Bei Unwettern in verschiedenen Teilen Chinas kommen Dutzende Menschen ums Leben. Der nächste Sturm naht bereits. Und dann sorgen noch Berichte über Hunderte entkommene Zuchtschlangen für Unruhe.
Aktuelle News zu Unwetter
Fünf Jahre nach der Flut, die im Sommer 2021 viele Todesopfer im Westen Deutschlands forderte, gibt es Fortschritte beim Wiederaufbau und Katastrophenschutz. Doch es gibt auch noch Wunden und Lücken.
Gleich mehrere Regionen Chinas kämpfen mit schweren Regenfällen. Die Behörden melden etliche Tote. Und mit Blick auf den Pazifik könnte die Lage angespannt bleiben.
Nach tagelangem Starkregen kommt es in Südchina zu einem Dammbruch. Im betroffenen Gebiet gilt die höchste Hochwasser-Warnstufe, Rettungskräfte sind im Einsatz.
Wieder trifft ein massiver Sturm ein US-Außengebiet im Pazifik. Mit enormen Windgeschwindigkeiten hat Supertaifun "Bavi" die Marianen erreicht. Die Behörden rechnen mit schweren Verwüstungen.
Deutschland erlebt an den nächsten Tagen ein Wetter der Extreme. Während im Norden Regen, kräftiger Wind und sogar ein ungewöhnlicher Sommersturm drohen, steuert der Südwesten auf eine neue Hitzewelle zu. Einige Wettermodelle sehen dort sogar die 40-Grad-Marke in Reichweite.
Erst Regen, Gewitter und kaum mehr als 20 Grad – doch schon bald könnte Deutschland die nächste Hitzewelle treffen. Meteorologen erwarten einen drastischen Wetterwechsel: Nach der unbeständigen Phase übernimmt ein Hoch das Kommando.
Fluten legen Accra lahm, die Elfenbeinküste zählt Dutzende Tote. Die Menschen an der westafrikanischen Küste stellen sich auf eine gefährliche Regenzeit ein.
Rund 15 Minuten war am Mittag die Wasserhose vor Friedrichshafen auf der deutschen Seite zu sehen. Die Windgeschwindigkeiten in dem Tornado betrugen schätzungsweise bis zu 150 Kilometern pro Stunde.
Mehr als 1.500 Kubikmeter Schlamm begraben eine Schweizer Straße – mitten in der Hauptpendlerroute. Warum das Unglück glimpflich ausging.
Nach Unwettern entspannt sich das Wetter in Deutschland. Dabei wird es kühler und regnerischer im Norden, im Südwesten bleibt es sehr sommerlich.
Seit Tagen ziehen immer wieder teils schwere Gewitter über Bayern. Wegen einer Unwetterwarnung werden jetzt auch Maschinen am Münchner Flughafen ausgebremst.
Erneut drohen Gewitter in der Bundesrepublik – mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Das erwartet der Deutsche Wetterdienst.
Tagelang ächzte Europa unter Extremhitze. Das sei erst der Anfang, warnt die Weltgesundheitsorganisation: Die kommenden Sommer würden noch härter - und viele Länder seien darauf nicht vorbereitet.
Eine Kaltfront fegt die Hitze aus Deutschland und bringt teils schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Nach Rekordwerten von bis zu 41,7 Grad droht nun ein Temperatursturz von bis zu 20 Grad.
Trotz sinkender Temperaturen schwitzen viele weiter: Warum die erhoffte Abkühlung laut Wetterdienst noch auf sich warten lässt. Und welchen Effekt der Regen erstmal hat.
In Schleswig-Holstein wurden am Wochenende 1.839 Blitze gezählt – so viele wie seit 2021 nicht mehr. Auch Hamburg erlebte viele Gewitter.
Nach dem deutschen Hitzerekord in Brandenburg schlägt das Wetter nun mächtig um. Gerade im Südwesten kommt es zu schweren Gewittern. Und sie werden noch stärker.
Gewitter und Starkregen sorgen für zahlreiche Einsätze im Nordwesten Niedersachsens. In Aurich führt ein Blitzeinschlag zu einem Dachstuhlbrand.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet für Mecklenburg-Vorpommern bis zu 38 Grad und Unwetter. Zum Wochenstart soll es kühler werden.
Nach dem heißen Wochenende in Niedersachsen und Bremen kündigt der Deutsche Wetterdienst Abkühlung an. Zuvor drohen noch Gewitter, Wind und Starkregen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Hitze und Unwettern in Hamburg und Schleswig-Holstein. Was auf die Menschen im Norden zukommt.
Tagelang Hitze bei rund 40 Grad: Zum Wochenstart wird es etwas kühler - und nass.
Bei dem verheerenden Unwetter vor fünf Jahren sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen 184 Menschen gestorben und Hunderte verletzt worden. Wie der Deutsche Wetterdienst heute warnen würde.
Bei dem verheerenden Unwetter vor fünf Jahren sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen 184 Menschen gestorben und Hunderte verletzt worden. Wie der Deutsche Wetterdienst heute warnen würde.
