Meghan Markle: "Äußerst peinlich und schwer zu verteidigen" - Ehefrau bringt Prinz Harry in Bedrängnis

Meghan Markle zieht offenbar auf ungewöhnliche Weise persönlichen Profit aus den Invictus Games von Prinz Harry. Royals-Experten sind entsetzt über die Strategie der Herzogin von Sussex. Denn damit brüskiert sie ihren Ehemann.

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Eine neue Strategie von Meghan Markle soll Prinz Harry überhaupt nicht gefallen. (Foto) Suche
Eine neue Strategie von Meghan Markle soll Prinz Harry überhaupt nicht gefallen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Yaroslav Sabitov
  • Meghan Markle bewirbt Outfits, die sie bei den Invictus Games trug, über eine KI-Mode-App
  • Royals-Experten zerreißen die Idee der Herzogin von Sussex
  • Diese sei für Prinz Harry "äußerst peinlich und schwer zu verteidigen"

Bei Prinz Harry und Meghan Markle könnte der Haussegen schief hängen. Nachdem es in den vergangenen Wochen bereits Gerüchte über einen möglichen Ehezoff gab, sorgt die Herzogin von Sussex nun erneut mit ihren Auftritten bei den Invictus Games für Schlagzeilen. Denn aktuellen Berichten zufolge hat die 44-Jährige dabei ein Geschäftsmodell entwickelt, das ihrem Ehegatten gar nicht gefallen soll.

Meghan Markle brüskiert Prinz Harry mit Vermarktung von Invictus-Games-Outfits

Insidern zufolge bewirbt Meghan Markle ihre Outfits, die sie bei den Invictus Games trug, über die KI-Mode-AppOneOff - und kassiert dabei zwischen 10 und 20 Prozent der Verkaufserlöse. Darüber berichten der "Daily Express" und das britische Promimagazin "Heat". Die Invictus Games wurden 2014 von Prinz Harry ins Leben gerufen und sind eine Wohltätigkeitsveranstaltung für erkrankte oder im Einsatz verwundete Soldaten. Die nächste Ausgabe findet 2027 in Birmingham statt.

Royals-Insider üben heftige Kritik an der Herzogin von Sussex

Meghan Markles Vorgehen stößt auf heftige Kritik. Royals-Experte Tom Sykesbezeichnete es laut "Heat" sogar als "widerlich", als sie vor Kurzem bereits ein Outfit, das sie während des Besuchs eines Kinderkrankenhauses in Australien getragen hatte, über die App vermarktete. Ein weiterer Insider wird mit Blick auf die aktuellen Fälle mit den Worten zitiert: "Sie verwischt die Grenzen zwischen Wohltätigkeit und persönlichem Profit. Wenn das Geld, das sie verdient hat, an Invictus zurückfließen würde, gäbe es keine Fragen. Aber das Geld fließt auf ihr Konto, und das sorgt definitiv für Stirnrunzeln – das wird als sehr unangebracht angesehen."

Strategie seiner Frau soll Prinz Harry "unangenehm" sein

Prinz Harry, der selbst in Afghanistan diente, soll Meghans Geschäftsgebaren ebenfalls erhebliches Kopfzerbrechen bereiten. "Harry wird Meghan öffentlich immer verteidigen, aber es ist kein Geheimnis, dass ihm das sehr unangenehm ist", verriet eine anonyme Quelle gegenüber "Heat". Der letzte Eindruck, den er brauche, sei auch nur ein Hauch von Unangemessenheit in einer so heiklen Zeit. Der Prinz fürchte um den Ruf der Spiele, die zu den wenigen Bereichen seines Lebens gehörten, die noch breite öffentliche Unterstützung genießen. Seine gesamte Erziehung habe ihm vermittelt, dass Wahrnehmung zähle und selbst kleinste Interessenkonflikte vermieden werden müssen.

Meghan Markle wittert "Hexenjagd" gegen sie laut Experten

Meghan selbst erkenne offenbar kein Problem. Für die gebürtige Kalifornierin sei es "lächerlich", ihr vorzuwerfen, von den Spielen zu profitieren, wenn sie lediglich verschiedene Outfits mit Affiliate-Links teile. Die 44-Jährige betrachte die Aufregung als weiteren Fall einer andauernden "Hexenjagd" gegen sie. Sie tue schließlich nur das, was jeder andere Prominente oder Influencer heutzutage auch mache – werde aber nach völlig anderen Maßstäben beurteilt. "Sie findet, dass viel zu viel Energie verschwendet wird, wenn man sich Sorgen darüber macht, was Kritiker sagen könnten, und glaubt, dass der einzig vernünftige Ansatz darin besteht, den Lärm auszublenden und nach vorne zu blicken", so die Analyse der Royals-Experten. Für Harry sei es den Insidern zufolge hingegen "äußerst peinlich und schwer zu verteidigen", was seine Frau mache.

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