König Charles vor Harry-Besuch gewarnt: Enkel als Druckmittel? Royals sprechen von emotionaler Erpressung
Erstmals seit vier Jahren könnten Archie und Lilibet britischen Boden betreten. Doch ein Royal-Experte warnt vor einem öffentlichen Familientreffen. Royale Insider werfen den Sussexes sogar emotionale Erpressung und ein kalkuliertes Manöver vor.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Meghan Markle und Prinz Harry wollen Archie und Lilibet mit nach Großbritannien nehmen
- Familientreffen könnte laut einem Royals-Experten heikel werden
- Sussexes wird vorgeworfen, ihre Kinder als Druckmittel einzusetzen
Nach Berichten des britischen "Express" planen Prinz Harry und Meghan Markle, in diesem Sommer erstmals seit vier Jahren gemeinsam mit ihren Kindern Archie und Lilibet nach Großbritannien zu reisen. Offizieller Anlass der rund zweiwöchigen Reise ist die Promotion für die Invictus Games, die 2027 in Birmingham stattfinden werden. Die Familie soll Berichten zufolge am 6. Juli anreisen. Doch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig: Die Familie war zuletzt im Sommer 2020 zusammen auf der Insel. Doch die mögliche Rückkehr der Sussex-Kinder bringt offenbar nicht nur König Charles in eine schwierige Lage. Erneut kommen schwere Vorwürfe gegen die Sussexes auf.
Trifft König Charles Harry und Meghan? Royals-Experte sieht Familientreffen heikel
Royal-Experte Lee Cohen warnt gegenüber dem "Spectator", dass ein öffentliches Familientreffen nach Jahren der Entfremdung heikel werden könnte. Der US-amerikanische Kolumnist und Kommentator für royale Angelegenheiten sowie Außenpolitik sieht das Timing als brisant an. "Die Betonung der Einbindung der Sussex-Kinder nach Jahren des begrenzten Kontakts mit ihren britischen Verwandten kommt zu einem heiklen Zeitpunkt", erklärte er gegenüber dem "Spectator".
Der Experte betont, dass Charles trotz seiner Krebsbehandlung einen gewissen privaten Austausch mit seinem Sohn aufrechterhalten habe. Dennoch warnt Cohen: "Ein öffentlicher Familienauftritt birgt das Risiko, nach Jahren der Sticheleien von Seiten der Sussexes wie ein Zugeständnis zu wirken."
Royals alarmiert - Besuch mit Archie und Lilibet ist ein kalkuliertes Manöver
Auch in royalen Kreisen sorgt die Ankündigung mutmaßlich für Entsetzen. Insider interpretieren den geplanten Besuch mit den Kindern als kalkuliertes Manöver gegen den König. Die Worte, die hinter Palastmauern fallen, sind deutlich: "manipulativ" und "emotionale Erpressung".
"Ich glaube nicht, dass das ein Wiedersehen wird. Es ist eher eine Falle", zitiert die "Daily Mail" eine Quelle. "Sie sagen damit: 'Versucht mal, uns zu ignorieren, wenn wir mit den Kindern hier sind.'" Sollte kein Treffen zustande kommen, könnten die Sussexes behaupten, man habe sie abgewiesen.
Selbst in Kalifornien zeigen sich Vertraute der Sussexes überrascht. Zwei Quellen aus ihrem Umfeld bezeichneten die Ankündigung als "neuen Tiefpunkt". Die Kinder würden demnach als Druckmittel eingesetzt, um Charles in eine unmögliche Situation zu bringen – ablehnen kann er kaum, ohne herzlos zu wirken.
Rechtsstreit um Harrys Sicherheit
Der Zeitpunkt der Reiseankündigung sei kein Zufall. Im Mai 2025 verlor Harry seinen Rechtsstreit um staatlich finanzierten Polizeischutz in Großbritannien. Seitdem prüft das zuständige Regierungskomitee Ravec auf seinen Antrag hin erneut seine Gefährdungsstufe. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus. Die Kosten für den privaten Schutz seiner Familie werden auf rund drei Millionen Dollar jährlich geschätzt.
"Es ist mir klar, dass Harry und Meghan das tun, um Druck auszuüben – damit man ihnen Sicherheit gewähren muss, sonst gefährdet man die Kinder", sagte eine Quelle der "Daily Mail". "Das ist ein gewaltiger neuer Tiefpunkt als Taktik, und es wird nach hinten losgehen." Vom britischen Innenministerium gibt es bislang keinen Kommentar zur Sicherheitslage des Prinzen.
König Charles wegen Prinz Harry und Meghan Markle in der Zwickmühle
Trotz aller Versöhnungsrhetorik aus dem Sussex-Lager gibt es ein entscheidendes Problem: Kein Treffen mit dem König steht im Kalender. Weder für Harry noch für Meghan oder die Kinder ist ein Termin bestätigt. Charles teilt seinen Terminplan nicht mit den Sussexes. "Er könnte plötzlich feststellen, dass er dann sehr beschäftigt ist", merkte eine Quelle an.
Der Monarch befindet sich in einer Zwickmühle. Einerseits gilt er als gläubiger Mann, der Vergebung und Versöhnung wählt. Andererseits will er nichts tun, was im laufenden Sicherheitsstreit gegen ihn verwendet werden könnte. "Der König ist kein gefühlloser Mensch. Es ist nicht so, dass er seine Enkel nicht sehen will", erklärte ein Insider. "Aber er will nichts tun, was gegen ihn als Waffe eingesetzt werden kann."
Wirbel um Archie und Lilibet - zeigen Harry und Meghan ihre Kinder bei ihrem UK-Besuch?
Besonders brisant: Harry plant offenbar, seine Kinder erstmals bei öffentlichen Veranstaltungen zu zeigen. Am 10. Juli steht der Countdown-Start für die Invictus Games 2027 an – und Archie sowie Lilibet könnten dabei sein. Ein radikaler Kurswechsel für den Prinzen, der die Identität seiner Kinder bislang streng schützte.
"Niemand versteht, wie das passieren kann, angesichts Harrys Gefühlen darüber, als Kind im Dienst der Monarchie benutzt worden zu sein", sagte eine Quelle der "Daily Mail". "Aber es sieht so aus, als könnte der Juli die große Enthüllung ihrer Gesichter werden."
Bislang waren Archie und Lilibet nur auf Meghans Instagram zu sehen – stets von hinten fotografiert oder mit verdecktem Gesicht. Ein öffentlicher Auftritt in Großbritannien würde weltweite Aufmerksamkeit garantieren und die mediale Relevanz der Sussexes schlagartig steigern.
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