Paddy McNally ist tot: Ex-Lover von Sarah "Fergie" Ferguson nach langer Krankheit gestorben
Nicht nur die Motorsportwelt, auch die Royals tragen Trauer: Paddy NcNally, der jahrelang mit Sarah "Fergie" Ferguson liiert war, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Mit der Ex-Herzogin verband ihn eine ungewöhnliche Liebesgeschichte.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Todesschock für Sarah Ferguson: Ex-Freund der früheren Herzogin von York ist tot
- Paddy McNally mit 88 Jahren gestorben
- "Fergie" hatte Liebschaft mit Motorsport-Star von Hochzeit mit Ex-Prinz Andrew
In romantischer Hinsicht war Sarah Ferguson bekanntlich noch nie ein Kind von Traurigkeit: Schon bevor die heute 66-Jährige den früheren britischen Prinzen Andrew heiratete, vergnügte sich "Fergie" ausgiebig in der Männerwelt. Zu ihren Eroberungen gehörte der Motorsport-Star Paddy McNally, mit dem die Ex-Schwägerin von König Charles III. zwischen 1982 und 1985 liiert war. Nun muss Sarah Ferguson jedoch für immer Abschied nehmen von ihrem Verflossenen: Paddy McNally ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
Paddy McNally ist tot: Ex-Freund von Sarah Ferguson nach langer Krankheit gestorben
Wie unter anderem in der "Daily Mail" zu lesen ist, starb der ehemalige Rennfahrer nach einer langen Krankheit. En Freund des Verstorbenen erklärte gegenüber der "Daily Mail": "Es ging ihm schon eine Weile sehr schlecht, daher ist das eine erlösende Nachricht." Die genaue Todesursache wurde bislang nicht offiziell bestätigt. Paddy McNallysTod ereignete sich nur rund zwei Monate nach dem überraschenden Ableben seines Sohnes Sean. Paddy McNally war vor allem als ehemaliger Partner der früheren Herzogin von York bekannt. Trotz der Trennung blieben sie über Jahrzehnte hinweg eng befreundet.
Sarah Ferguson wurde für Paddy McNally vom Kindermädchen zur Geliebten
Die Liebesgeschichte zwischen McNally und Sarah Ferguson begann unter ungewöhnlichen Umständen. Die damals junge Sarah wurde angestellt, um sich nach dem Tod von McNallys Ehefrau, die er 1967 geheiratet hatte, um seine beiden Söhne Sean und Rollo zu kümmern. Aus der beruflichen Verbindung entwickelte sich rasch eine romantische Beziehung.
Drei Jahre lang waren die beiden ein Paar. Berichten zufolge hegte Ferguson den Wunsch, McNally zu heiraten. Dazu kam es jedoch nie. Stattdessen ging die Beziehung 1985 in die Brüche, und Ferguson lernte kurz darauf den damaligen Prinzen Andrew kennen. Die heute 66-Jährige heiratete den Royal und wurde zur Herzogin von York – eine Verbindung, die ebenfalls nicht von Dauer sein sollte.
Paddy McNally und Fergie blieben Freunde bis zu seinem Tod
Obwohl die Romanze Mitte der 1980er-Jahre endete, riss der Kontakt zwischen McNally und Ferguson nie ab. Über die Jahrzehnte pflegten die beiden eine enge Freundschaft, die weit über gelegentliche Höflichkeiten hinausging. Das zeigte sich besonders in jüngerer Vergangenheit: Als Ferguson ebenso wie Andrew Mountbatten-Windsor die Royal Lodge verlassen musste, stellte ihr McNally eines seiner Chalets im Schweizer Skiort Verbier zur Verfügung. Laut "The Sun" besaß der gebürtige Brite aus Kent dort seit 1980 mehrere Immobilien. Ferguson nutzte das Chalet als neues Zuhause – ein Zeichen dafür, wie belastbar die Verbindung zwischen den beiden trotz aller Umstände geblieben war. Ob Sarah Ferguson bereits über den Tod ihres langjährigen Freundes informiert wurde, ist derzeit nicht bekannt.
Paddy McNally trauerte kurz vor seinem Tod und Sohn Sean
Der Tod von Paddy McNally folgt auf eine bereits tragische Familiengeschichte. Erst vor rund zwei Monaten war sein Sohn Sean auf seinem abgelegenen Anwesen in Schottland plötzlich verstorben. Die näheren Umstände von Seans Tod sind bislang nicht öffentlich bekannt.
Der aus der englischen Grafschaft Kent stammende Unternehmer hatte sich im Motorsport einen Namen gemacht und galt als einflussreiche Figur in der Branche. Mit seinem Tod verliert die britische Motorsportwelt eine ihrer schillerndsten Persönlichkeiten.
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loc/news.de/stg
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