Umgeknickte Bäume, gesperrte Straßen, vollgelaufene Keller und Schäden an Gebäuden: Im Münsterland, Bayern und Niedersachsen sorgten heftige Unwetter für Chaos. Alle aktuellen Entwicklungen zur Unwetterlage erfahren Sie hier.
Umgeknickte Bäume, gesperrte Straßen, vollgelaufene Keller und Schäden an Gebäuden: Im Münsterland, Bayern und Niedersachsen sorgten heftige Unwetter für Chaos. Alle aktuellen Entwicklungen zur Unwetterlage erfahren Sie hier.
Nach Unwettern sind die Gleise der Bahntrasse nach Zermatt beschädigt. Bis Mitte August muss ein Teil per Bus zurückgelegt werden. Kein Problem haben Autofahrer.
Während das Quecksilber die 35-Grad-Marke knackt, kracht eine Kaltfront nach Deutschland und droht verbreitet mit kräftigen Gewittern und möglichen Unwettern. Welche Regionen betroffen sind, lesen Sie hier.
Deutschland steht erneut eine turbulente Woche bevor. Nachdem heiße Luftmassen aus Südwesteuropa nach Deutschland strömen und die Temperaturen förmlich explodieren lassen, drohen zur Wochenmitte erneut Unwetter.
Tausende wollen die EM-Partien am Samstag in Berlin gemeinsam schauen. Doch das Wetter spielt in der Hauptstadt erst einmal nicht mit.
Der Wirbelsturm "Beryl" hinterlässt Spuren der Verwüstung in der Karibik. Zu oft sei die Widerstandskraft der Menschen dort schon herausgefordert worden, schreibt der britische Monarch.
Statt stabilem Sommerwetter herrscht in Deutschland derzeit erneut Gewittergefahr. Am Donnerstag drohen in weiten Teilen des Landes heftige Gewitter. Auch Tornados seien möglich.
Stabiles Sommer-Wetter ist weiterhin nicht in Sicht: Es bleibt vorerst unbeständig. Zwar sollen die Temperaturen zum Wochenende wieder in die Höhe schnellen, jedoch drohen dann erneut schwere Gewitter-Unwetter.
Auf die schwüle Sommerhitze folgt in der neuen Woche unbeständiges Wetter. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) kann es sogar äußerst herbstlich werden. Die aktuelle Vorhersage finden Sie hier.
Schwere Unwetter sorgen im Nordwesten Italiens zu Sturzfluten, Erdrutschen und gesperrten Straßen. Zahlreiche Aufnahmen dokumentieren den Wetter-Horror.
Erneut wütete eine Schwergewitterlage über Deutschland: Zunächst brachte ein Tief feucht-schwüle Luftmassen nach Deutschland. Kurz vorm Wochenende krachte dann kalte Luft aus dem Norden dazu. Es drohten extreme Unwetter. Sogar Tornados waren möglich.
Starke Böen fegen über die Public-Viewing-Flächen in Gelsenkirchen. Plakate fliegen durch die Luft, Zäune werden beschädigt. Die Veranstalter ziehen die Reißleine.
In Teilen Deutschlands werden zum EM-Achtelfinale schwere Unwetter erwartet. Die Stadt Frankfurt reagiert bereits: Die dortige Fanzone bleibt den gesamten Tag geschlossen.
Wer das Achtelfinale der Fußball-EM am Samstag verfolgen will, sollte sich besonders im Südwesten lieber drinnen aufhalten. Aber auch im Spielort Dortmund könnte es nass werden.
Während das Quecksilber verbreitet über die 30-Grad-Marke klettert, ist es mit dem schönen Wetter schon bald wieder vorbei. Laut aktueller Prognose droht der Sommer nun komplett abzustürzen.
In der Schweiz wird das Ausmaß der Zerstörung nach Unwettern sichtbar. Drei Menschen werden noch vermisst. In Zermatt gibt es Aufatmen.
In Stuttgart müssen Fußballfans am Samstag auf Public Viewing, Spielen und Feiern in den Fanzonen verzichten. Wegen Gewitterwarnungen bleiben die Fanzonen vorerst geschlossen.
Trotz Sommeranfangs bleibt das Wetter in Deutschland äußerst ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Freitag erneut vor einer möglichen Schwergewitterlage über der Bundesrepublik. Sogar Tornados sind möglich.
Schwere Unwetter im Schweizer Kanton Graubünden im Südosten des Landes - vier Menschen werden aktuell vermisst. Auch in Zermatt im Kanton Wallis ist die Lage angespannt.
Kräftige Gewitter mit Unwetter-Potenzial haben auch am Freitag wieder Teilen Deutschlands zu schaffen gemacht. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Der Schweizer Touristenort Zermatt am Matterhorn war am Freitag wegen Unwettern von der Außenwelt abgeschnitten. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Deutschland drohte am Dienstag eine Schwergewitterlage. Meteorologen warnten vor Gewittern, Superzellen, großen Hagelkörnern, Starkregen, Sturmböen und auch Tornados. Nun ist das Unwetter vorbei. Ein Überblick.
