Es geht um Archie und Lilibet: Blitzbesuch bei Opa Charles? Prinz Harry schmiedet Enkel-Plan

Seine Enkelkinder Archie und Lilibet hat König Charles III. seit Jahren nicht zu Gesicht bekommen - nun soll der Briten-Monarch mit seinem Sohn Prinz Harry nach einer Lösung suchen, den Sussex-Nachwuchs nach Großbritannien zu bringen.

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Prinz Harry will offenbar alle Hebel in Bewegung setzen, um ein Wiedersehen zwischen König Charles III., Enkelsohn Archie und Enkeltochter Lilibet in die Wege zu leiten. (Foto) Suche
Prinz Harry will offenbar alle Hebel in Bewegung setzen, um ein Wiedersehen zwischen König Charles III., Enkelsohn Archie und Enkeltochter Lilibet in die Wege zu leiten. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Andy Stenning/Daily Mirror

König Charles III. ist bekanntlich fünffacher Großvater, doch lediglich drei seiner Enkelkinder, nämlich Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, bekommt der Briten-Monarch regelmäßig zu Gesicht. Seine zwei anderen Enkel, Archie und Lilibet, leben als Kinder von Prinz Harry und Meghan Markle auf einem anderen Kontinent und wachsen ohne ihre royale Verwandtschaft und Opa Charles in Kalifornien auf.

König Charles III. hat Enkel Archie und Lilibet seit Jahren nicht gesehen

Zuletzt traf Charles Prinz Harrys Nachwuchs im Sommer 2022, als sein jüngerer Sohn mit Ehefrau Meghan und den Kindern zum Platin-Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. in Großbritannien weilten. Nun könnte sich ein langersehntes Wiedersehen anbahnen, wie der britische "Mirror" schreibt: Angeblich versucht Prinz Harry mit allen Mitteln, sich mit seinem Vater zu einigen, um seine beiden Kinder aus den USA einfliegen zu lassen.

Prinz Harry will Archie und Lilibet nach Großbritannien bringen - Verhandlungen mit König Charles laufen

Der Herzog von Sussex weilt aktuell in seinem Heimatland, doch entgegen anfänglicher Vermutungen, Harry könnte zusammen mit Ehefrau Meghan Markle, Sohn Archie und Tochter Lilibet nach Großbritannien reisen, zog es der 41-Jährige vor, allein von Montecito nach London zu fliegen. Nun soll König Charles seine engsten Berater angewiesen haben, Gespräche mit Prinz Harry und Herzogin Meghan zu führen, um ein Familientreffen binnen weniger Tage anzuberaumen. Der 77-jährige Monarch möchte dem Vernehmen nach die Gelegenheit nutzen, Zeit mit seinen Enkelkindern Archie und Lilibet zu verbringen - und das, obwohl Charles' Terminkalender derzeit überquillt. "Der König würde die Gelegenheit nicht verpassen, Zeit mit seinen Enkelkindern zu verbringen, und wenn es einen Weg gibt, dies möglich zu machen, wird er es tun", erklärte eine Quelle aus dem royalen Umfeld.

Royaler Familienkrieg bald beigelegt? König Charles III. und Prinz Harry nähern sich zaghaft an

Die Beziehung zwischen dem britischen König und seinem jüngeren Sohn ist seit Jahren angespannt. Anfang 2020 hatten Harry und Meghan ihre royalen Pflichten aufgegeben und ein neues Leben in den Vereinigten Staaten begonnen. Seitdem hat Charles seinen siebenjährigen Enkel Archie nur bei wenigen Gelegenheiten gesehen – damals lebte die Familie noch in Großbritannien. Die fünfjährige Lilibet traf ihr Großvater sogar nur ein einziges Mal: beim Platin-Jubiläum der verstorbenen Königin Elizabeth II. im Jahr 2022. Nun mehren sich die Anzeichen einer vorsichtigen Annäherung: Zuletzt habe es mehrere Einzelgespräche zwischen Vater und Sohn gegeben, deren Atmosphäre eine anonyme Quelle als "hoffnungsvoll" beschrieb. Beide Seiten seien entschlossen, ein Treffen zu ermöglichen.

Klappt der Blitzbesuch von Archie und Lilibet bei Opa Charles?

Derzeit wird ein konkreter Plan diskutiert: Herzogin Meghan könnte gemeinsam mit Archie und Lilibet für lediglich einen Tag nach Großbritannien kommen. Die Familie würde nur 24 Stunden im Land bleiben – gerade genug Zeit für ein Treffen mit dem König. Prinz Harry arbeite unterdessen mit Hochdruck daran, zusätzliche private Sicherheitskräfte für seine Familie zu organisieren, wie es heißt. Die Sicherheitsfrage hatte bereits zuvor für Spannungen gesorgt: Ende vergangenen Monats musste der Herzog seine ursprünglichen Reisepläne ändern, nachdem das Innenministerium mitgeteilt hatte, dass Meghan und die Kinder keinen staatlich finanzierten Personenschutz erhalten würden. "Während nichts ausgeschlossen wurde, laufen die Gespräche weiter", bestätigte eine royale Quelle den aktuellen Stand der Verhandlungen.

Kein Schlafplatz im Palast: König Charles erteilt Prinz Harry unmissverständliche Abfuhr

Der Herzog von Sussex erlebte vor seiner Ankunft in Großbritannien gleich mehrere Rückschläge. Als er am 6. Juli in London landete, wollte er ein früheres Angebot annehmen und im Buckingham-Palast übernachten. Doch die Anfrage wurde aus zwei Gründen abgelehnt: Zum einen hatte Harry zu spät auf die Einladung reagiert – König Charles III. hatte eine Frist bis Freitag gesetzt. Zum anderen galt es als verfassungsrechtlich heikel, den Sohn während eines laufenden Gerichtsverfahrens zu beherbergen. Am Dienstag folgte die nächste Enttäuschung: Prinz Harry verlor seinen Prozess gegen Associated Newspapers, den Verlag der "Daily Mail". Er und sechs weitere prominente Kläger hatten dem Unternehmen illegale Informationsbeschaffung vorgeworfen. Sämtliche Anschuldigungen wurden abgewiesen. Harry bezeichnete das Urteil als "offensichtliche Vertuschung".

Prinz Harry im Terminstress: Das plant der Königssohn während seines Heimatbesuches

Trotz der turbulenten Ereignisse setzt der Herzog seine geplanten Verpflichtungen in Großbritannien fort. Am Donnerstag (09.07.2026) steht ein Besuch im Birmingham Children's Hospital auf dem Programm. Dort feiert der Königssohn das 20-jährige Jubiläum der ersten WellChild-Krankenschwester – eine Wohltätigkeitsorganisation, die Harry seit 15 Jahren unterstützt. Am 10. Juli wird Prinz Harry dann im National Exhibition Centre in Birmingham erwartet. Auf der Bühne soll er den einjährigen Countdown zu den Invictus Games 2027 einläuten, die in der Stadt stattfinden werden. Ob Harrys Ehefrau Meghan und die Kinder tatsächlich noch diese Woche nach Großbritannien kommen, bleibt offen.

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