Die Wettervorhersage für die Niederlande warnt heute vor Unwetter. Bereiten Sie sich vorallem auf Gewitter und Hitze vor. Hier gibt es die aktuellen Meldungen für heute, Samstag den 27.06.2026 im Überblick.
Im Nordwesten Brandenburgs könnte es am Abend noch heftig regnen. Die Meteorologen warnen vor einem heftigen Unwetter.
Deutschland erlebt erst eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 40 Grad. Doch schon kurz darauf droht ein heftiger Wetterumschwung. Gewitter, Starkregen und Hagel beenden die Gluthitze.
In mehreren Regionen Dänemarks wird es heute heiß. Der Wetterdienst hat eine akute Wetterwarnung vor Hitze herausgegeben. Was es zu beachten gibt, erfahren Sie hier.
Norddeutschland schwitzt bis Sonntag bei bis zu 39 Grad – doch heftige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen kündigen das Ende der Hitzewelle an.
Es gibt eine Warnung vor schweren Unwettern für die Region in Irland. Heute, am Sonntag den 27.09.2026, müssen Sie mit Starkregen rechnen. Wie sich das Unwetter aktuell entwickelt und was es zu beachten gibt, erfahren Sie hier.
Das Wochenende wird meist außerordentlich warm. Auch Temperatur-Rekorde sind möglich.
Heiß, heißer, am heißesten: Zum Wochenende steigern sich die Temperaturen in Norddeutschland auf 38 Grad. Die Hitze entlädt sich in Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Frankreich und der Irak mussten ihr WM-Spiel wegen eines Unwetters mehr als zwei Stunden unterbrechen. Der Elftal drohen ähnliche Kapriolen. Warum die Niederlande davon sogar profitieren könnten.
Wer nach der Flut im Ahrtal noch auf Aufbauhilfe hofft, muss jetzt handeln: Die ISB nimmt Anträge nur noch bis zum 30. Juni 2026 entgegen. Was zu beachten ist.
Deutschland steuert auf ein brisantes Hitze-Wochenende zu: Meteorologen sehen Temperaturen von bis zu 42 Grad voraus. Damit könnten gleich zwei deutsche Hitzerekorde fallen. Doch nicht nur die Gluthitze macht Sorgen, auch Tropennächte und schwere Gewitter rücken näher.
Japan wird erneut von heftigen Regenfällen heimgesucht. Die Behörden im Südwesten des Landes warnen vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Besonders gefährdet ist der Raum Nagasaki.
Deutschland ächzt unter einer Rekord-Hitzewelle. Am Wochenende könnten die Temperaturen erneut bis zu 40 Grad erreichen. Ein Klimatologe warnt nun vor den Auswirkungen der Hitze-Belastung.
Was würde heute passieren, wenn die Wetterlage an der Ahr genauso wäre wie vor fünf Jahren bei der Flutkatastrophe? Ganz genau weiß das niemand. Aber klar ist: Seither hat sich viel verändert.
Der Deutsche Wetterdienst meldete schwere Gewitter für Stuttgart und Tübingen. Nun kommt Entwarnung.
Am Sonntag wurden in Brandenburg und Berlin so viele Blitze gezählt wie seit fast zwei Jahren nicht mehr.
Unwetter mit Hagel und Starkregen haben in Mittelhessen die Feuerwehr auf Trab gehalten. Verletzt wurde niemand.
Deutschland schwitzt unter einer Hitzeglocke und jetzt könnte sogar ein historischer Rekord fallen. Die Temperaturen könnten erstmals im Juni die 40-Grad-Marke knacken. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung.
Gewitter mit starkem Regen ziehen nach der Gluthitze über Teile Bayerns. Mancherorts stürzen Bäume um.
Ein Auto überschlägt sich auf nasser Fahrbahn, eine Frau stirbt trotz schneller Hilfe. Die Autobahn bleibt für Rettungsarbeiten zeitweise gesperrt.
Ein Auto überschlägt sich auf nasser Fahrbahn, eine Frau stirbt trotz schneller Hilfe. Die Autobahn bleibt für Rettungsarbeiten zeitweise gesperrt.
Gewitter haben in Brandenburg für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Allein in der Lausitz mussten Einsatzkräfte 28 Mal ausrücken - meist wegen umgestürzter Bäume und abgebrochener Äste.
Auf die Hitze folgten heftige Gewitter: Blitze setzten Gebäude in Brand, Feuerwehren rückten nach Sturm und Starkregen zu Einsätzen aus. Ist die Unwettergefahr jetzt vorbei?
Heftiger Regen, volle Keller und abgerissene Äste: Die Feuerwehr im Dauereinsatz.
Der Nordwesten erlebt ein wechselhaftes Wetter-Wochenende. Umgestürzte Bäume richten Schäden an, ein Zeltlager für Kinder wird geräumt. Das Hurricane-Festival hat erst einmal Glück.