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Prinz Harry: Royaler Hellseher! Diese Katastrophe will er vorhergesagt haben

Steckt in Prinz Harry etwa ein hellseherisches Talent? Der Herzog von Sussex macht derzeit mit einer nahezu prophetischen Warnung Schlagzeilen, die er Twitter-Boss Jack Dorsey vor dem geschichtsträchtigen Sturm auf das US-Kapitol geschickt haben will.

Schlugen mächtige Medienbosse Prinz Harrys Warnungen in den Wind? Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Chris Jackson

Seit Jahrhunderten gibt es vermeintliche Propheten, die in verklausulierten Prophezeiungen Ungemach in ferner Zukunft vorherzusagen vermögen - oder zumindest behaupten, dies zu können. Nun könnte der erlauchte Kreis der Seher und Mahner ein neues Mitglied gewonnen haben - und dabei handelt es sich nicht nur um eine prominente, sondern sogar um eine royale Persönlichkeit!

Prinz Harry warnte vor gewaltsamem Sturm auf das US-Kapitol im Januar 2021

Aktuell ist es nämlich Prinz Harry, der mit seiner ganz eigenen Vorhersage zu einem geschichtsträchtigen Ereignis in den Schlagzeilen landete. Wie der Herzog von Sussex, so berichten es aktuell unter anderem die "Daily Mail" und der "Express", im Rahmen einer online stattfindenden Podiumsdiskussion zum Thema Falschinformationen im Internet verriet, hatte Prinz Harry eine düstere Vorahnung, was sich im Januar 2021 in Washington D.C. abspielen sollte.

Der Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 ging in die Geschichtsbücher ein - fünf Menschen starben bei den Randalen, unzählige wurden verletzt. Bild: picture alliance/dpa/Zuma Press | Essdras M. Suarez

Trump-Anhänger stürmten Kapitol in Washington D.C., um Joe Bidens Präsidentschaft zu verhindern

Am 6. Januar 2021 machten Anhänger des damaligen US-Präsidenten Donald Trump mobil und fielen zu Hunderten im Kapitol, dem offiziellen Sitz des Kongresses, ein. Anfang des Jahres stand das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den USA längst fest: Donald Trump war abgewählt worden, sein demokratischer Konkurrent Joe Biden als neuer Amtsinhaber bestätigt. Trumps Anhängerschaft war jedoch, nicht zuletzt aufgrund einer aufrührerischen Rede des 45. US-Präsidenten, davon überzeugt, das Wahlergebnis sei nicht korrekt und Trump müsse für eine weitere Amtszeit im Weißen Haus bleiben. Der Sturm auf das Kapitol sollte im Senat und Repräsentantenhaus dafür sorgen, dass der abgewählte Republikaner Trump entgegen anderslautender Wahlergebnisse in seinem Amt bestätigt werden sollte.

Die Bilder des Angriffs auf das US-Kapitol sind heute noch gegenwärtig: Bei den Randalen ließen fünf Personen ihr Leben, unzählige Verletzte waren zu beklagen. Der scheidende US-Präsident Donald Trump wurde im Senat der Anstiftung zum Aufruhr angeklagt, kam jedoch mit einem Freispruch davon.

Prinz Harry warnte Twitter-Boss vor Ausschreitungen - und bekam nie eine Antwort

Rückblickend stellt sich nun die Frage, ob der gewaltsame Aufmarsch in Washington D.C. hätte verhindert werden können - und welche Anzeichen es für den außer Kontrolle geratenen Putschversuch gab. Hier kommt nun Prinz Harry ins Spiel: Der Ex-Royal, der zu diesem Zeitpunkt nach der Trennung vom Königshaus bereits in den USA Wurzeln geschlagen hatte, will die drohende Gefahr im Herzen der US-Regierung bereits im Vorfeld erkannt haben. Prinz Harry habe nicht gezögert, seine Kontakte spielen zu lassen und einen Mann zu warnen, der für die Vernetzung von Trump-Anhängern unerlässlich ist. Die Rede ist von Jack Dorsey, dem Geschäftsführer des Kurznachrichtendienstes Twitter. Prinz Harry habe sich besorgt geäußert, dass Dorseys Plattform eine Revolte in Washington ermöglichen würde, da sich aufgebrachte Trump-Anhänger bei Twitter zu gewaltsamen Aktionen spielend leicht verabreden könnten und sich von Hetztweets von Donald Trump aufstacheln lassen würden. Doch Prinz Harry zufolge blieb seine Warnung, die er am 5. Januar per E-Mail verschickt haben will, unbeantwortet - von Jack Dorsey will der Herzog von Sussex seitdem nichts mehr gehört haben.

Einschneidende Twitter-Folgen hatte der Sturm auf das Kapitol jedoch - zumindest für Donald Trump. Nachdem auf dem Account des Ex-Präsidenten immer wieder Falschinformationen und Hetze verbreitet wurden, nahm Twitter der Kanal offline. Bis heute hat Donald Trump keinen Zugriff auf seinen Account.

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loc/news.de