In ständiger Angst vor der eigenen Frau
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Von news.de-Redakteurin Katharina Peter
Artikel vom 03.04.2009Um Gewalt im eigenen Zuhause zu entschärfen, hilft oft schon räumlicher Abstand. Frauen können in fast jeder Stadt an die Tür eines Frauenhauses klopfen. Für geprügelte Männer gibt es kaum Anlaufstellen. In Berlin steht das einzige Männerhaus.
In Berlin hat Peter Thiel 2002 mit ehrenamtlichen Helfern ein Männerhaus aufgezogen. Das bisher einzige seiner Art. Der Bedarf ist groß. Weil verzweifelte Männer, die sich entschlossen haben Hilfe zu suchen, nicht wissen wohin, stehen sie auch oft bei Frauenhäusern vor der Tür. «Ich werde häufig von Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser angerufen», sagt Thiel.
Wenn Platz im Männerhaus – einem Einfamilienhaus – ist, nimmt Thiel die Hilfesuchenden direkt auf. Doch oft genug kommt es vor, dass der Sozialarbeiter die Männer abweisen muss und sie auch nicht weiter vermitteln kann. «Es ist tragisch, wenn man dann mitansehen muss, wie Leute vor die Hunde gehen», sagt Thiel.
Trotz des deutlich sichtbaren Bedarfs und der Besonderheit des Projekts hat Thiel Schwierigkeiten, das Projekt weiterhin zu finanzieren und Fördergelder zu bekommen. Das Haus steht immer wieder auf der Kippe.
Aufgrund seiner Erfahrung ist Thiel fest davon überzeugt, dass Einrichtungen wie das Männerhaus in ganz Deutschland benötigt werden. «Der Bedarf ist da», ist er überzeugt. Er werde immer wieder mit dem Argument angegriffen, dass in den Statistiken keine Männer als Opfer von häuslicher Gewalt auftauchen. Also gebe es keine Opfer. «Das ist Blödsinn», regt sich Thiel auf. «Wenn es keine Männerhäuser gibt, dann gibt es auch keine Männer, die sich outen.»
Auch Soziologe Ludger Jungnitz, der an der Pilotstudie Gewalt gegen Männer vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mitgearbeitet hat, spricht sich für Männerhaus-Einrichtungen aus. «Das würde das Problem endlich sichtbarer machen und enttabuisieren», sagt Jungnitz. Auch wäre das ein Zeichen für die Betroffenen, dass sie Hilfe annehmen dürfen und nicht alleine damit klar kommen müssen.
In dem Haus in Berlin können vier Männer aufgenommen werden. Gefährliche Übergriffe von wütenden verlassenen Frauen habe es zwar noch nicht gegeben, berichtet Thiel, aber mit Stalking und zerstochenen Reifen sah sich das Männerhaus-Team schon öfters konfrontiert. Gefährlich werde es meist dann, wenn die Täterin mit einem neuen Liebhaber auftauche, sagt Thiel. «Der versucht sich dann als Retter der Frau zu etablieren.» Die Gewalt trifft dann erneut die ins Männerhaus Geflüchteten.
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Wer von häuslicher Gewalt spricht, der meint Gewalt gegen Frauen. Der Mann als Opfer ist ein Tabuthema. mehr ...
@funny Das häusliche Gewalt an Kindern und Männern auch durch einen großen Anteil von Frauen ausgeht, beweisen Studien,die leider zu gerne übersehen werden-Frau muss einfach auf ihren Opferehrensockel verbleiben und deshalb muss der Mann mit aller Gewalt als ewiger Täter erhalten bleiben.Und wie verhält es sich bei Frauen im zunehmenden Alter, wo das weibliche Hormon beständig abnimmt und der Testosteronspiegel dadurch ansteigt- dünneres Haar z.B. die Folge davon sind ..
jetzt antwortenKommentar melden@funny 2.Hier ein älterer Beitrag, der unser bösariges Testosteron ein wenig friedfertiger darstellt, als es für Frauen wünschenswert wäre.... http://www.auxiliaris.org/gewalt-und-frau/das-gewalttatige-testosteron-schlagt-brutal-gegen-das-uneinsichtige-vorurteil-manner-sind-bestalische-schweine-in-voller-harte-und-erbarmunglosigkeit-zu/
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jetzt antwortenKommentar melden@funny Das häusliche Gewalt an Kindern und Männern auch durch einen großen Anteil von Frauen ausgeht, beweisen Studien,die leider zu gerne übersehen werden-Frau muss einfach auf ihren Opferehrensockel verbleiben und deshalb muss der Mann mit aller Gewalt als ewiger Täter erhalten bleiben.Und wie verhält es sich bei Frauen im zunehmenden Alter, wo das weibliche Hormon beständig abnimmt und der Testosteronspiegel dadurch ansteigt- dünneres Haar z.B. die Folge davon sind ..
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin entsetzt,daß es sowenig Opfer-Männerhäuser gibt, nur zwei.......Es gibt genug Männer die Schutz vor ihren Frauen brauchen,die Gesellschaft will es nicht wahr haben oder lacht darüber.Ich wußte auch nicht, daß Mütter ihre eigenen Kinder sexuell mißbrauchen nicht nur die Väter,ein kleiner Prozentsatz,aber es reicht um die Seele zu schädigen.Gewalt-Mißbrauch ob Frau oder Mann,es ist einfach ekelerregend was sich der Mensch leistet oder vielmehr wie KRANK der Mensch ist,keine Wildsau benimmt sich so daneben
jetzt antwortenKommentar meldenWHAT GOES ROUND COMES ROUND -GEWALT IST MÄNNLICH UND BLEIBT MÄNNLICH UND DIE FRAUEN WO MÄNNER MIßHANDELN HABEN WAHRSCHEINLICH ZU VIEL MÄNNLICHE HORMONE-wissenschaftlich bewiesen testosteron macht aktiv und agressiv !!!!!!! östrogen macht ruhig und ausgeglichen
jetzt antwortenKommentar meldendas Verschweigen weiblicher Verbrechen ist an sich schon kriminell.
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