Wälder sind auch bei Hitzewellen schattige und kühlere Orte. Bei steigender Waldbrandgefahr sollte man sich dort umsichtig verhalten.
Wälder sind auch bei Hitzewellen schattige und kühlere Orte. Bei steigender Waldbrandgefahr sollte man sich dort umsichtig verhalten.
An einigen Orten ist die höchste Warnstufe bereits erreicht oder wird am Wochenende erreicht. Eine deutliche Besserung ist zunächst nicht in Sicht. Wie sich Menschen verhalten sollten.
Die Entspannung nach Regenfällen währte nur kurz: Trockenheit und Hitze belasten Brandenburgs Wälder - und bringen Gefahren.
Nur die Wenigsten haben sie in der freien Wildbahn schon gesehen. Doch sie ist da. Und im Saarland fühlt sich die Wildkatze offensichtlich zu Hause. Warum das so ist, wollen auch Fachleute erfahren.
Trotz der hohen Temperaturen drohen in Berlin keine Engpässe beim Trinkwasser. Warum die Wasserversorgung dennoch eine Herausforderung ist und was Bürgerinnen und Bürger tun können.
Bei Wassertemperaturen jenseits der 25-Grad-Marke fühlen sich viele Menschen pudelwohl. Etlichen Tieren und Pflanzen in den Gewässern geht es dagegen mit jedem Grad mehr zunehmend schlechter.
Nahe der deutschen Grenze steht das älteste aktive Atomkraftwerk der Welt. Die Hitzewelle bringt den Betrieb in Bedrängnis. Das Kühlwasser ist für den Fluss Aare zu warm.
Zu viel Rauch, Lärm und Müll: Die Grillwiese im Volkspark Friedrichshain ist überlastet. Nun fordert das Bezirksamt mehr Grillflächen in ganz Berlin.
In Hessen werden potenziell gesundheitsbelastende Spitzenwerte bei Ozon seltener erreicht. Doch die jährlichen Durchschnittswerte bleiben trotzdem konstant – oder steigen sogar an.
Sprung in die Elbe, Plantschen im Kanal oder Grillen im Wald? Alles nicht unbedingt gute Ideen, meint die Hamburger Umweltbehörde - und gibt Tipps zum Verhalten bei der Hitze
Der Bodensee erreicht einen Rekordwert - allerdings weniger einen Höchstwert zum Feiern. Denn der Wasserstand ist so niedrig wie nie zuvor an diesem Tag im Jahr. Warum das so ist.
Die EU legt Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten fest. Mit der Einstufung bei Businessjets war ein französisches Unternehmen nicht zufrieden. Zu Recht, hieß es vom EU-Gericht.
Trotz der Hitze schießt die Ozonbelastung nicht mehr derart nach oben wie in früheren Jahren. Eine rheinland-pfälzische Behörde erklärt, warum das so ist.
Er sieht nicht aus wie ein Felsen, er sieht aus wie eine Behauptung: der Teufelstisch im Süden von Rheinland-Pfalz. Die Geologen haben ihn erklärt, doch erst der Volksmund hat ihn verstanden.
Raupen-Alarm im Saale-Orla-Kreis: In mehreren Orten sind Eichenprozessionsspinner registriert worden. Warum sie ein Risiko für Menschen sind.
Die Bundesregierung einigt sich auf ein Gesetz, das Verkehrsprojekte schneller möglich machen soll – auch wenn dafür Umweltbelange teilweise zurücktreten müssen.
Nach dem Tod des als "Timmy" bekannten Buckelwals soll in Dänemark ein Artgenosse aufgetaucht sein – das zumindest zeigen Aufnahmen. Experten haben einen Tipp, weshalb das Tier dort sein könnte.
Mehr als 200 Japankäfer wurden in Südhessen entdeckt. Experten setzen auf Fallen, um die Ausbreitung der gefräßigen Art zu stoppen – und hoffen, dass ein Bewässerungsverbot hilft.
Die Hitze zeigt Wirkung - mit Folgen für Fische und das ökologische Gleichgewicht.
Die Menschen in Rheinland-Pfalz schwitzen nicht nur - die hohe Sonneneinstrahlung lässt auch die Ozonwerte steigen. In einer Region sogar über einen wichtigen Grenzwert hinweg.
Steigende Rohstoffpreise und Liquiditätsprobleme setzen Leuna Polyamid zu. Kann ein Neustart im Insolvenzverfahren gelingen? Die Suche nach einem Retter läuft auf Hochtouren.
Nach der Einführung eines neuen Trocknungsverfahrens für Klärschlamm klagen Anwohner in Göppingen und Umgebung über unangenehme Gerüche. Experten suchen nach der Ursache.
Hessen schwitzt – und die Ozonwerte steigen mit. Die Behörden warnen vor anhaltend hohen Werten – besonders im Rhein-Main-Gebiet und Südhessen.
Vor allem im Süden und Osten steigt die Waldbrandgefahr dem Deutschen Wetterdienst zufolge. Besonders angespannt könnte die Lage am Donnerstag und Freitag werden.
Rostock und Greifswald kämpfen mit Schrotträdern, während Schwerin fast verschont bleibt. Wo das Problem eskaliert und was mit den einkassierten Rädern passiert.
