Anwohner in al-Chardsch sollten sich kurzzeitig in Sicherheit bringen. Der Zivilschutz bestätigt dann vorerst: Die Gefahr ist vorbei. Neue Angriffe des Irans sind aber weiterhin möglich.
Anwohner in al-Chardsch sollten sich kurzzeitig in Sicherheit bringen. Der Zivilschutz bestätigt dann vorerst: Die Gefahr ist vorbei. Neue Angriffe des Irans sind aber weiterhin möglich.
Menschen in Israel sind wegen eines Angriffs aus dem Iran erneut dazu aufgerufen, Schutz zu suchen.
Nach Raketenangriffen in Nahost reagieren die Börsen in Südkorea und Japan mit starken Verlusten. In Seoul musste der Aktienhandel wegen starker Kursschwankungen zeitweise ausgesetzt werden.
Zuvor hatte der Iran erneut Raketen auf Israel gefeuert. Der Konflikt droht weiter zu eskalieren.
+++Eilmeldung+++ Israels Luftwaffe hat Ziele im Iran angegriffen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Der Iran hat erneut Raketen auf Israel gefeuert. Die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts wächst. Doch der US-Präsident hält weiter an einem Abkommen fest.
Statt gemeinsam abzurüsten, spielen die großen Atommächte wieder stärker mit den Muskeln - und modernisieren ihre Arsenale. Dadurch könnten sich die nuklearen Risiken erhöhen, warnen Friedensforscher.
Im Konflikt Israels mit dem Iran steht Jordanien zwischen den Fronten. Am Nachthimmel fliegen Raketen in Richtung Israel, Trümmerteile mindestens einer Rakete gehen in Jordanien nieder.
Israel ist nach Angaben des Militärsprechers auf weitere Raketenangriffe aus dem Iran vorbereitet. Man werde nicht zulassen, dass Teheran eine "neue Gleichung" in der Region schaffe.
Die Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges liegen auf Eis. Drei europäische Länder und die Ukraine wollen sie wieder in Gang bringen. Sie nennen Putin fünf Voraussetzungen dafür.
Mit den neuen Raketenangriffen im Iran-Krieg steigt auch wieder die Gefahr im zivilen Luftverkehr. Der Irak und Syrien schließen ihren Luftraum vorerst, Katar rät Piloten zu "alternativen Routen".
Am späten Sonntagabend feuert der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder Raketen auf Israel. Was hat US-Präsident Trump dazu zu sagen?
Nach Raketenangriffen auf Israel wird der Luftraum im Westen des Irans gesperrt. Die zivile Luftfahrtbehörde veröffentlicht Ratschläge an die Bevölkerung.
Der Iran meldet Raketenangriffe auf einen israelischen Luftwaffenstützpunkt. Die Revolutionsgarden sprechen von einer Warnung wegen der anhaltenden Eskalation im Libanon.
Die Ukraine sei jederzeit zu einer friedlichen Lösung bereit, betont Präsident Selenskyj. Aber alles hänge von einer einzigen Person ab.
Israel kündigt laut Medienberichten eine harte Antwort auf die ersten Raketenangriffe aus dem Iran seit zwei Monaten an.
Erstmals seit zwei Monaten feuert der Iran wieder Raketen auf Israel ab. Israels Luftabwehr hat die Geschosse nach Militärangaben abgefangen, doch Trümmer schlugen im Norden des Landes ein.
Der Krieg im Libanon hatte Irans Führung zuletzt unter Druck gesetzt, der mit ihr verbündeten Hisbollah zu Hilfe zu eilen. Nun eskalieren Irans Streitkräfte in dem Konflikt mit dem Erzfeind.
+++Eilmeldung+++ Irans Streitkräfte haben nach Angaben von Staatsmedien zwei Raketensalven auf Israel gefeuert. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
+++Eilmeldung+++ Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Raketen identifiziert, die aus dem Iran auf Israel abgefeuert wurden... Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf verurteilt Israels Vorgehen in Beirut und kündigt an: "Alle Optionen sind offen."
Der US-Präsident meint, er habe nicht versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Seine früheren Aussagen stehen dem gegenüber.
US-Präsident Trump vertraut nach eigenen Worten auf die Entscheidungen des neuen Fed-Chefs Warsh. In puncto Zinsen spricht er dennoch eine klare Empfehlung aus.
Im Raum Beirut kommt es zur lauten Explosion - kurz darauf steigt Rauch auf. Die neuen israelischen Angriffe im Umfeld der Hauptstadt bringen die offiziell geltende Waffenruhe weiter ins Wanken.
Ungeachtet einer seit Oktober herrschenden Waffenruhe kommt es im Gazastreifen immer wieder zu Angriffen Israels und tödlichen Konfrontationen.
