... Bitkom warnte vor einer Neuregelung im «Hauruck-Verfahren». «Die Telekommunikations- und Internetanbieter erwarten eine rechtssichere Lösung, die nicht in Kürze schon wieder geändert werden muss oder abermals vom Bundesverfassungsgericht angegriffen werden kann», sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Die Branche brauche Planungssicherheit.Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach glaubt nicht mehr daran, dass Leutheusser-Schnarrenberger sich in dem Dauerstreit noch...
... vor Ablauf des Vertrages zum neuen Anbieter mitgenommen werden. Umzug des Kunden: Telefon- und Internetanbieter werden die vertraglichen Leistungen am neuen Wohnort des Kunden weiterführen, ohne dabei die Vertragslaufzeit automatisch zu verlängern. Wenn die Leistungen am neuen Wohnort nicht verfügbar sind, kann der Kunde kündigen - mit einer Frist von drei Monaten. Vertragslaufzeit: Telefon- und Internetanbieter müssen künftig mindestens eine Tarifvariante mit einer Mindestlaufzeit...
... möglich, nachdem das Kartellamt einem solchen Vermarktungsmodell zugestimmt hatte. Sollte ein Internetanbieter den Zuschlag erhalten, wäre das Ende der ARD-Sportschau am Samstag besiegelt. Die ARD will diese Rechte unbedingt halten, muss sich aber auf einen harten Wettbewerb einstellen.Eckpunkte der Ausschreibung,...
... meint der 38-Jährige. Kinder ohne Internetanschluss seien heute sozial ausgegrenzt. Für die Internetanbieter hingegen sei ein solches WLAN wegen der geringeren Bandbreite keine Konkurrenz. «Es geht um eine Grundversorgung, die gut ist für Wikipedia. Aber die reicht nicht zum Zocken.»Konzept der Freifunkinitiativen für BerlinBristol...
Sie noch, auf welchen Internetseiten Sie heute schon waren? Ihr Telefon- bzw. Internetanbieter ganz sicher. Besteht ein Verdacht, selbst wenn er sich als falsch herausstellt, können die Ermittlungsbehörden Einsicht in die Daten verlangen. Alles das erlaubt das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Und sind wir mal ehrlich: Das Wort ist lang - so lang, dass man schnell das Interesse daran verliert. Sieht man das Ungetüm vor sich, hat es auf einen etwa die gleiche Wirkung wie kalter...
... das Cloud-Computing als weiterer Schwerpunkt auf der Messeagenda. Immer mehr Netzbetreiber und Internetanbieter vermarkten die Online-Datenspeicher in Paketprodukten für Endkunden - zum Beispiel parallel zum DSL-Vertrag. Andere - wie Apple - stellen vom Kunden gekaufte Musik so zur Verfügung, dass dieser die Musik per Cloud auf all seinen Mobilgeräten nutzen kann. Zudem existieren Plattformen wie Dropbox, die sich auf Datenspeicherung in der Cloud spezialisieren. Risiken und Vorteile...
... die urheberrechtlich geschützte Inhalte widerrechtlich verwenden, soll dadurch möglich sein. Internetanbieter könnten zur Kooperation verpflichtet werden. Das würde bedeuten, dass Provider den Internetverkehr ihrer Kunden von vornherein überwachen müssten. Wie das konkret umgesetzt werden soll, wird im vorliegenden Zeitplan allerdings noch nicht beschrieben. In Ipred «sollen die stumpfen Formulierungen des Acta-Abkommens scharf geschliffen werden. Dort wird wahr, was die...
... Vergabe der Highlightberichterstattung wird mit Spannung erwartet, denn ein Zuschlag für einen Internetanbieter würde das Ende der altehrwürdigen ARD-Sportschau am Samstagabend bedeuten.«Die Zahl der Fans, die eine sogenannte Internet-Sportschau schon heute nutzen würde, ist erheblich. Für das Jahr 2016 geht man davon aus, dass 50 Prozent der Fernsehgeräte in den deutschen Haushalten über einen Internetanschluss verfügen. Wir sind fest davon überzeugt, dass dies ein denkbares...
