Erstmals setzt die EU verschärfte Visaregeln um: Georgische Diplomaten müssen jetzt zusätzliche Nachweise erbringen. Auch ältere Abkommen verlieren ihre Gültigkeit.
Erstmals setzt die EU verschärfte Visaregeln um: Georgische Diplomaten müssen jetzt zusätzliche Nachweise erbringen. Auch ältere Abkommen verlieren ihre Gültigkeit.
Nach wie vor sitzen tausende Urlauber in Nahost fest. Markus Söder bringt den Einsatz von Maschinen der Luftwaffe ins Gespräch. Der Außenminister lädt den Bayern ins Krisenzentrum nach Berlin ein.
Ein Lufthansa-Flug sollte Deutsche aus Riad evakuieren. Doch der Kapitän dreht auf halber Strecke nach Kairo ab. Airline-Chef Spohr betont: "Sicherheit geht vor."
Der Nahost-Konflikt behindert den internationalen Luftverkehr massiv. Weil wichtige Drehkreuze in der Golfregion ausfallen, steigt an anderen Stellen die Nachfrage.
Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt auf eigene Rechnung einen ersten Jet nach Nahost, um Touristen heimzuholen. Es sind Kunden ihrer Touristiksparte.
Mehr als 5.000 Franzosen wollen die Krisenregion verlassen. Doch ein Air France-Flug musste aus Sicherheitsgründen umkehren.
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Tausende Israelis sind derzeit im Ausland gestrandet. In den vergangenen Tagen sollen bereits Anschläge auf israelische Staatsbürger verhindert worden sein. Das Land spricht deshalb nun Warnungen aus.
Zehntausende Urlauber sitzen inmitten der Eskalation im Nahen Osten fest. Mittlerweile fliegt die Bundesregierung deutsche Staatsbürger aus. Doch Söder meint: Da geht noch mehr.
Eigentlich wollte Bundespräsident Steinmeier am Sonntag nach Südostasien aufbrechen. Doch der Iran-Krieg verhindert das vorerst. Die Flugroute würde zu kompliziert.
Nach den Angriffen im Nahen Osten nimmt Lufthansa die Verbindung nach Zypern wieder auf. Andere Routen ruhen weiterhin, teils bis Ende April.
Am Morgen ist der erste von der Bundesregierung organisierte Rückholflug aus Nahost in Frankfurt gelandet. Heute und morgen soll es weitere Flüge geben. Auch Kreuzfahrttouristen sollen zurückkehren.
Raketen am Himmel, eine Nacht in der Tiefgarage, gesperrte Flugräume: Der erste Nahost-Evakuierungsflug der Regierung ist in Frankfurt gelandet. Diese Erlebnisse haben Passagiere im Gepäck.
Nach Kriegsbeginn kehren erste Israelis mit Sonderflügen nach Tel Aviv zurück. Israelische Fluggesellschaften haben eine Rückführungsaktion für ihre Kunden gestartet.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran lässt die Bundesregierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Das Flugzeug wird am Morgen in Frankfurt erwartet.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran will die Regierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Mitten in der Nacht soll ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat abfliegen.
Einige wegen des Iran-Krieges gestrandete Deutsche in der Nahost-Region können aufatmen: Am Donnerstag und Freitag gibt es weitere Flüge aus dem Oman. Der Außenminister äußert eine Hoffnung.
Zehntausende Deutsche warten wegen des Iran-Kriegs auf die Rückkehr in die Heimat. Ein erster Flug soll Gestrandete nach Frankfurt bringen. Jetzt können noch mehr Betroffene auf einen Platz hoffen.
Polen, Frankreich und Bulgarien organisieren Evakuierungsflüge aus der Golfregion – doch nicht jedes Land hilft seinen Bürgern. Wer bleibt zurück, wer darf mit?
Im Iran-Krieg finden sich Menschen am Golf plötzlich in der Nähe von Explosionen wieder. Etliche Urlauber sitzen fest. So mancher versucht gar, mit einem Privatjet wegzukommen. Das hat seinen Preis.
Zwei Flugpassagiere wollten eine Entschädigung, weil sich ihre Reise verspätet hatte. Die Airline argumentierte mit Verzögerungen bei einem vorherigen Flug. Der Fall landete vor dem Gericht der EU.
Ein voll besetzter Lufthansa-Jet bringt im Regierungsauftrag besonders schutzbedürftige Menschen aus dem Nahen Osten nach Frankfurt. Weitere Evakuierungsflüge sind geplant.
Seit Beginn des Kriegs in Iran und Nahost sitzen auch zahlreiche deutsche Touristen in der Region fest. In Frankfurt sieht es aktuell so aus, als könnten einige von ihnen heute nach Hause kommen.
Orang-Utans im Leoparden-Slip oder im Boxring: Was bei Tierschützern Entsetzen auslöst, gehört in Teilen Asiens zum Alltag in umstrittenen Vergnügungsparks. Was Touristen über die Shows wissen müssen.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Stützpunkt raten die USA ihren Bürgern, Reisen nach Zypern zu überdenken. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage.
