Donald Trump: Wilde Männerfantasie nach Militär-Treffen - "diese Jungs sahen so gut aus"
Donald Trump sorgt mit einer zweideutigen Aussage für wilde Spekulationen im Netz. Was war passiert? Nach einem Treffen mit mehreren Soldaten wird es bizarr: Trump spricht von einem ominösen Film-Vorhaben und "gut aussehenden" Männern.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- Donald Trump sorgt mit zweideutiger Aussage für Kopfschütteln
- Trump: "Diese Jungs sahen so gut aus."
- Sender analysiert Trumps Männer-Aussagen im Detail
US-Präsident Donald Trump, der erst vor wenigen Tagen wegen eines auffälligen Fleckes im Gesicht Spekulationen um seinen Gesundheitszustand anheizte, wurde im Netz einmal mehr Dreh- und Angelpunkt fassungsloser Beobachter. Dieses Mal im Fokus war eine bizarre Aussage, die Trump nach einem Militärtreffen tätigte - viele dachten bei seiner Wortwahl an eine brisante Männerfantasie. Aber was genau war eigentlich passiert?
Donald Trump schwärmt von Soldaten: "Ich wollte sofort losgehen und einen Film drehen"
Bei einer Rally hat US-Präsident Donald Trump erneut für Kopfschütteln gesorgt – diesmal mit einer Anekdote über ein Treffen mit Soldaten im vergangenen Dezember. Der 80-Jährige schwärmte vor seinem Publikum von "drei gutaussehenden, großen, starken Kerlen", mit denen er eine Einmalzahlung für Militärangehörige vereinbart habe. Dann wurde es bizarr: "Diese Jungs sahen so gut aus. Ich wollte sofort losgehen und einen Film drehen."
Die Reaktionen in den sozialen Medien ließen nicht lange auf sich warten. Der demokratische Stratege Mike Nellis fragte auf X ungläubig: "Ich hasse es, das fragen zu müssen, aber redet Trump hier davon, einen P**** mit ein paar Militärtypen zu drehen? Was zum Teufel soll das?" Ein anderer Nutzer kommentierte trocken: "Sein Filter ist weg."
I hate to ask this, but is Trump talking about making a porno with a bunch of military guys here? What the fuck is he talking about!? https://t.co/mWZvZUmLd1
— Mike Nellis (@MikeNellis) October 23, 2026
Trumps anatomische Inspektion eines Senators
Doch die Soldaten-Episode ist bei Weitem kein Einzelfall. Bei einem anderen Auftritt widmete sich Trump ausführlich dem Körperbau von Senator Jon Husted, berichtet der britische "Daily Star" – und zwar mit einer Detailversessenheit, die sein Publikum staunen ließ. "Ich habe seinen Hintern angeschaut und dann seine Beine", erklärte der Präsident. "Ich sagte: 'Sein Hintern – verdammt, das ist wie ein Haufen Muskeln.' Dann schaute ich auf seine Füße und sagte: 'Mann, der hat große Füße.'" Auch Husteds Schultern unterzog Trump einer Prüfung: Als er ihm darauf geklopft habe, habe es sich angefühlt "wie ein Stück Stahl" – und ihm dabei die Hand wehgetan.
Bemerkenswert: Trump leitete diese körperliche Bestandsaufnahme mit den Worten ein, er habe "noch nie zuvor den Körper eines Mannes studiert" – das sei "nicht sein Ding".
Trumps geheime Männer-Beobachtungen: CNN deckt ein Muster auf
Der Nachrichtensender CNN, seit jeher Zielscheibe von Trumps Attacken gegen die "Fake News Medien", nahm sich die Mühe, zahlreiche weitere Beispiele zusammenzutragen – und förderte ein auffälliges Muster zutage. Denn der Präsident kommentiert regelmäßig das Äußere von Männern, obwohl er stets betont, das sei eigentlich nicht seine Sache.
So schwärmte Trump etwa über NFL-Quarterback Jaxson Dart: "Er ist ein wunderschöner Kerl, er hat Beine wie Baumstämme." Auch Football-Spieler Harrison Butker bedachte er mit einer besonderen Würdigung: "Er ist ein gutaussehender Typ, nebenbei bemerkt. Normalerweise ist das nicht mein Ding, aber er ist ein verdammt gut aussehender Kerl."
Die Sammlung des Senders machte deutlich: Trumps Faszination für männliche Körper ist kein neues Phänomen.
"Nichts Ungewöhnliches" – Anderson Coopers Seitenhieb
CNN-Moderator Anderson Cooper, selbst offen schwul und langjähriges Feindbild des Präsidenten, fasste die Erkenntnisse mit beißender Ironie zusammen. Es gebe "überhaupt nichts Ungewöhnliches – und schon gar nichts Schwules" an einem Präsidenten, der täglich zu "YMCA" tanze und öffentlich Männerkörper bewerte, so Cooper laut "Daily Star".
Die Diskrepanz zwischen Trumps wiederholten Beteuerungen, das Kommentieren männlicher Körper sei "nicht sein Ding", und der schieren Häufigkeit genau solcher Äußerungen sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. In den sozialen Medien mutmaßte ein Nutzer, Trumps Ärzte würden ihm wohl "Wahrheitsserum" verabreichen – eine andere Erklärung schien vielen offenbar schwer zu finden.
Man bedenke jedoch: Nicht nur männliche Körper sind Teil von Donald Trumps beachtlicher Beobachtungsgabe. Erst vor wenigen Tagen äußerte sich der US-Präsident zu seiner "wunderschönen" Ex-Sprecherin Katie Zacharia, die nach nur fünf Tagen im Amt gefeuert wurde - gutes Aussehen ist eben doch nicht alles, könnte man meinen.
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ife/news.de/stg
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