Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice: Trennung bei den York-Schwestern - jetzt droht ihnen der royale Absturz

Der Epstein-Skandal setzt ihnen schwer zu, ihre Eltern sind abgetaucht: Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice stehen unter enormem Druck. Jetzt droht auch noch ihr Zusammenhalt zu zerbrechen – denn beide kämpfen um ihren Platz in der Monarchie.

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Royales Beben nach Epstein-Skandal! Jetzt kämpfen Beatrice und Eugenie offenbar gegeneinander. (Foto) Suche
Royales Beben nach Epstein-Skandal! Jetzt kämpfen Beatrice und Eugenie offenbar gegeneinander. Bild: picture alliance / dpa | Facundo Arrizabalaga
  • Royales Beben bei Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie
  • York-Schwestern gehen künftig getrennte Wege
  • Eugenie und Beatrice droht nach Andrew-Skandal der royale Absturz

Jahrelang galten Prinzessin Beatrice, 38, und Prinzessin Eugenie, 36, als unzertrennliches Duo innerhalb der britischen Königsfamilie. Doch diese Zeiten sind offenbar vorbei. Nach einem verheerenden Jahr, in dem ihren Eltern Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson die Titel als Herzog und Herzogin von York entzogen wurden, schlagen die Schwestern nun bewusst unterschiedliche Pfade ein.

Trennung bei Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie - diesen Schritt hat niemand kommen sehen

Der Grund für den Titelverlust: erneut aufgetauchte E-Mails, die das Ausmaß der Verbindungen ihrer Eltern zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein offenlegten. Ein Insider soll laut "Woman's Day" erklärt haben: "Sie lieben sich natürlich sehr, aber sie haben erkannt, dass es ihnen nicht unbedingt geholfen hat, immer als Paket angesehen zu werden, und gehen daher getrennte Wege."

Was nach strategischem Kalkül klingt, ist vor allem eines: der verzweifelte Versuch zweier Prinzessinnen, den eigenen Untergang abzuwenden.

Jetzt kämpft jede für sich - York-Schwestern kämpfen gegen den royalen Untergang

Der Druck hat beide in eine Art Rivalität getrieben. "Im Moment steht viel auf dem Spiel – beide kämpfen darum, ihren Platz innerhalb der Monarchie zu behalten, und dieser Druck hat definitiv ihren Wettbewerbsgeist geweckt", zitiert der "Express" eine Palastquelle.

Besonders bitter: Während Beatrice und Eugenie sich dem öffentlichen Spott stellen müssen, haben sich ihre Eltern das gesamte Jahr 2026 über weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Unterstützung von Andrew und Sarah Ferguson? Fehlanzeige. Stattdessen mussten die Töchter die Konsequenzen des elterlichen Skandals allein schultern.

Ob der strategische Bruch zwischen den Schwestern tatsächlich nur ein kluger Schachzug ist oder bereits tiefere Risse offenbart, bleibt offen. Klar ist: Beide setzen nun darauf, sich eigenständige, unbelastete Karrieren aufzubauen.

Mietfrei im Palast – Eugenie und Beatrice in der Kritik

Parallel zur geschwisterlichen Entfremdung geraten auch die Wohnsitze der beiden Prinzessinnen unter Beschuss. Beatrice residiert im St. James's Palace, Eugenie verfügt über das dreizimmrige Ivy Cottage auf dem Gelände des Kensington Palace – wobei Letztere die Unterkunft laut "Express" vor allem als Anlaufstelle nutzt, da sie einen Großteil des Jahres in Portugal verbringt.

Brisant: Wie Untersuchungen des britischen "National Audit Office" ergaben, leben beide seit knapp zwanzig Jahren praktisch ohne Mietkosten in den königlichen Anwesen. Diese großzügigen Regelungen stammen noch aus der Regierungszeit von Queen Elizabeth und werden bislang von König Charles, 77, fortgeführt – obwohl weder Beatrice noch Eugenie offizielle Aufgaben für die Krone wahrnehmen.

Wenn William König wird, könnte es für die York-Schwestern ungemütlich werden

Genau diese privilegierte Wohnsituation dürfte unter einem künftigen König William, 44, kaum Bestand haben. Royal-Experte Richard Fitzwilliams weist laut"Gala" darauf hin, dass der Thronfolger nach seiner Krönung deutlich strengere Maßstäbe anlegen könnte. Ein wesentlicher Faktor: Weder William noch Kate, 44, unterhalten besonders enge Beziehungen zu den York-Cousinen.

Für Beatrice und Eugenie bedeutet das eine doppelte Bedrohung: Nicht nur ihre Stellung innerhalb der Monarchie steht auf wackligen Beinen, sondern auch ihre komfortablen Wohnarrangements könnten mit einem Regierungswechsel an der Palastspitze Geschichte sein. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann sich der Wind endgültig dreht.

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