Prinz Harry in Therapie: Königssohn "unglücklicher denn je" laut Experten-Fazit

Mit seinem Neuanfang in den USA wollte Prinz Harry den Dämonen seiner Vergangenheit im britischen Königshaus entrinnen - doch heute ist der Königssohn der Einschätzung eines Royals-Experten zufolge unglücklicher als je zuvor.

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Einst flogen Prinz Harry als lebensfrohem Party-Royal alle Herzen zu - nun ist der Königssohn der Einschätzung eines Adels-Experten zufolge "unglücklicher denn je". (Foto) Suche
Einst flogen Prinz Harry als lebensfrohem Party-Royal alle Herzen zu - nun ist der Königssohn der Einschätzung eines Adels-Experten zufolge "unglücklicher denn je". Bild: picture alliance/dpa/AAP | Lukas Coch

Prinz Harry hat in seinen 41 Lebensjahren bereits einige turbulente Erfahrungen gemacht, die den Herzog von Sussex bis heute prägen. Bevor der jüngere Sohn von König Charles III. mit seiner Ehefrau Meghan Markle beschloss, abseits der royalen Pflichten neu anfangen und nach Nordamerika auswandern zu wollen, musste Harry als Jugendlicher den tragischen Tod seiner Mutter Prinzessin Diana verkraften. Hat Prinz Harry das Trauma seiner Kindheit trotz des Megxit-Neuanfangs zu einem tief unglücklichen Menschen gemacht, der heute trauriger denn je ist?

Prinz Harry unglücklicher denn je: Royals-Experte wagt brisante Einschätzung

Dieser Behauptung würde sich der ehemalige Royal-Redakteur Duncan Larcombe gewiss anschließen, denn der Adelsexperte macht aktuell mit spektakulären Behauptungen über Prinz Harry Schlagzeilen. Der Herzog von Sussex sei "unglücklicher als je zuvor", behauptet der Insider gegenüber dem "Daily Express". Eine Begründung für diese Einschätzung lieferte Larcombe allerdings nicht.

Königssohn genießt neues Leben in Kalifornien, doch wie echt ist das Megxit-Glück?

Die Aussage steht in auffälligem Widerspruch zu Harrys aktuellem Lebensstil. Gemeinsam mit Ehefrau Meghan und den beiden Kindern hat sich der 41-Jährige im kalifornischen Montecito niedergelassen – und wirkt dort nach außen hin durchaus zufrieden. "Es muss Zeiten gegeben haben, in denen das auch für Meghan schwierig war", räumte Larcombe ein, bevor er seine Einschätzung bekräftigte.

Prinz Harry spricht offen über Psychotherapie vor eigener Vaterschaft

Prinz Harry selbst gewährte kürzlich bei einer Veranstaltung im australischen Melbourne überraschend persönliche Einblicke. Im Whitten Oval sprach der Prinz offen über seine psychische Gesundheit und den Weg zur Therapie. "Ich wusste, dass ich Dinge aus der Vergangenheit hatte, mit denen ich mich auseinandersetzen musste", erklärte der Königssohn mit Blick auf die Zeit vor seiner Vaterschaft. Im Mai 2019 wurde Prinz Harry erstmals Vater, als sein Sohn Archie Harrison zur Welt kam, im Juni 2022 folgte Töchterchen Lilibet Diana. Für ihn habe Therapie auch damit zu tun, dass man glaube, "etwas zu haben oder zu denken, dass etwas repariert werden muss". Diese Selbstreflexion deutet auf einen Mann hin, der aktiv an sich arbeitet – ein Bild, das nicht unbedingt zu Larcombes düsterer Einschätzung passt.

Für seinen Solo-Trip ließ Prinz Harry Meghan Markle und die Kinder sitzen

Nach dem gemeinsamen Australien-Aufenthalt kehrten Harry und Meghan zunächst in ihr Zuhause nach Kalifornien zurück, wo ihre Kinder auf sie warteten. Doch die Familienidylle währte nur kurz. Wenige Tage später brach der Herzog alleine in die Ukraine auf. Dort nahm er an verschiedenen Terminen teil, die nicht im Zusammenhang mit seinen früheren royalen Pflichten standen. Die Reise ohne Meghan wirft Fragen auf – auch wenn sie die Behauptungen über Harrys angebliches Unglück weder bestätigt noch widerlegt.

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