Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner ist nun in einer Spezialstation in Berlin.
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.
Weil das Herz plötzlich Probleme machte, kam Dänemarks Altkönigin Margrethe vergangene Woche ins Krankenhaus. Jetzt durfte sie das Spital verlassen - braucht aber noch Ruhe.
Erstmals ruft der WHO-Chef eine Notlage aus, bevor der Notfallausschuss tagt. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Entscheidung?
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Der Ebola-Ausbruch im Kongo bereitet Experten große Sorge. Jetzt werden mehrere Personen nach Deutschland ausgeflogen – darunter soll auch ein Arzt aus den USA sein.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" gibt es nun auch in Kanada eine Infektion. Was die Gesundheitsbehörde dazu mitteilt.
Norwegens Royals machen schwierige Zeiten durch. Beim Nationalfeiertag trat die Kronprinzessin mit Sauerstoffgerät auf. Einen Tag später macht plötzlich die Gesundheit von Königin Sonja Sorgen.
Wochenlang hat der Virusausbruch auf der "Hondius" weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Drei Menschen starben, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder daheim.
Vertrauen schwindet, Ungleichheiten wachsen: Warum Experten meinen, dass wir heute schlechter auf Pandemien vorbereitet sind als vor zehn Jahren.
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
"Abwarten macht keinen Sinn": Karl Lauterbach und andere Experten fordern jetzt einen internationalen Notstand wegen der Klimakrise. Die WHO trifft sich am Montag zu ihrer jährlichen Versammlung.
Trotz schwerer Lungenkrankheit zeigt sich Kronprinzessin Mette-Marit am Nationalfeiertag lächelnd. Die Parade hat in Norwegen große Bedeutung.
Ein Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante löst in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Wettlauf zur Eindämmung beginnt.
Geher Jonathan Hilbert ringt erneut mit einer Depression. Der 31-Jährige geht in einem emotionalen Instagram-Beitrag offen mit seiner Erkrankung um - und nimmt erst einmal Abstand vom Spitzensport.
Bushido muss sich einer Operation unterziehen. Seine Frau berichtet auf Instagram: "Es ist gutartig, was Anis hat, zum Glück."
Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.
US-Präsident Donald Trump sorgt mit einer Aussage vor Ärzten im Oval Office für Aufsehen. Im Netz wird der Clip heftig diskutiert, nachdem er über das "Trump-Wahnsinn"-Syndrom spricht.
Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.
Die ältere Schwester von König Harald ist wegen einer Herzinsuffizienz im Krankenhaus. Sie befinde sich dort in besten Händen, meint Prinzessin Astrid.
Die dänische Altkönigin Margrethe wurde mit Herzproblemen ins Krankenhaus gebracht. Eine erste Behandlung scheint die 86-Jährige gut überstanden zu haben.
Ebola-Fieber fordert erneut Leben in Zentralafrika, diesmal an der Grenze zu Uganda und dem Südsudan. Behörden haben Sorge vor rascher Ausbreitung.
Milliardenumsätze mit Nikotinbeuteln: Sie schmecken oft süß, enthalten aber ein Nervengift. Warum die WHO vor dem neuen Trend warnt und wie Konzerne junge Leute mit Lifestyle-Versprechen ködern.
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Noch vor wenigen Wochen feierte sie Geburtstag, nun muss Dänemarks Altkönigin ins Krankenhaus - dennoch ist sie "bei guter Laune".
Die Behörden in Bordeaux lockern die Quarantäne: Nur rund 50 Erkrankte müssen nach dem Norovirus-Ausbruch weiter auf dem Kreuzfahrtschiff bleiben. Schutzmaßnahmen werden verstärkt.
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Nach einer Welle von Magen-Darm-Erkrankungen dürfen rund 1.700 Menschen ein Kreuzfahrtschiff in Bordeaux nicht verlassen. Mediziner prüfen die Lage an Bord.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch eine Französin infiziert. Was ist über ihren Zustand bekannt?
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt internationale Gesundheitsbehörden seit Tagen. Zum Abschluss der Evakuierungsaktion ziehen zwei Akteure eine erste Bilanz.
Zum unterschiedlichen Umgang Europas und der USA mit dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff schreibt die französische Zeitung "L'Est Républicain":. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Die konservative norwegische Tageszeitung "Aftenposten" meint zum Umgang mit dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff:. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius": Nun gibt es auch in Spanien eine Infektion. Wie Behörden auf die Lage reagieren und was für Passagiere jetzt gilt.
122 Menschen haben das von Infektionen mit dem Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" unter strengen Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Das Schiff nahm Kurs auf Rotterdam.
Aufgrund von starkem Wind musste das Kreuzfahrtschiff "Hondius" doch am Pier festmachen – trotz Bedenkens der Regionalregierung der Kanarischen Inseln.
Nach dem Virusausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff mit etwa 150 Menschen an Bord geht die Evakuierung auf ihr Ende zu. Nun sind auch Crewmitglieder dran – darunter eine weitere Person aus Deutschland.
Das vom Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nun auf Teneriffa. Jetzt spricht erstmals der Kapitän. Wofür er der Besatzung und den Passagieren des Schiffs Dank ausspricht.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" wurden in die Uniklinik in Frankfurt gebracht. Dort stehen unter anderem Tests an. Doch lange bleiben sollen sie nicht.
Sobald alle Passagiere ausgeschifft sind, soll das Kreuzfahrtschiff Teneriffa Richtung Rotterdam verlassen. Spanien spricht von einer erfolgreichen Aktion unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Schiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. Inzwischen wurde mitgeteilt, aus welchen Bundesländern sie stammen.
Eine symptomfreie Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg wird aktuell in Frankfurt untersucht. Im Laufe des Tages soll sie zur Quarantäne nach Hause gebracht werden. Viele Fragen sind offen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff zeigt eine Französin Symptome. Nun ist sie positiv auf das Virus getestet worden.
Einzelne Fälle am Anfang, dann immer mehr. So ist der Ausbruch der Corona-Pandemie noch in Erinnerung. Grund zu einer ähnlichen Entwicklung besteht beim Hantavirus nicht, meint der RKI-Chef.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" verläuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa nach Plan. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Wie geht es mit ihnen weiter?
Eine Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg ist symptomfrei, muss aber in häusliche Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" zeigt ein französischer Passagier auf dem Rückflug Symptome. Frankreich schickt alle fünf Rückkehrer in Quarantäne und kündigt Schutzmaßnahmen an.
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