Andrew Mountbatten-Windsor: Privatjet und Privatkoch – Millionär finanziert Luxus-Aufenthalt des Skandal-Royals
Trotz zahlreicher Skandale und laufender Ermittlungen genießt Ex-Prinz Andrew offenbar weiterhin ein Leben im Luxus. Für einen Aufenthalt in Frankreich soll ein Multimillionär sämtliche Kosten übernommen haben.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Ex-Prinz Andrew soll mit einem Privatjet in die Bretagne gereist sein
- Auf einem exklusiven Gestüt erwarteten ihn Strandritte und ein Privatkoch
- Seine engen Kontakte zu reichen Unternehmern sorgen erneut für Kritik
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Trotz zahlreicher Schlagzeilen um seine Person scheint Andrew Mountbatten-Windsor (66) sein Leben weiterhin in luxuriösem Umfeld zu genießen. "Bunte" zufolge verbrachte der Bruder von König Charles III. Ende Mai einige Tage in Frankreich, wo ihn ein wohlhabender Unternehmer empfangen haben soll. Demnach reiste der 66-Jährige mit einem Privatjet in die Bretagne. Ziel war ein abgelegenes Anwesen nahe Saint-Malo, das für seine Pferdezucht bekannt ist und über zahlreiche Vollblüter verfügt.
Strandritte und Gourmet-Menüs bei Andrew Mountbatten-Windsor
Andrew Mountbatten-Windsor gilt seit Jahren als begeisterter Pferdeliebhaber. Während seines Aufenthalts soll er gemeinsam mit seinem Gastgeber Mohammad A. Baker Ausritte an der Atlantikküste unternommen haben. Der Geschäftsmann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten leitet die Gulf Marketing Group und zählt zu den einflussreichen Unternehmern der Region. Wie auch britische Medien wie "Daily Mail" berichten, wohnte Andrew kostenlos in Bakers Anwesen. Für das leibliche Wohl habe zudem ein Privatkoch gesorgt, der aufwendige Mahlzeiten zubereitete. Auch der Flug nach Frankreich soll von dem Unternehmer organisiert worden sein.
Erneut Fragen zu Andrews Kontakten
Die Reise sorgt in Großbritannien erneut für Diskussionen. Schon seit Jahren steht der frühere Royal wegen seiner Beziehungen zu vermögenden Geschäftsleuten und einflussreichen Persönlichkeiten unter Beobachtung. Kritiker werfen ihm vor, die Kontakte, die er während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter geknüpft hatte, auch zu privaten Zwecken genutzt zu haben.
Ermittlungen belasten den Bruder von König Charles III.
Neben der Debatte um seine Verbindungen zu wohlhabenden Unternehmern sieht sich Andrew weiterhin mit juristischen Problemen konfrontiert. Im Februar 2026 war der 66-Jährige vorübergehend von der britischen Polizei festgenommen worden. Hintergrund sind Ermittlungen wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch. Die Behörden prüfen, ob während seiner Zeit als Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen weitergegeben worden sein könnten. Nach seiner Freilassung laufen die Untersuchungen weiter.
Auch frühere Epstein-Kontakte sorgen weiter für Schlagzeilen
Darüber hinaus wird Andrew seit Jahren mit den Kontakten zum inzwischen verstorbenen US-Milliardär Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht. Die Affäre hatte bereits weitreichende Folgen für den Royal. Im vergangenen Jahr entzog König Charles III. seinem Bruder die verbliebenen königlichen Privilegien. Zusätzlich sorgten Berichte für Aufsehen, wonach Andrew seine frühere Residenz über Jahre hinweg untervermietet haben soll. Trotz der anhaltenden Kontroversen scheint der ehemalige Royal vorerst nicht auf seinen luxuriösen Lebensstil verzichten zu müssen.
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mlk/gom/news.de
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