13.02.2020, 18.21 Uhr

Prinz Harry: Ist Meghan geldgeil? Harrys neuer Job riecht nach neuem Ärger

Im Zuge des Megxits kündigten Prinz Harry und Herzogin Meghan an, fortan ihr eigenes Geld verdienen zu wollen. Nun kam ans Licht, dass Harry mit einem umstrittenen Börsenunternehmen arbeiten will. Krumme Geschäfte?

Ist Herzogin Meghan so geldgierig, dass Prinz Harry nun krumme Börsendeals abschließen muss?  Bild: NEIL HALL/Pool/EPA-EFE/XinHua/dpa

Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle kommen aus den Negativschlagzeilen einfach nicht heraus. Der neueste Royal-Hammer gibt Sussex-Fans Anlass zur Sorge.

Will Prinz Harry an der Börse spekulieren?

Prinz Harry möchte nun Millionen in der freien Wirtschaft verdienen. Der Haken? Der Herzog von Sussex hat sich ausgerechnet den umstrittensten Investmentbanking-Riesen "Goldman Sachs" dazu ausgesucht. Haben Harry und Meghan das Geld wirklich so nötig?

Prinz Harry als Millionär?

Die Ankündigung des Prinzenpaares, fortan finanziell unabhängig vom britischen Königshaus leben zu wollen, brachte einen PR-Guru nun zu der Vermutung, dass Prinz Harry und Meghan Markle bis zu einer Milliarde Pfund mit Geschäfts-Deals und Verträgen als Markenbotschafter verdienen werden.

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Wie der "Mirror" berichtet, plant Prinz Harry nun tatsächlich, in der freien Wirtschaft reich zu werden. Zu diesem Zweck sei er in Gesprächen mit der kontroversen US-Aktien-Firma "Goldman Sachs". Bereits im November - also vor dem Megxit - nahm Harry Kontakt zu "Goldman Sachs" bezüglich einer möglichen Zusammenarbeit auf. So berichtete ein Insider dem "Mirror". Doch was steckt dahinter?

Prinz Harrys Auftritt in "Talks" von "Goldman Sachs"

Wie der "Mirror" berichtet, könnte Prinz Harry in die Fußstapfen von David Beckham und Gwyneth Paltrow treten, indem er bei der Talkshow "Talks at GS" (zu Deutsch "Gespräche bei Goldman Sachs") auftritt.

Laut "Mirror" bezahle "Goldman Sachs" seine ehrenamtlichen Redner zwar nicht, doch Experten gehen davon aus, dass ein Auftritt in der renommierten Wirtschafts-Sendung den Sussexes den Weg zu lukrativen Deals und Partnerschaften ebnen könnte.

Prinz Harry hielt erst Rede bei "JP Morgan" in Miami

Bereits letzte Woche trat Prinz Harry als Redner bei der Großbank "JP Morgan" in Miami in Erscheinung, wo er offen über das Trauma sprach, das der Tod seiner Mutter Lady Diana in ihm ausgelöst hatte.

Britisches Königshaus schlägt Alarm

Die Zusammenarbeit des Prinzenpaares wird in royalen Kreisen mit skeptischen Augen betrachtet. Man befürchte, Harry und Meghan könnten den Namen des britischen Königshauses in den Dreck ziehen. Besonders Harrys Zusammenarbeit mit den mutmaßlich an der Weltfinanzkrise von 2008 beteiligten Börsenunternehmen "Goldman Sachs" und "JP Morgan" wird kritisch aufgenommen.

Experte sagt: "Sie werden ein Vermögen verdienen"

Allein für ihren Auftritt in Miami verdiente das Paar Schätzungen zufolge um die £750,000 Pfund, doch Palastexperten vermuteten, dass die Sussexes das Geld nicht annehmen wollten.

Der PR-Experte Mark Borkowski sagte jedoch: "Sie werden ein Vermögen verdienen. Ob mit Reden oder durch die Arbeit als Markenbotschafter - es sind 1-Milliarde-Pfund-Handschläge". Auf Nachfrage antwortete der Sprecher des "Buckingham Palace" nur: "Kein Kommentar zum privaten Terminkalender des Herzogs und der Herzogin."

Hier geht's zum YouTube-Video über Prinz Harry.

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sig/bos/news.de

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