Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" läuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa auf Hochtouren. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Was geschieht mit ihnen?
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" läuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa auf Hochtouren. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Was geschieht mit ihnen?
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff bereitet sich Berlin auf die Rückkehr einer Person vor. Bislang ist sie nach Angaben der Behörden ohne Symptome.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sollen deutsche Passagiere in Quarantäne. Spezialteams begleiten sie nach der Ankunft in den Niederlanden auf dem Weg nach Deutschland.
Italien-Reisende aufgepasst: Zum Wochenstart kommt es in Italien zu Einschränkungen im Flugverkehr. Bei Ita sollen rund 38 Prozent der Flüge ausfallen. Betroffen sind auch internationale Verbindungen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" geht es nun auch für die deutschen Passagiere nach Hause. Die Feuerwehr holt sie am Flughafen Eindhoven ab. Der erste Transport geht nach Frankfurt.
Das Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nach einem Hantavirus-Ausbruch in einem Hafen im Süden Teneriffas vor Anker. Die ersten Menschen werden bereits nach und nach an Land gebracht. Wie geht es weiter?
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der "Hondius" nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
"Versuchen Sie es bitte nicht!" Der Aufruf der Polizei ist klar. Die Blockade des Brenners am 30. Mai sperrt den wichtigen Alpenpass. Wer nach Italien will oder von dort zurückkommt, braucht Geduld.
Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" kehren nach Deutschland und andere Länder zurück. Ist eine Verbreitung des auf dem Schiff aufgetretenen Hantavirus-Typs zu befürchten? Experten entwarnen.
Weißweine machen bereits 70 Prozent des deutschen Weinbaus aus. Welche Bedeutung Chinas Weinvorlieben auch für hiesige Winzer haben.
Der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf der "Hondius" ist noch immer unklar. Laut dem örtlichen Gesundheitsministerium liegt er aber nicht in Feuerland. Von dort war das Schiff in See gestochen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff wendet sich der Chef der Weltgesundheitsorganisation persönlich an die Menschen auf Teneriffa. Dort soll die "Hondius" am Sonntag anlegen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sind Rückführungsflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wann es für sie nach Ankunft in Teneriffa weitergeht.
Nach dem Tod einer Niederländerin wird in Spanien ein zweiter Verdachtsfall auf das Andes-Hantavirus gemeldet. Die betroffene Frau bleibt symptomfrei in Quarantäne.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Schiff hält Kurs auf Teneriffa. Dort bereiten sich die Behörden auf die Ankunft vor. Passagiere und Crew werden unter genauer Beobachtung stehen.
Bislang drei Tote: Das vom Hantavirus betroffene Schiff steuert Teneriffa an. Die gute Nachricht: Derzeit hat niemand an Bord Symptome. Doch Passagiere und Crew stehen unter genauer Beobachtung.
Eine Flugpassagierin, die Kontakt zu einer Hantavirus-Patientin hatte, wird in Alicante medizinisch überwacht. Wie die Behörden nun vorgehen und was bisher bekannt ist.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Die medizinische Abklärung dauert lang.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Deutsche vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Was ergaben die Untersuchungen bisher?
Beim Ausbruch des indonesischen Vulkans Dukono geraten Wanderer in Not. Mindestens drei Menschen sterben. Rettungskräfte sind weiter im Einsatz auf dem aktiven Vulkan.
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Inzwischen gibt es fünf bestätigte Fälle, es könnten noch mehr werden.
Noch ist unklar, wo sich die Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff mit dem Virus infiziert haben. Wissenschaftler sollen im Süden von Argentinien nun Nagetiere einfangen und untersuchen.
Wie gefährlich ist das Andes-Virus? Der Typ des Hantavirus tauchte auf einem Kreuzfahrtschiff auf. Experten sagen: Das Risiko für einen großen Ausbruch ist gering. Trotzdem mahnen sie zur Wachsamkeit.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" kommt es zu Infektionen mit dem Hantavirus. Es gibt Todesfälle. Eine Kontaktperson wird in Düsseldorf am Uniklinikum weiter untersucht.
Das Hantavirus bricht aus auf einem Kreuzfahrtschiff. Drei Menschen sterben, mehrere werden krank. Das Schiff machte auch einen Zwischenhalt. Sind sie infiziert?
Auf einem Kreuzfahrtschiff gab es Infektionen mit dem Hantavirus. Drei Menschen wurden inzwischen von Schiff geholt, einer davon ist nach Verzögerungen auch in Amsterdam gelandet.
