Prinz Harry und Meghan Markle: Deshalb widersetzen sich die Sussexes mit Ansage dem Royals-Protokoll

Mit dem königlichen Protokoll standen Prinz Harry und Meghan Markle seit jeher auf Kriegsfuß - vor allem, wenn es um ihre Kinder Archie und Lilibet geht. Royals-Insidern zufolge will der Herzog von Sussex bei seinem Nachwuchs alles anders machen.

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Wenn es um die Erziehung ihrer Kinder Archie und Lilibet geht, widersetzen sich Prinz Harry und Meghan Markle dem Royals-Protokoll mit Ansage. (Foto) Suche
Wenn es um die Erziehung ihrer Kinder Archie und Lilibet geht, widersetzen sich Prinz Harry und Meghan Markle dem Royals-Protokoll mit Ansage. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire Pool | Jonathan Brady
  • Meghan Markle und Prinz Harry jubeln: Sohn Archie ist jetzt sieben Jahre alt
  • Königssohn widersetzt sich Royals-Protokoll mit Ansage, wenn es um seine Kinder geht
  • Bei Archie und Lilibet macht Prinz Harry alles anders als sein Vater Charles und Mutter Diana

Nach den nicht enden wollenden Royals-Querelen, die in den vergangenen Jahren auf das Konto von Prinz Harry und Meghan Markle gingen, können die Sussexes aktuell einen familiären Moment zum Durchatmen und Feiern genießen: Archie Harrison, der erstgeborene Sohn von Prinz Harry und Meghan Markle, feierte am 6. Mai 2026 seinen siebten Geburtstag. Der kleine Junge wächst gemeinsam mit seiner vierjährigen Schwester Lilibet Diana in Kalifornien auf, wo die Familie seit 2020 lebt.

Prinz Harry bricht mit royalem Protokoll - der Grund sind Sohn Archie und Tochter Lilibet

Die Sussexes verfolgen bei der Erziehung ihrer Kinder einen bewussten Ansatz. Wie eine Quelle gegenüber "People" erklärte, geben Harry und Meghan ihren Kindern gezielt Freiraum zur Entfaltung. "Sie geben ihren Kindern Raum, sie selbst zu sein – damit ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten aufblühen können", so der Insider.

Prinz Harry will bei seinem Nachwuchs alles anders machen als seine Eltern Charles und Diana

Diese Philosophie wurzelt demnach in Prinz Harrys eigener Vergangenheit. Als jüngerer Sohn von König Charles III. und Prinzessin Diana stand er von Geburt an unter intensiver öffentlicher Beobachtung. Diese Erfahrung beeinflusst bis heute seinen Umgang mit der Vaterrolle. "Nachdem er so öffentlich aufgewachsen ist, war das für Harry wirklich wichtig", betonte die Quelle gegenüber "People". Der 41-Jährige und seine Frau Meghan legten 2020 ihre royalen Pflichten in Großbritannien nieder und zogen nach Kalifornien. Dort können sie ihren Kindern ein Leben abseits des königlichen Rampenlichts ermöglichen.

Königssohn Harry spricht offen über Psychotherapie und moderne Vaterschaft

Bei einer Veranstaltung der Organisation Movember während der viertägigen Australien-Reise des Paares im April äußerte sich Harry freimütig zu seinem Verständnis von Elternschaft. "Ich sehe, wie sich Elternschaft im Laufe der Zeit weiterentwickelt", erklärte er. "Unsere Kinder sind unser Upgrade." Dabei betonte er, dass es weder um Schuldzuweisungen noch um Urteile gehe. Der Herzog von Sussex hob zudem die Bedeutung von Therapie für seine Vorbereitung auf die Vaterrolle hervor. "Aus therapeutischer Sicht möchte man die beste Version seiner selbst für seine Kinder sein", sagte Harry. Er habe gewusst, dass er Dinge aus seiner Vergangenheit aufarbeiten musste.

So haben sich Archie und Lilibet mit Mama Meghan und Papa Harry in Kalifornien eingelebt

Die Familie hat sich in ihrer Wahlheimat Montecito bestens eingelebt. "Sie lieben ihr Zuhause und ihre Gemeinschaft", verriet ein Insider gegenüber "People". Auch die Entwicklung der beiden Kinder verläuft offenbar äußerst positiv. "Die Kinder gedeihen wirklich prächtig", fügte die Quelle hinzu. Bereits zum sechsten Geburtstag ihres Sohnes im vergangenen Jahr hatte Meghan auf Instagram einen emotionalen Beitrag geteilt. "Unser Sohn. Unsere Sonne", schrieb die 44-Jährige damals und bedankte sich bei allen Gästen, die an Archies Geburtstagsfeier teilgenommen hatten.

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