Prinzessin Diana: Prophezeite sie ihren Tod? Ex-Butler enthüllt brisante Details
Prinzessin Diana soll bereits vor ihrem Tod befürchtet haben, bei einem manipulierten Autounfall ums Leben zu kommen. Ihr ehemaliger Butler Paul Burrell spricht nun im Podcast über einen brisanten Brief.
Von news.de Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Prinzessin Diana soll in einem Brief einen tödlichen Autounfall befürchtet haben
- Ex-Butler Paul Burrell packt in Podcast aus
- Keine Beweise für Anschlag: Die britischen Ermittler fanden keine Hinweise darauf
Es ist eine Geschichte, die einfach nicht zur Ruhe kommt: Prinzessin Dianas ehemaliger Butler Paul Burrell hat im Podcast "Die Gruaberin" von Kabarettistin Monika Gruber über den brisanten Brief gesprochen, in dem Lady Di ihre Angst vor einem tödlichen Autounfall festhielt, den ausgerechnet ihr Ex-Mann Prinz Charles eingefädelt haben soll.
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"Mein Mann plant einen Unfall mit meinem Auto":Prophezeite Prinzessin Diana ihren Tod?
Burrell, der jahrelang im engsten Umfeld der Prinzessin arbeitete, schilderte im Gespräch mit Gruber detailliert, wie er eines Morgens die verstörende Nachricht auf seinem Schreibtisch vorfand. "Sie hat ihren eigenen Tod in ihrer eigenen Handschrift auf ihrem eigenen Briefpapier prophezeit", sagte Burrell im Podcast. Der Brief ist zwar bereits seit über zwei Jahrzehnten bekannt – sorgt durch den Podcast-Auftritt aber aktuell für massive Aufregung in den sozialen Medien.
Laut Burrell hatte Diana die Gewohnheit, ihm abends nach Dienstschluss handschriftliche Notizen mit ihren Gedanken zu hinterlassen. In dem besagten Brief habe sie geschrieben: "Ich fürchte, dass die nächsten Monate meines Lebens die schwierigsten werden. Mein Mann plant einen Unfall mit meinem Auto – Bremsversagen. Ich werde an Kopfverletzungen sterben, damit er wieder heiraten kann."
Am darauffolgenden Morgen habe er Diana beim Frühstück direkt darauf angesprochen, ob sie Charles tatsächlich einen Mordauftrag zutraue. Ihre Erklärung sei gewesen, dass er als Thronfolger des Vereinigten Königreichs und Oberhaupt der anglikanischen Kirche unmöglich erneut heiraten könne, solange sie noch lebe – trotz der bereits vollzogenen Scheidung. "Ich müsste sterben", soll Diana gesagt haben.
Ein Brief, der seit 2003 bekannt ist
So brisant die Schilderungen im Podcast auch klingen – neu sind sie nicht. Burrell machte das Schriftstück bereits im Jahr 2003 publik. Im Zuge der offiziellen britischen Untersuchungen zu Dianas Todesumständen wurde die Notiz anschließend eingehend geprüft. Auch die zeitliche Einordnung des Dokuments blieb nicht ohne Widersprüche: Burrell ordnete den Brief zunächst dem Oktober 1996 zu, korrigierte sich jedoch später und räumte ein, dass er möglicherweise schon ein Jahr früher, im Oktober 1995, verfasst worden sei. Das Ergebnis der Ermittlungen fiel eindeutig aus: Die Behörden fanden keinerlei Hinweise darauf, dass tatsächlich ein Anschlag auf Diana geplant gewesen war.
Diana-Brief sorgt für heftige Reaktionen auf Instagram
Monika Gruber teilte einen Ausschnitt des Gesprächs auf Instagram und die Kommentarspalte explodierte förmlich. "Ich hab schon immer geahnt, dass der Unfall nicht zufällig war und das Königshaus dahintersteckt", schrieb ein Nutzer. Ein anderer spekulierte über die französischen Ermittlungsakten, die angeblich bis 2082 unter Verschluss blieben. Doch nicht alle Reaktionen fielen unkritisch aus. "Und warum zeigt er nicht den besagten Brief, den Diana ihm geschrieben hat, und warum erzählt er jetzt? Nach 30 Jahren", fragte ein Kommentator. Ein weiterer Nutzer verwies auf Dianas Bruder, der in den Tagen nach ihrem Tod eine auffällig "positive beschwingte Stimmung" bei Charles am Telefon wahrgenommen haben wolle. Andere mahnten, dass ein Beweis für die Behauptungen nach wie vor fehle.
Burrell zufolge befindet sich Dianas handschriftliche Notiz bis heute eingeschlossen in einem Tresor. "Sie ist in einem Safe eingesperrt", erklärte er im Podcast. Ob das Dokument jemals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, ließ er offen.
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