... erörtert werden - das sind Rechteinhaber wie Musikverleger und Plattenfirmen ebenso wie Internetanbieter.«Ich gehe davon aus, dass wir zu einer Art Stufenmodell kommen, dass auch aus datenschutzrechtlicher Sicht akzeptabel ist», sagte Otto der dpa. Beispielsweise müsste dann eventuell ein Internetanbieter nicht schon beim ersten Urheberrechtsverstoß den Namen des Nutzers nennen, sondern dieser könnte quasi anonym gewarnt werden.Denkbar wäre also ein Verfahren, bei dem ein...
... auf Branchenzahlen. Berücksichtigt wurden nur Service-Nummern, etwa bei Fluggesellschaften oder Internetanbietern. Erotik- und Esoterik-Angebote spielten in der Erhebung keine Rolle.In dem neuen Gesetz ist vorgesehen, dass ein Jahr nach Inkrafttreten Warteschleifen nur noch bei Gratis-Nummern oder für Anrufe bei normalen Ortsvorwahlen geschaltet werden dürfen. Zulässig sollen sie auch bleiben, wenn für den Anruf ein Festpreis gilt oder die angerufene Firma die Kosten...
... auf Branchenzahlen. Berücksichtigt wurden nur Service-Nummern, etwa bei Fluggesellschaften oder Internetanbietern. Erotik- und Esoterik-Angebote spielten in der Erhebung keine Rolle. Höhn sagte, die Abzocke gehe unvermindert weiter. Die Bundesregierung tue zu wenig, um konsequent dagegen vorzugehen. Zudem kritisierte Höhn, dass es bei der geplanten Neuregelung «ein riesiges Schlupfloch gibt, weil Bandansagen und Menüauswahl nicht unter die Kostenfreiheit fallen». Am 8. Februar tagt...
... die Sperrung ausländischer Websites vor, wenn dort illegal geschützte Werke angeboten werden. Internetanbieter sollen verpflichtet werden, den Zugang zu solchen Seiten zu sperren. Kritiker sehen die Freiheit des Internets in Gefahr, Mitte der Woche ging unter anderen die englischsprachige Ausgabe des Online-Lexikons Wikipedia aus Protest für 24 Stunden offline. Die Unterstützung für die Gesetze schien diese Woche auch in den USA nachzulassen.«Die Kommission wird niemals sagen, dass...
... Beckers. «Er ist der größte deutsche Tennis-Spieler aller Zeiten», sagte der Banker dem Internetanbieter «Sport1.de». «Wenn er uns einen Rat geben will, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, ihm...
... des Verbrauchers zum Zuge. Eindeutig ist das zumindest dann, wenn etwa ein niederländischer Internetanbieter seine Seite auf Deutsch betreibt. Dann ist er auch auf deutsche Kunden ausgerichtet. Es gilt also etwa eine Widerrufsfrist von 14 Tagen, in denen Verbraucher in Deutschland Ware ohne Grund zurückgegeben können. Wer aber auf einer französischsprachigen Seite bestellt, hat dafür nur 7 Tage Zeit. Denn dann gilt das französische Recht. Diese 7 Tage Widerrufsfrist sind EU-weit...
... müssen auch klar Grenzen aufgezeigt werden», sagte der 66-Jährige von der Uni Hannover dem Internetanbieter «sport1.de».Bauer war am vergangenen Donnerstag von mehreren Unbekannten mit blau-weißen Sturmkappen in seiner Wohnung bedroht worden. Er hat inzwischen die Stadt verlassen und ist bei seinen Eltern in der Nähe von Koblenz untergetaucht. «Eine Rückkehr kann ich mir kaum vorstellen. Was ist, wenn diese Chaoten einen Rachefeldzug starten?», sagte Bauers Berater Henry Hennig...