Donald Trump schon wieder eingenickt?: "Jemand sollte das Pflegeheim anrufen" - Szene im Oval Office sorgt für Spott

Erneut schien Donald Trump am Montag bei einem Pressetermin im Oval Office sichtlich mit seiner Müdigkeit zu kämpfen. Die Szene sorgt für spöttische Reaktionen im Netz. Hat der US-Präsident noch genug Kraft für sein Amt?

Von news.de-Redakteur - Uhr

Donald Trump schien im Oval Office erneut bei einem Presstermin fast einzuschlafen. (Foto) Suche
Donald Trump schien im Oval Office erneut bei einem Presstermin fast einzuschlafen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Donald Trump schien erneut Mühe zu haben, bei einem Pressetermin im Oval Office nicht einzuschlafen
  • US-Präsident sackt in seinem Schreibtischsessel mit geschlossenen Augen zusammen
  • Spott über die Szene in den sozialen Medien

Es wirkt wie ein Déjà-vu: Erst vor wenigen Tagen schien Donald Trump bei einem öffentlichen Pressetermin im Oval Office sichtlich Mühe dabei zu haben, die Augen offen zu halten. Der US-Präsident würde "rapide" an Kraft verlieren, wurde im Netz gespottet. Am Montag spielten sich nun erneut ähnliche Szenen im Weißen Haus ab.

Donald Trump kämpft offenbar erneut mit der Müdigkeit bei einem Pressetermin

Donald Trump hatte dieses Mal Reporter ins Weiße Haus eingeladen, um den Bau eines neuen, 15 Milliarden Dollar teuren Stahlwerks im US-Bundesstaat Iowa anzukündigen, wie "The Daily Beast" berichtet. Doch dieses Thema geriet schnell zur Nebensache. Denn in den sozialen Medien gingen Aufnahmen viral, die den US-Präsidenten zusammengesunken - mit hängendem Kopf und für mehrere Sekunden geschlossenen Augen - in seinem Schreibtischsessel zeigen. Während hinter ihm eine Delegation aus Politik und Wirtschaft - unter anderem mit dem Handelsminister Howard Lutnick - über das Iowa-Projekt sprach und dabei lobende Worte für Trump fand, schien das 80-jährige Staatsoberhaupt zum wiederholten Male mit seiner Müdigkeit zu kämpfen.

Wäre der US-Präsident vor laufenden Kameras fast eingeschlafen? Szene im Oval Office sorgt für Spott

Auf X (vormals Twitter) kommentierte der Journalist Aaron Rupar die Szene mit den Worten: "Trump hat Mühe, vor laufender Kamera wach zu bleiben." Auch der Kanal "Call To Activism" schrieb: "Verdammt nochmal, Trump verliert live im Fernsehen das Bewusstsein! Jemand sollte das Pflegeheim anrufen." Laut "The Daily Beast" hat es bislang 23 ähnliche Vorfälle während Trumps zweiter Amtszeit im Weißen Haus gegeben. Dabei hatte der Republikaner seinen demokratischen Vorgänger Joe Biden noch spöttisch als "Sleepy Joe" (deutsch: "Schläfriger Joe") bezeichnet. Andere X-Nutzer spekulieren, ob Trump seinem Amt noch gewachsen ist:

  • "Warum wird dieser Präsident nicht seines Amtes enthoben? Er ist unfähig, dieses Land zu regieren. Schande über den Kongress."
  • "Jeder, der jemals einen alternden Elternteil oder Verwandten pflegen musste, kennt diesen abwesenden, glasigen Blick."
  • "Sie können ihn nicht wecken, weil das auffallen würde. Also tun sie so, als ob nichts wäre, und wir sehen nicht mit eigenen Augen, wie er direkt vor den Kameras einnickt. Traurig."
  • "Du musst ihn reden lassen. Er wird nie müde davon. Aber anderen zuzuhören? Das ist einfach zu viel."

Das Weiße Haus hat bislang jegliche Gerüchte über einen schlechten Gesundheitszustand des US-Präsidenten scharf zurückgewiesen. Zur Szene vom Montag im Oval Office wurde laut "The Daily Beast" bislang kein Kommentar durch die Regierung abgegeben.

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