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Chii Wvttz ist tot: US-Rapper (18) vor Tonstudio erschossen

Als Rapper Chii Wvttz hatte Jayquan McKenley seine musikalische Karriere fest im Blick - nun ist der 18-Jährige aus der New Yorker Bronx tot. Chii Wvttz wurde vor einem Tonstudio aufgelauert, bevor tödliche Schüsse fielen.

Er wurde nur 18 Jahre alt: US-Rapper Chii Wvttz ist in New York erschossen worden (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Wirestock

Unter seinem bürgerlichen Namen war Jayquan McKenley ein ganz normaler Jugendlicher aus der New Yorker Bronx - unter seinem Künstlernamen Chii Wvttz jedoch hatte der 18-Jährige eine glänzende Zukunft als Rapper vor sich. Der große Durchbruch bleibt dem Nachwuchstalent jedoch verwehrt: Chii Wvttz ist nach tödlichen Schüssen in New York gestorben.

Rapper Chii Wvttz (18) vor Tonstudio in New York erschossen

Über den Tod des New Yorker Rappers ist aktuell im britischen "Daily Star" zu lesen. Demnach verließ der 18-jährige Rapper gerade ein Aufnahmestudio in New York, als tödliche Schüsse fielen. Offenbar wurde Chii Wvttz gezielt aufgelauert. Angaben zur Identität der Todesschützen oder möglichen Verhaftungen im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen lagen zunächst nicht vor.

Den Angehörigen des Nachwuchs-Rappers wurde durch den tragischen Tod des 18-Jährigen der Boden unter den Füßen weggezogen. Chii Wvttz' Vater sprach nach den tödlichen Schüssen auf seinen Sohn mit dem US-Sender "Fox 5 News" über die Tragödie: "Meine erste Reaktion war 'Er ist ein starker Junge, er wird es schaffen, alles wird gut werden'", so Jayquan McKenleys Vater Perry Williams. Doch nur wenige Minuten später erhielt er einen Anruf aus dem Krankenhaus: Die Ärzte teilten ihm mit, dass der 18-Jährige seinen schweren Verletzungen erlegen sei.

Trauer um Chii Wvttz: Rap-Fans nehmen Abschied von erschossenem Nachwuchs-Talent

Nach dem Bekanntwerden des Todes von Chii Wvttz äußerten sich zahlreiche Fans des jungen Rappers bestürzt in den sozialen Netzwerken zu Wort. "Es ist verrückt, dass Chii Wvttz tot ist, er war doch auf dem Weg nach oben", "Viel zu früh gegangen" oder "Ich hätte nie gedacht, einmal 'Ruhe in Frieden' neben deinen Namen schreiben zu müssen" lauteten einige der bei Twitter veröffentlichten Trauernachrichten.

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