Ist James Hewitt Prinz Harrys Vater?: Mit diesen vier Worten reagiert Dianas Ex-Lover auf die Vaterschaftsgerüchte
Die Gerüchte sind so alt wie Prinz Harry selbst: Ist der Herzog von Sussex der leibliche Sohn von James Hewitt und nicht von König Charles III.? Der frühere Geliebte von Prinzessin Diana hat als Antwort auf das Getuschel nur vier Worte parat.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- König Charles oder James Hewitt: Wer ist Prinz Harry wahrer Vater?
- Ex-Geliebter von Prinzessin Diana antwortet mit 4 Worten auf Gerüchte
Fast auf den Tag genau 42 Jahre ist es her, dass Prinzessin Diana ihren zweiten Sohn zur Welt brachte, der auf den Namen Henry Charles Albert David getauft wurde und heute als Prinz Harry bekannt ist. Ungefähr genauso alt sind die Spekulationen um den wahren Erzeuger des heutigen Herzogs von Sussex, die sich hartnäckig halten und in der Adelswelt immer wieder aufkommen. Ist Prinz Harry König Charles' leiblicher Sohn oder ist es doch ein gewisser James Hewitt, mit dem Prinzessin Diana einst ein heißes Techtelmechtel hatte?
König Charles oder James Hewitt: Wer ist Prinz Harrys Vater?
Der frühere Armeeoffizier James Hewitt hatte in den 1980er Jahren eine rund fünfjährige Affäre mit Prinzessin Diana, nachdem er ursprünglich als ihr Reitlehrer engagiert worden war. Dass manche Menschen eine gewisse äußerliche Ähnlichkeit zwischen dem rothaarigen Hewitt und Prinz Harry zu erkennen glauben, befeuert die unbelegte Verschwörungstheorie seit Jahrzehnten.
James Hewitt reagiert mit 4 Worten auf Vaterschaftsgerüchte um Prinz Harry
Dabei hat James Hewitt die Gerüchte längst unmissverständlich zurückgewiesen. Auch eine Gesichtsanalyse-Expertin kommt zu einem eindeutigen Ergebnis – und selbst Harry widmet sich dem Thema in seiner Autobiografie "Spare" mit bemerkenswerter Offenheit. Bereits 2017 wurde Hewitt in der australischen Fernsehsendung "Sunday Night" von Moderatorin Melissa Doyle direkt mit der Frage konfrontiert, ob er Harrys Vater sei. Seine Antwort fiel denkbar knapp aus: "Nein, bin ich nicht." Deutlicher hätte das Dementi kaum ausfallen können.
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"Der arme Kerl..." James Hewitt hat Mitleid wegen Vaterschaftsgetuschel
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Die Existenz der Affäre mit Diana bestreitet Hewitt dabei keineswegs – wohl aber jede Verbindung zur Vaterschaft des Prinzen. Als Doyle die Gerüchte als "herzzerreißend" bezeichnete, zeigte der Ex-Offizier vor allem Mitgefühl für den eigentlich Leidtragenden der Spekulationen. "Für ihn ist es vermutlich schlimmer. Der arme Kerl", entgegnete Hewitt. Doch trotz dieser klaren Worte verstummen die Gerüchte nicht – was mittlerweile auch wissenschaftliche Expertise auf den Plan gerufen hat.
Das sagt die Wissenschaft zur Vaterschaftsfrage um Prinz Harry
Eine Gesichtsanalyse-Expertin hat die Vaterschaftsfrage nun mit professionellem Blick untersucht, wie im "Daily Star" zu lesen ist – und kommt zu einem klaren Ergebnis. Simone Malik, die sich selbst als "Super-Recogniserin" bezeichnet, analysierte die Gesichtszüge von Harry, Hewitt und König Charles III. Ihr Urteil: Die roten Haare und ein ähnliches Lächeln im Profil mögen oberflächlich betrachtet Parallelen zwischen Hewitt und Harry suggerieren. Entscheidend seien jedoch Gesichtssymmetrie und -proportionen. "Ich bin mir aufgrund meiner Fähigkeiten ziemlich sicher, dass König Charles definitiv Harrys Vater ist", erklärte Malik. Als konkretes Beispiel führt sie die Stirnpartie an: Sowohl Charles als auch Diana hätten eine schmale, hohe Stirn – genau wie Harry. Hewitts Stirn hingegen sei breit und tief angesetzt.
Prinz Harry verrät: König Charles III. reißt Witze über Hewitt-Gerüchte
Dass die Spekulationen auch innerhalb der königlichen Familie kein Tabuthema sind, offenbart Harry in seiner Autobiografie "Spare". Darin schildert er, wie Charles die Gerüchte nicht etwa ignorierte, sondern sie zu einer seiner liebsten Anekdoten machte. "Pa erzählte gern Geschichten, und diese gehörte zu den besten in seinem Repertoire", schreibt Harry. Der König habe gescherzt: "Wer weiß, ob ich wirklich der Prinz von Wales bin? Wer weiß, ob ich überhaupt dein richtiger Vater bin? Vielleicht ist dein richtiger Vater in [dem psychiatrischen Hochsicherheitskrankenhaus] Broadmoor, mein lieber Junge!" Dass der Monarch die Vaterschaftsfrage offenbar mit trockenem Humor statt mit Empörung begegnete, dürfte für sich genommen bereits eine recht deutliche Antwort sein.
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