Meghan Markle und Prinz Harry: König Charles wartete mit Sussex-Rauswurf bis nach dem Tod der Queen
Alle Renovierungen von Prinz Harry und Meghan Markle am Frogmore Cottage sollen nach dem Auszug rückgängig gemacht werden. Jetzt behaupten Quellen, dass König Charles III. mit dem Rauswurf bewusst gewartet habe, bis Queen Elizabeth II. nicht mehr lebte.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Wirbel um Frogmore Cottage in Windsor
- König Charles III. soll bis nach dem Tod von Queen Elizabeth II. gewartet haben und warf die Sussexes danach raus
- Meghan Markle und Prinz Harry ließen Royals mit dem Auszug keine Wahl
- Die Renovierungen von Meghan Markle und Prinz Harry sollen rückgängig gemacht werden
Prinz Harry und Meghan Markle sollen sauer sein, wie "The Royalist" unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld des Paares berichtet. Der Grund: Die Crown Estate plant, sämtliche Umbauten an ihrem früheren Zuhause Frogmore Cottage in Windsor komplett rückgängig zu machen. Die Renovierungen im Wert von rund drei Millionen Dollar sollen restlos beseitigt werden.
Wirbel um Frogmore Cottage – Prinz Harry und Meghan Markles Renovierungen ausradiert
Frogmore Cottage war einst ein Geschenk von Queen Elizabeth II. an Prinz Harry und Meghan Markle anlässlich ihrer Hochzeit. Vor der Geburt ihres ersten Sohnes Archie im Jahr 2019 ließen die Sussexes das Cottage umfassend renovieren – damals noch als arbeitende Mitglieder der königlichen Familie.
Seit dem vollständigen Auszug des Paares im Jahr 2023 steht das Gebäude leer. Das Paar lebt seitdem im kalifornischen Montecito. Nun soll das Cottage in seinen ursprünglichen Zustand als Mitarbeiterunterkünfte zurückversetzt werden. Damit würde jede Spur der individuellen Anpassungen verschwinden, die das Paar einst vorgenommen hatte. Für die Sussexes offenbar ein Schlag ins Gesicht – schließlich hatten sie die ursprünglich vom Steuerzahler finanzierten Kosten nach ihrem Bruch mit der königlichen Familie selbst zurückgezahlt.
König Charles wartete mit dem Rauswurf von Harry und Meghan bis nach dem Tod der Queen
Quellen aus dem Umfeld der Sussexes erheben schwere Vorwürfe gegen König Charles III. Demnach habe der Monarch mit der Räumung von Frogmore Cottage bewusst gewartet, bis Queen Elizabeth verstorben war. "Was mir die Sussex-Seite jetzt erzählt, ist, dass König Charles bis nach dem Tod der Queen gewartet hat, um Harry rauszuwerfen", berichtet Royalist-Podcast-Moderator Tom Sykes. "Und sie sagen, dass die Queen es blockiert hätte, weil es ihr Hochzeitsgeschenk an sie war." Solange die Queen lebte, wäre eine formelle Räumung demnach undenkbar gewesen. Die verstorbene Monarchin habe Konfrontationen stets gescheut – ähnlich wie bei den Skandalen um Ex-Prinz Andrew. Zudem behauptet das Umfeld, dass die Veröffentlichung von Prinz Harrys Memoiren "Spare" für den Auszug gesorgt haben sollen.
Die Sussexes ließen den Royals keine Wahl
Gleichzeitig sieht Sykes die Verantwortung auch auf Seiten von Prinz Harry und Meghan Markle. "Hätten sie das Anwesen verlassen und nicht die nächsten fünf Jahre damit verbracht, mit Steinen darauf zu werfen, alles zu zerstören und niederzubrennen und alle Brücken hinter sich abzubrechen, hätten sie Frogmore Cottage wahrscheinlich behalten dürfen", so der Royal-Experte.
Harry sei zudem "unglaublich naiv" gewesen, zu glauben, die Royals würden nach dem Tod der Queen nicht alle Hebel in Bewegung setzen, um ihn "zu bestrafen" oder ihn "ins Exil zu drängen". Die Sussexes ließen der britischen Königsfamilie kaum eine Wahl, sie von dem Anwesen zu drängen. Weder Prinz Harry, Meghan Markle noch ihre Vertreter haben sich zu den Vorwürfen zu Wort gemeldet.
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bos/loc/news.de/stg
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