Auf einem Kreuzfahrtschiff gab es Infektionen mit dem Hantavirus. Drei Menschen starben in der Folge, mehrere sind infiziert. Ein neuer Verdachtsfall hatte Kontakt in einem Flugzeug.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ist es zu Hantavirus-Infektionen gekommen. Eine symptomfreie "Kontaktperson" ist nun in Düsseldorf eingetroffen. Am Uniklinikum erwarten sie einige Untersuchungen.
Das Deutsche Historische Museum in Berlin muss noch mehrere Jahre ohne sein Hauptgebäude auskommen. Die Sanierung verzögert sich. Eine neue Ausstellung gibt es nun trotzdem.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Drei Todesfälle gab es auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach einer Infektion mit dem Hantavirus. Eine Kontaktperson soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
Das Krankheitsgeschehen auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" wird eng überwacht. Jetzt wurden laut WHO drei Patienten, die sich vermutlich mit dem Hantavirus angesteckt haben, von Bord gebracht.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern soll das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Aber auf den Inseln regt sich Widerstand.
Die "Hondius" ankert vor Kap Verde. Ein Passagier, der bereits Ende April in die Schweiz zurückkehrte, ist positiv auf das Virus getestet worden. Die Gefahr für die Bevölkerung soll gering sein.
Es wurde bereits angenommen - nun haben südafrikanische Gesundheitsbehörden das Andesvirus bei zwei Hantavirus-Patienten nachgewiesen. Es ist das einzige von Mensch zu Mensch übertragbare Hantavirus.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern darf das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Was Spanien und internationale Behörden nun planen.
Drei Tote und mehrere Erkrankte: Die Weltgesundheitsorganisation geht von Ansteckungen an Bord aus. Der Ursprung der Infektionskette liege vermutlich in der Natur.
Nach Tagen im Einsatz schrumpft das Brandgebiet im Nationalpark Böhmische Schweiz nahe der Grenze zu Sachsen deutlich. Warum die Feuerwehr dennoch bis Ende der Woche mit Löscharbeiten rechnet.
Sommerurlaub gebucht? Reiseanbieter versprechen: Trotz hoher Kerosinpreise keine Preiserhöhungen im Nachhinein. Was sich für neue Buchungen dennoch ändern könnte.
Die Passagiere sind seit Wochen an Bord der "Hondius". Doch am ursprünglich geplanten Zielort kann ihre Kreuzfahrt nicht enden. Hintergrund ist der mutmaßliche Ausbruch eines Virus an Bord.
Nach einem möglichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch ein deutscher Passagier gestorben. Die Ursache bleibt jedoch unklar. Es gibt mehrere weitere Verdachtsfälle.
Hat es auf einem Kreuzfahrtschiff einen Ausbrauch des Hantavirus gegeben? Es gibt mehrere Verdachtsfälle. Ein deutscher Passagier ist gestorben.
Es ist nicht immer leicht, sich im Urlaub die Sonnenliegen am Hotelpool zu sichern, oft sind sie mit Handtüchern reserviert. Das will sich ein Reisender nicht gefallen lassen - er fordert Geld zurück.
Südlich von Neapel verabschiedet sich ein 71 Jahre alter Tourist für eine Kajaktour von seiner Frau. Er kehrt nicht mehr lebend zurück.
Zwei Black-Hawk-Hubschrauber aus der Slowakei unterstützen den Einsatz in Tschechien. Was steckt hinter dem Kampf gegen das Feuer in der Böhmischen Schweiz? Die Hoffnung ruht auf Niederschlägen.
Die WHO meldet mehrere Fälle einer Atemwegserkrankung auf einer Atlantik-Kreuzfahrt. Der Virus wird durch Nagetier-Kot übertragen, in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch.
Irans Gegenangriffe trafen viele Länder in der Golfregion, die Vereinigten Arabischen Emirate mit der Tourismusmetropole Dubai besonders. Jetzt soll im Luftraum wieder Normalität einkehren.
Griechenland erlebt den kältesten Mai-Beginn seit Jahrzehnten. Schnee und Sturm überraschen Einheimische und Touristen – doch für die Landwirtschaft bringt das Wetter auch Vorteile.
Rauchschwaden über der Böhmischen Schweiz: Rund 500 Feuerwehrleute kämpfen im unwegsamen Gelände, Hubschrauber werfen Wasser ab. Warum die Lage weiter angespannt bleibt.
Den Ausweis per Post nach Hause - dieser Service wird wenig genutzt, wie Kommunen berichten. Sie sehen mehrere Gründe. Was sich ändern soll und warum ein früher Blick in den Pass von Vorteil ist.
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