Meghan Markle: Herzogin Meghan kommt nicht zur Ruhe - jetzt droht auch noch FBI-Ärger
Meghan Markle kommt einfach nicht zur Ruhe, wenn es um die Schlagzeilen rund um ihren Vater geht. Die Vorwürfe gegen Thomas Markle nehmen immer größere Ausmaße an. Jetzt droht auch noch Ärger mit dem FBI.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Meghan Markle kommt nicht zur Ruhe - neuer Wirbel um ihren Vater nach Razzia
- Meghan-Bruder erhebt schwere Vorwürfe - Tausende mutmaßliche Missbrauchsbilder entdeckt
- FBI schaltet sich in Fall von Meghan-Vater ein
Behörden in drei Ländern befassen sich inzwischen mit schweren Vorwürfen gegen Thomas Markle, den 82-jährigen Vater von Herzogin Meghan, die zuletzt im Zuge des anhaltenden Wirbels bei einer Preisverleihung mit Abwesenheit glänzte.
In Mexiko kam es nun zu einer Razzia: Beamte durchsuchten eine Lagereinheit nahe Markles ehemaligem Wohnort im mexikanischen Rosarito. Dabei beschlagnahmten sie unter anderem Computer, USB-Sticks, Videokassetten und Magazine. Das berichtet die "Daily Mail".
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Meghan Markle kommt nicht zur Ruhe - neuer Wirbel um ihren Vater nach Razzia
Die rund 1,5 mal drei Meter große Einheit befindet sich nur etwa fünf Kilometer von Thomas Markles früherem Zuhause entfernt.An der Durchsuchung waren Beamte der mexikanischen Nationalgarde, Forensiker, ein Tatortermittler sowie Vertreter der Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Baja California beteiligt, berichten US-Medien.
Neben Mexiko beschäftigen sich auch die Philippinen und die USA mit den Anschuldigungen. Das FBI hat nach eigenen Angaben Kenntnis von den Vorwürfen und will die Ermittlungen unterstützen. Für Thomas Markle gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. In Mexiko wurde bislang kein konkreter Tatvorwurf gegen ihn erhoben.
Meghan-Bruder erhebt schwere Vorwürfe - Tausende mutmaßliche Missbrauchsbilder entdeckt
Ihren Anfang nahmen die Ermittlungen auf den Philippinen. Vor elf Tagen erstattete Thomas Markle Jr. bei der Polizei in Cebu City Anzeige gegen seinen eigenen Vater. In dessen Wohnung will er in vier großen Aufbewahrungsboxen "Hunderte, wenn nicht Tausende" Bilder sexuellen Kindesmissbrauchs entdeckt haben. Ein Teil des mutmaßlichen Materials soll sich auf einem Laptop befunden haben. Das Gerät und weitere Beweismittel werden derzeit von der philippinischen Polizei forensisch untersucht.
FBI schaltet sich in Fall von Meghan-Vater ein
Auch in Mexiko laufen die Ermittlungen weiter. Bereits wenige Stunden vor der Razzia in Rosarito hatte die Polizei im benachbarten Tijuana ihre Unterstützung angeboten. Das FBI bestätigte in einer offiziellen Stellungnahme, über die Anschuldigungen informiert zu sein. Die US-Bundesbehörde werde die philippinischen Ermittler "in angemessener Weise" unterstützen. Darüber hinaus kündigte das Bureau an, möglichen Verstößen gegen US-Bundesgesetze auch eigenständig nachzugehen.
Thomas Markle weist Anschuldigungen als "kranke Lügen" zurück
Während die Ermittlungen in mehreren Ländern laufen, befindet sich Thomas Markle in einem Rehabilitationszentrum im Lakeland (Florida). Noch vor der Durchsuchung in Mexiko wurde der 82-Jährige im Rollstuhl fotografiert. Er wurde zwischen zwei nahegelegenen Reha-Einrichtungen verlegt. Begleitet wurde er von seiner Tochter Samantha aus erster Ehe und deren Partner Mark Phillips. Beide stehen ihm seit Bekanntwerden der Anschuldigungen seines Sohnes zur Seite. In einem Interview in der vergangenen Woche wies Markle sämtliche Vorwürfe entschieden zurück. Er bezeichnete sie als "kranke Lügen" und kündigte an, "alles Nötige zu tun, um meinen Namen reinzuwaschen."
Herzogin Meghan äußert sich zu Vater - Kinder sollten Großvater nie kennenlernen
Auch Herzogin Meghan hat inzwischen auf die Vorwürfe gegen ihren Vater reagiert. Bereits neun Tage zuvor hatte sich die 45-Jährige zu den ersten Anschuldigungen auf den Philippinen geäußert. Sie sei "zutiefst erschüttert", erklärte sie. Ihre Gedanken seien bei allen Kindern, denen möglicherweise Leid zugefügt worden sei.
Zugleich enthüllte Meghan einen bislang wenig bekannten Hintergrund für das angespannte Verhältnis zu ihrem Vater. Noch vor der Geburt ihres Sohnes Archie habe ihr die Metropolitan Police einen Brief von Thomas Markles erster Ehefrau Roslyn Loveless übergeben. Die inzwischen verstorbene Frau habe darin "schwerwiegende und beunruhigende" Anschuldigungen gegen ihren Vater erhoben. Meghan erklärte, sie habe ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5) aus genau diesem Grund niemals mit ihrem Großvater zusammengebracht - "um sie zu schützen". Weder Archie noch Lilibet hätten Thomas Markle demnach jemals persönlich getroffen.
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rut/news.de
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