Der Tourismus verlagert sich in Deutschland zunehmend in ländliche Regionen. Die Buchungsplattform Airbnb und der Deutsche Tourismusverband wollen den Trend fördern.
Wertvolle Geige, zittrige Nerven und ein offener Brief: Was sich für Musiker im Handgepäck bei Lufthansa jetzt ändert – und warum Violinistin Carolin Widmann plötzlich weltweite Dankespost bekommt.
Tausende Urlauber sitzen weiter im Nahen Osten fest. Ein paar Betroffene – darunter viele Tui-Gäste – landen am Abend in München. Vielen steht der Schreck noch ins Gesicht geschrieben.
Mitten in der Nacht hebt ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat ab. Doch das soll nur der Anfang sein – was planen Lufthansa und Bundesregierung noch?
In der Nahost-Region sitzen wegen des Iran-Kriegs Zehntausende deutsche Touristen fest. Die Bundesregierung will nun Kranke, Kinder und Schwangere unter ihnen zurückholen.
Seit dem Ausbruch des Krieges im Iran ist der zivile Luftverkehr im Nahen Osten praktisch zum Erliegen gekommen. CSU-Chef Söder mahnt mehr Schutz von Gestrandeten in der Region an.
Panik geht um in Dubai - auch unter Influencern. Einige verfolgen schockiert die Angriffe, andere sprechen vom "Vertrauen ins System". Im Land drohen harten Strafen für Kritik an der Regierung.
Schulklassen brauchen mehr Unterstützung durch pädagogische Programme – Familien hingegen streichen Übernachtungen. Auslöser waren Corona und die weltweiten Krisen - das Jugendherbergswerk reagiert.
Zehntausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs in der Region fest. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann bezweifelt, dass die Bundesregierung gut auf diese Lage vorbereitet war.
Reise-Chaos wegen Nahost-Konflikt: Tausende deutsche Urlauber sitzen fest. Heute soll ein Emirates-Flug mit Betroffenen – darunter viele Tui-Urlauber – aus Dubai in München landen.
Tausende Urlauber sitzen im Nahen Osten fest. Reiseveranstalter und Regierung planen Rückholflüge. Ein erstes Emirates-Flugzeug ist auf dem Weg nach Frankfurt. Was Betroffene vor Ort beachten sollten.
Nach Ausbruch des Iran-Krieges sind viele Passagiere in den Golfstaaten gestrandet. Jetzt gibt es ein Hoffnungszeichen.
Mehr als 30.000 Urlauber sitzen nach Luftraumsperrungen im Nahen Osten fest. Wie Reiseveranstalter und Regierung jetzt an einer sicheren Rückkehr arbeiten.
Wie der Krieg im Nahen Osten die Reisebranche trifft: Gäste müssen beruhigt werden, ein wichtiges Drehkreuz könnte wegfallen – und auch steigende Preise stehen im Raum.
Tui will deutsche Urlauber aus dem Nahen Osten zurückholen. Erste Flüge sind geplant – wie schnell es geht, hängt laut Vorstandschef Ebel von der Sicherheitslage ab.
Die Reiselust ist ungebrochen. Daran ändern auch Krisen wenig, heißt es vom Reiseveranstalter Dertour. Gleichzeitig wachse der Wunsch vieler Kunden nach Beratung zur Situation an den Urlaubszielen.
Nach dem Familienurlaub sitzt eine Lehrerin aus Kiel mit ihren Eltern in Dubai fest. Was sie über die Situation am Flughafen und die Explosionen in der Stadt berichtet.
Der Konflikt im Nahen Osten bringt auch viele Flugreisen von und nach Deutschland durcheinander. Tausende Passagiere müssen sich auf Ausfälle einstellen.
Zahlreiche Passagiere sind im Zuge der Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran in den Golfstaaten gestrandet. Die ersten sollen bald ausfliegen können.
Mit einem Kreuzfahrtschiff wollte Lana Dörrer aus dem Saarland acht Tage den Persischen Golf erkunden. Doch mitten in der Reise bricht der Iran-Krieg aus. Wie sieht die Lage an Bord aus?
Tausende Urlauber sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Der Tourismus-Koordinator der Bundesregierung empfiehlt deutschen Reisenden, sich beim Auswärtigen Amt zu registrieren.
Wegen der Eskalation im Nahen Osten sitzen auch viele Italiener in der Golfregion fest. Das Außenministerium organisiert nun Charterflüge, um Landsleute in Sicherheit zu bringen.
Wegen der Eskalation des Nahost-Konflikts ist in vielen Ländern der Luftraum geschlossen. Die Bundesregierung will aber Kranke, Kinder und Schwangere unter den festsitzenden Touristen zurückholen.
Etwa 30.000 Touristen von deutschen Reiseveranstaltern hängen im Nahen Osten fest. Die Bundesregierung sieht aber in erster Linie nicht den Staat in der Verantwortung, um die Urlauber zurückzubringen.
Tausende Deutsche sitzen in der Golfregion fest - doch ein Airbus A380 der Lufthansa fliegt mit leeren Sitzreihen von Abu Dhabi nach München. Laut der Fluggesellschaft hat das plausible Gründe.
© 2026 MM New Media GmbH