM-Ziel mehr als erfüllt.Freistilringer Völk hinterließ einen ordentlichen Eindruck. Er wehrte sich tapfer gegen den bulgarischen Weltmeister von 2010, Michal Ganew. Am Ende unterlag er mit jeweils 0:1 nach zwei Runden. Da Ganew ins Finale kam, durfte Völk noch einmal in der Hoffnungsrunde antreten. Dort besiegte der Köllerbacher...
... Der 69-Jährige erlitt schwere Brandverletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Ludwigshafener Spezialklinik geflogen. Lebensgefahr besteht nach ersten Erkenntnissen...
... nach Bekanntwerden der Diagnose bei ihrer Teamkollegin noch entschlossener. Erst schulterte die Ludwigshafenerin in der Hoffnungsrunde die Niederländerin Jessica Blaszka und im kleinen Finale bezwang sie dann im 51-Kilogramm-Limit die Aserbaidschanerin Patimat Bagomedowa mit 2:0 (1:0,1:0). «Eine starke, taktische Leistung», meinte Helmdach.Pech hatte auch Tim Schleicher. Der Nürnberger erreichte in der Kategorie bis 60 Kilogramm zwar ebenfalls die Hoffnungsrunde. Doch bei seiner...
... zum Trotz peilt der weltgrößte Chemiekonzern BASF ein weiteres Rekordjahr an. Dabei setzt das Ludwigshafener Dax-Unternehmen vor allem auf das zweite Halbjahr, wie Konzernchef Kurt Bock am Freitag sagte. Schon 2011 verdiente die BASF so viel wie niemals zuvor. Dieses Jahr werde das weltweite Wirtschaftswachstum nach einem moderaten Start im Laufe des Jahres anziehen, prognostizierte Bock. Im ersten Halbjahr werde die BASF aber wahrscheinlich schlechter als im Vorjahr abschneiden. Schon im...
(dpa) - Konjunktursorgen? Nicht beim Chemieriesen BASF. Die Ludwigshafener blicken mit unerschütterlichen Optimismus in die Zukunft und setzen weiter vor allem auf Schwellenländer wie China und Brasilien. Kopfzerbrechen bereitet allerdings der hohe Ölpreis.Allen Konjunktursorgen zum Trotz peilt der weltgrößte Chemiekonzern BASF ein weiteres Rekordjahr an. Dabei setzt das Ludwigshafener Dax-Unternehmen vor allem auf das zweite Halbjahr, wie Konzernchef Kurt Bock am Freitag...
... liegt es auch daran, dass Candy Gierich nicht zu sehen ist. Auf jeden Fall verursacht die Ludwigshafenerin erst einmal einen riesigen Menschenauflauf. Nachdem sie dann sogar noch erklärt hat, was ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen der Buch- und der Erotikmesse ist («da schieben sie sich Sachen so rektal rein, das hab ich hier noch nicht gesehen») will sie gerade den geordneten Rückzug antreten, als sie auf Hellmuth Karasek trifft. Und der Literaturpapst ist sehr angetan...
... Richter ist alles andere als erfreut. Dabei hat die Leiterin einer Mannheimer Kosmetikschule die Ludwigshafener Labertasche selber eingeladen, noch einmal an ihrer alten Ausbildungsstätte vorbeizuschauen. Doch statt Wiedersehensfreude gibt es Stutenbissigkeit im Quadrat. Starbonus? Nicht bei «Herr Richter», wie die Katze ihre alte Lehrerin aus Versehen nennt. Dass Daniela K. auch etwas gelernt hat, steht sogar Schwarz auf Weiß auf ihrem Zeugnis. Nur eine Eins heimste sie ein, und die...
... sehr dankbar.»Diese persönlichen Veränderungen hätten sich auch auf ihre «Tatort»-Figur, die Ludwigshafener Kommissarin Lena Odenthal, ausgewirkt. «Lena hat davon profitiert, ohne dass ich die Figur Lena Odenthal in ihrer Power, Kampfeslust und Frechheit verändern wollte. Ich habe das Talent entwickelt, diplomatischer mit Situationen umzugehen, nicht immer mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Lena muss das nicht eins zu eins übernehmen, sie darf ruhig krasser sein.» Sie...
... ARD hat gestern Abend zum Auftakt des (Tatort-)Jahres einen echten Leckerbissen angeboten: In der Ludwigshafener Folge Tödliche Häppchen ging es nicht nur um Mobbing, sondern auch um die illegalen Machenschaften in der Fleischindustrie. Schweineköpfe, Schweinehälften, Schweineblut und Tiere, die zum Schlachten getrieben werden: All das gab es in Großaufnahme zu sehen, garniert mit viel Kritik am gedankenlosen Fleischkonsum unserer Gesellschaft. So manchem Zuschauer dürfte da der...