Von einem ganz besonderen Naturschutzprojekt im Rhein-Main-Gebiet profitiert eine nahezu ausgestorbene Vogelart. Aktuelle Beobachtungen treiben allerdings den Experten die Sorgenfalten auf die Stirn.
Einst ausgestorben, heute auf Erfolgskurs: Die Zahl der Klapperschnäbel im Bundesland wächst weiter. Inzwischen breiten sich die Vögel über ihre traditionelle Hochburg in der Südpfalz hinaus aus.
Er kann lang und schwer werden und viel fressen - gerne Fische, wie den Lachs: Der Wels bereitet sich in Baden-Württemberg immer mehr aus. Was Experten befürchten und wo es heute schon Probleme gibt.
Der Wels mag es warm - dank Klimaerwärmung breitet sich der größte einheimische Süßwasserfisch massiv in Baden-Württemberg aus. Was Experten sagen.
Immer wieder zerstört die gefräßige Muschel im nördlichsten Bundesland Holzpfähle und Buhnen in Ostsee und Nordsee - auch auf Sylt. Mancherorts hilft dann nur eine Maßnahme.
50 Cent extra pro Einwegbecher? Die Wirtschaft in Potsdam reagierte verärgert. Jetzt soll die Verpackungssteuer auf Einweggeschirr in der Landeshauptstadt später kommen als vorgesehen.
Künstliche Inseln, Aluminiumringe und flauschige Küken: Wie Forscher und Ehrenamtliche bedrohten Zugvögeln in Brandenburg neue Chancen geben.
In Seen und Flüssen dürfen Freizeitfischer in Mecklenburg-Vorpommern Aale fangen - in der Ostsee ist das verboten. Das Bundesagrarministerium sieht auch in Binnengewässern Bedarf beim Fisch-Schutz.
Erbsenprotein steckt inzwischen in vielen Fleisch- und Milchersatzprodukten. Forscher und Unternehmen sehen darin Chancen für neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Land.
Bäume pflanzen, Bildungsangebote schaffen, Kinder zu Umweltschutz ermutigen: In Sachsen-Anhalt gibt es viele Projekte, die Umwelt, Natur und Klima in den Blick nehmen. Welche sind herausragend?
Hunderte Beschäftigte mussten seit Ende vergangenen Jahres um ihre Jobs bangen. Im April kam dann die Rettung - jedoch nur vorerst. Gibt es erneute Hoffnung für das frühere Domo-Werk?
Hamburgs Störche haben in diesem Jahr so viele Küken wie seit Langem nicht aufgezogen.
Russlands Krieg zerstört nicht nur Städte, sondern auch Böden, Wälder, Wasser und Klima. Viele Schäden bleiben unsichtbar - und könnten die Ukraine noch Jahrzehnte nach Kriegsende massiv ökologisch prägen. Das Ausmaß der Zerstörung verlässlich zu dokumentieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, ist jedoch alles andere als einfach.
Wasserbüffel statt Rasenmäher: Schon seit Jahren helfen die mächtigen Tiere bei der Landschaftspflege im Bezirk Reinickendorf. Jetzt sollen sie wieder auf die Weide gelassen werden.
Allein durch ihren Konsum verursachen die reichsten zehn Prozent der Menschheit enorme Umweltschäden – und werden kaum zur Verantwortung gezogen. Sie leben vor allem auf zwei Kontinenten.
Geräuchert, gebraten oder als Filet: Für viele gehört der Felchen zum Bodensee. Nach drei Jahren Fangverbot kommt der Traditionsfisch zurück – doch die Sorge um seinen Bestand bleibt.
Weniger CO2, gleiche Stabilität? In Kassel testet die Deutsche Bahn zementfreien Spezialbeton. Und prüft, ob sich das auch wirtschaftlich rechnet.
Vom kommenden Jahr an dürfen Bodenseefischer wieder Felchen fangen – unter strengeren Regeln. Was sich an den Bedingungen für die Fischer ändert.
In kaputten Autos stecken noch viele wertvolle Bestandteile. Sie sollen weiter genutzt werden - und weniger Fahrzeuge einfach "verschwinden".
Nach kurzfristiger Absage steht der neue Termin fest: Im August verhandelt das OVG erneut über den Ausbau des Geißbockheims des 1. FC Köln.
Straßenbäume leiden besonders unter trockenen und heißen Phasen im Sommer. Die Senatsverwaltung für Umwelt hat einen Appell für die Berlinerinnen und Berliner.
Für Brandenburgs Wälder steigt das Brandrisiko. Wie sieht die Lage aktuell aus?
Das Gesundheitsministerium in Sachsen-Anhalt unterstützt kreisfreie Städte und Landkreise beim Bekämpfen des Eichenprozessionsspinners finanziell. Was nun passieren soll.
Felchen sind selten auf den Speisekarten rund um den Bodensee. Fachleute prüfen, ob der Traditionsfisch bald wieder gefangen werden darf. Wie werden sie heute entscheiden?
Dass das Oberverwaltungsgericht den Regionalplan Ruhr für unwirksam erklärte, sorgt für Unsicherheit. Die zuständige Wirtschaftsministerin verweist auf noch ausstehende Prüfungen und bietet Hilfe an.
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