Russland hat erneut eine nukleare Anlage innerhalb der Sperrzone um Atomkraftwerk Tschernobyl getroffen. Präsident Selenskyj appelliert vor einem Treffen in London an die Weltgemeinschaft.
An mehreren Orten nordöstlich von Tel Aviv fallen Schüsse. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus. Ein mutmaßlicher Täter wird erschossen.
Die Bundeswehrkrankenhäuser behandeln auch zivile Patienten. Es gibt fünf in Deutschland.
Bei seiner Rede zum Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie spannt US-Verteidigungsminister Hegseth einen großen Bogen – und provoziert.
Putin hat den neuen Vorstoß von Selenskyj für Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges zunächst zurückgewiesen. Trotzdem bereiten sich die Europäer auf solche Gespräche vor.
Trotz Waffenruhe geht der gegenseitige Beschuss zwischen den USA und dem Iran weiter. Das US-Militär wehrte nach eigenen Angaben erneut Attacken auf Verbündete in der Region ab.
Im amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran wird Kuwait erneut zum Ziel von Angriffen. Trotz Waffenruhe ist die Luftabwehr im Einsatz.
Trotz Waffenruhe im Iran-Krieg und laufender Verhandlungen kommt es immer wieder zu gegenseitigen Angriffen. Das US-Militär attackiert Ziele - es soll eine Reaktion auf Drohnenngriffe gewesen sein.
Präsident Trump lobt stets die Erfolge der US-Schläge gegen den Iran. Teheran verfügt dennoch weiter über Raketen. Seine Schätzung des verbliebenen Arsenals steht im Kontrast anderen Zahlen.
Putin und Schröder haben sich laut Kreml zu einem vertraulichen Gespräch getroffen. Was über das Treffen im Kreml bekannt ist – und was nicht.
Der ukrainische Präsident bietet Putin direkte Friedensgespräche an – doch der Kreml blockt ab und spricht von "Frechheiten". Selenskyj sieht darin eine verpasste Chance.
Kremlchef Putin bleibt bei seinen Maximalforderungen für einen Frieden. Er begründet das auch mit der militärischen und technologischen Übermacht Russlands gegenüber der Ukraine.
Kremlchef Putin lehnt ein Friedensgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ab – und hält sein Brief für "unverschämt". Der Russe erklärt, worauf er stattdessen setzt.
Mehr als vier Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gerät der Konflikt zurzeit manchmal in den Hintergrund. Was können die Europäer erreichen?
Kanzler Merz unterstützt das erneute Gesprächsangebot des ukrainischen Präsidenten an den Kremlchef. Er pocht auch auf eine europäische Beteiligung an möglichen Friedensgesprächen.
Russlands Präsident Putin inszeniert auf dem Petersburger Wirtschaftsforum die Stärke und Potenz seines Landes. Doch zumindest ansatzweise muss er dabei auch Schwierigkeiten eingestehen.
Was tun, wenn der Strom ausfällt oder der Alarm losgeht? Bremens Innensenatorin verrät, wie jeder Haushalt mit einfachen Mitteln besser auf Angriffe und Krisen vorbereitet sein kann.
Die Düsseldorfer Rosenmontagswagen beschäftigen weiter die russische Justiz. In dem Prozess gegen Satiriker Jacques Tilly ist für Dienstag offenbar eine neue Verhandlung angesetzt.
Die Düsseldorfer Rosenmontagswagen beschäftigen weiter die russische Justiz. In dem Prozess gegen Satiriker Jacques Tilly ist für Dienstag offenbar eine neue Verhandlung angesetzt.
Ukrainische Drohnen haben Wladimir Putin in St. Petersburg kalt erwischt - nun poltert sich die Propaganda-Maschinerie des Kreml-Chefs in Gestalt von Wladimir Solowjow in Rage und fordert unerbittliche Rache "bis zum Punkt der Grausamkeit".
Diese Abstimmung im US-Repräsentantenhaus ist ein harter Schlag gegen Donald Trump: Demokraten und Republikaner gleichermaßen votierten für den Abzug von US-Truppen aus dem Iran. Der Druck auf den US-Präsidenten und seinen Iran-Krieg wächst.
Nach teilweise langer Gefangenschaft kehren Hunderte Russen und Ukrainer in ihre Heimat zurück. Der fortlaufende Austausch von Kriegsgefangenen ist eins der wenigen Hoffnungszeichen in dem Krieg.
Die Bundesregierung begrüßt Selenskyjs Angebot zu direkten Friedensgesprächen mit Russland. Und betont: Die Europäer müssten dabei mit am Tisch sitzen.
Kommt durch einen Brief von Selenskyj an Putin Bewegung in die Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs? Ein wichtiger Unterstützer begrüßt Selenskyjs Initiative.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert Wladimir Putin zu direkten Friedensverhandlungen auf. Der deutsche Außenminister sendet einen dringenden Appell an den russischen Präsidenten.
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