Prinzessin Kate: Sie zieht sich bewusst zurück - diese Rolle ist Prinz Williams Frau zuwider

Prinzessin Kate wird offenbar nicht länger die Rolle der Friedensstifterin zwischen ihrem Mann Prinz William und dessen Bruder Prinz Harry übernehmen. Das geht aus einer neuen Dokumentation hervor. Demnach hat der Royal andere Prioritäten als den Streit zwischen den beiden entfremdeten Brüdern.

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Prinzessin Kate sieht sich offenbar nicht als Friedensstifterin zwischen Prinz William und Prinz Harry. (Foto) Suche
Prinzessin Kate sieht sich offenbar nicht als Friedensstifterin zwischen Prinz William und Prinz Harry. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Ben Whitley
  • Prinzessin Kate zieht sich zurück im Brüder-Streit laut Royals-Experten
  • Ehefrau von Prinz William lehnt Rolle als Friedensstifterin ab
  • Prinzessin Kate und Mann Prinz William haben andere Prioritäten als den Brüder-Streit

Obwohl immer wieder spekuliert wird, dass Prinzessin Kate die Rolle der Friedensstifterin zwischen ihrem Ehemann Prinz William und dessen Bruder Prinz Harry übernehmen könnte, scheint ihr persönlich diese Rolle zuwider zu sein. Das geht aus der neuen Dokumentation "Harry & Meghan: The Return of the Prince", über die der britische "Express" berichtet, hervor.

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Prinzessin Kate zieht sich zurück im Brüder-Streit laut Royals-Experten

Denn schenkt man den Royals-Experten, die in der Dokumentation zu Wort kommen, Glauben, so hält sich Prinz Williams Ehefrau bewusst aus dem Konflikt zwischen ihrem Ehemann und ihrem Schwager heraus. Statt auf Versöhnung hinzuarbeiten, sollen Prinz William und Prinzessin Kate ihren Blick offenbar konsequent nach vorn richten und das leidige Thema Harry und Meghan mit demonstrativer Gelassenheit behandeln.

Prinzessin Kate lehnt Rolle als Friedensstifterin im Brüder-Streit ab

In der Dokumentation kommt unter anderem der Autor Omid Scobie zu Wort, der als enger Vertrauter von Meghan Markle und Prinz Harry gilt. Er stellt klar: "Es gibt immer dieses Gerede, Kate könnte die Friedensstifterin sein, diejenige, die die beiden Brüder wieder zusammenbringen könnte." Doch seine jahrelange Berichterstattung über die Royals habe ihn eines Besseren belehrt. "Wenn ich über die Jahre etwas gelernt habe, dann dass Kate sehr wenig mit der Beziehung zwischen den Brüdern zu tun hat", so Scobie.

Prinzessin Kates und Prinz Williams wahre Prioritäten liegen nicht bei Meghan und Harry

Auch Royal-Autorin Erin Hill vom Magazin "People" bestätigt diesen Eindruck. Quellen aus dem Palastumfeld hätten ihr verraten, dass Prinz William und Prinzessin Kate einen bewusst "altmodischen royalen Ansatz" im Umgang mit Prinz Harrys und Herzogin Meghans Rückkehr verfolgen: "Ruhig bleiben, weitermachen, den Job erledigen." Die Botschaft könnte deutlicher kaum sein. "Im Moment sind Harry und Meghan keine Priorität für sie, und sie schauen sehr stark in die Zukunft", erklärte Hill in der Dokumentation. Das Thronfolgerpaar setzt offenbar darauf, den Familienkonflikt nicht durch Reaktionen aufzuwerten, sondern ihn schlicht durch Nichtbeachtung zu neutralisieren. Seit Prinz Harrys Rückkehr nach Großbritannien sollen sich die beiden Brüder nicht ein einziges Mal getroffen haben. Eine Annäherung scheint derzeit in weiter Ferne.

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/news.de/stg

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