Gewitter über Deutschland beeinträchtigen auch die EM-Fanfeste. In Leipzig müssen die Organisatoren mehrmals umplanen.
Mehrere Zehntausend Fans wollen in Leipzig das Spiel zwischen Portugal und Tschechien feiern. Es droht aber die Gefahr von Unwettern. Meteorologen warnen vor einem möglichen Spielabbruch. Sogar die Fanzone wurde vorübergehend geschlossen. Mittlerweile ist sie jedoch wieder offen. Alle aktuellen News lesen Sie hier.
Nach einer kurzen wetterbedingten Unterbrechung ist die EM-Fanzone in Leipzig wieder geöffnet. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Mehrere Zehntausend Fans wollten in der Leipziger Fanzone das EM-Spiel zwischen Portugal und Tschechien feiern. Wegen eines drohenden Unwetters wird der Bereich aber vorübergehend geschlossen.
Viele Fans stimmen sich friedlich auf die EM-Partie Türkei - Georgien ein. Einige liefern sich aber auch Auseinandersetzungen.
Vor dem EM-Spiel Türkei gegen Georgien regnet es im Stadion heftig. Die türkischen Spieler lassen sich davon nicht abschrecken und begrüßen ihre Fans.
Das Wetter macht den Fußballfans in Düsseldorf einen Strich durch die Rechnung. Es drohen heftige Unwetter - das hat am Dienstag Folgen für die offiziellen Fan Zones der Stadt.
Während heiße Luftmassen in der nächsten Woche in einigen Landesteilen für sommerliche Temperaturen sorgen sollen, steigt gleichzeitig das Unwetterrisiko. Meteorologen warnen vor Gewittern, Starkregen und sogar Tornados.
Der Flughafen von Mallorca stand plötzlich fast komplett unter Wasser. Das Chaos hat sich inzwischen gelegt. Der Regen lässt langsam nach. Aber bis Donnerstag geht das Zittern noch weiter.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt zum Wochenbeginn vor möglichen Unwettern. Ein Tief kracht nach Nordwestdeutschland und droht mit Regen, Gewittern und sogar Tornados. So turbulent wird die aktuelle Wetterwoche.
In Österreich sind einige Wahllokale für die EU-Wahl durch die schweren Unwetter nicht zugänglich oder zerstört worden. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Die Wetterlage in Süddeutschland bleibt angespannt. Der Deutsche Wetterdienst warnt am Wochenende erneut vor Starkregen. Bis zum Dienstag seien bis zu 114 Liter Niederschlag pro Quadratmeter möglich.
Heiße Wüstenluft strömt am Wochenende nach Deutschland. Laut Meteorologen könnte das Quecksilber dann schon an der 30-Grad-Marke kratzen. Leider soll das Sommer-Wetter nur von kurzer Dauer sein.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Betroffenen der jüngsten Hochwasser erneut die Hilfe des Staates zugesagt. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Das Hochwasser hat großen Schaden in Bayern angerichtet und manche Städte bis jetzt im Griff. Auch für die Europawahl hat das Konsequenzen.
Obwohl die schwere Hochwasserlage in Süddeutschland noch nicht vorbei ist, kündigen sich bereits neue Starkregenfälle an. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Unwettern. Es seien Erdrutsche und Sturzfluten möglich.
Der FC Bayern hilft den Opfern der Hochwasser-Katastrophe im Süden Deutschlands. Der Präsident hebt das Anliegen des Clubs hervor.
Auch nach dem Wochenende herrscht in einigen Landesteilen akute Hochwassergefahr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Dauerregen und Überflutungen. Welche Regionen betroffen sind, erfahren Sie hier.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Betroffenen des Hochwassers in Süddeutschland Solidarität zugesichert. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist im Flutgebiet in Oberbayern eingetroffen. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach starken Regenfällen ist das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Nürnberg nicht in Gefahr. Gegner Ukraine musste im Vorfeld umplanen.
Starke Regenfälle haben in vielen Teilen Bayerns und Baden-Württembergs die Hochwasserlage verschärft. Vielerorts kam es zu Dammbrüchen und schweren Überschwemmungen. Bilder und Videos zeigen das Ausmaß der Flutmassen.
Nach den schweren Regenfällen an den vergangenen Tagen gibt es keine Entwarnung. Auch am Montag sollen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) teils große Regenmengen auf den Süden Deutschlands niedergehen.
Bundeskanzler Olaf Scholz will sich am Montag selbst ein Bild von der Lage in den Hochwassergebieten machen. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach starken Regenfällen verlegt die Ukraine ihr Training vor dem Testspiel gegen Deutschland. Für die Spiel-Organisation werden keine Probleme erwartet.
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hat bei einem Besuch im Hochwassergebiet in Oberbayern den Rettungskräften für ihre Arbeit gedankt. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Rettungskräften und Helfern in den Hochwassergebieten seinen Dank und Respekt ausgesprochen. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) reist am Sonntag in die bayerischen Hochwassergebiete. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
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