Melania Trump: Froh über den Abstand - Melania deutet Spannungen mit Sohn Barron an
Es sind Aussagen, die aufhorchen lassen. In einem TV-Interview deutet Melania Trump Spannungen mit Sohn Barron an. Er sei wohl froh über Abstand, lässt die First Lady durchblicken. Vor wenigen Monaten klang das noch ganz anders.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Melania Trump deutet Spannungen mit Sohn Barron an
- Melania Trump wartet nicht mit dem Essen auf Donald Trump
- Im Januar klang Melania Trump noch ganz anders
Melania Trump hat in einem TV-Interview einen ungewöhnlich offenen Einblick in ihr Verhältnis zu Sohn Barron gegeben - und dabei durchblicken lassen, dass es zwischen Mutter und Sohn durchaus knirscht. Zuletzt fiel die First Lady der USA im Rahmen der UN-Versammlung mit einem Auftritt vor einem überschaubaren Publikum auf - während Ehemann Donald Trump eine Reporterin attackierte.
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Melania Trump deutet Spannungen mit Sohn Barron an
Bei einem Auftritt in der Fox-Business-Sendung "The Big Money Show" wurde Melania Trump gefragt, wie viel gemeinsame Zeit sie noch mit ihrem 20-jährigen Sohn Barron verbringe. Ihre Antwort fiel bemerkenswert nüchtern aus: Die Familienzeit werde "immer weniger" und leide darunter, räumte sie ein. Noch überraschender war allerdings ihre Einschätzung, Barron sei als junger Mann womöglich sogar "froh", auf Abstand gehen zu können. Er wolle eben "sein eigenes Ding machen", so Melania - und das sei in Ordnung.
Melania Trump wartet nicht mit dem Essen auf Donald Trump
Moderatorin Taylor Riggs hatte Melania auch gefragt, ob sie noch versuche, die Familie etwa zum Sonntagsessen zusammenzubringen. Die First Lady antwortete betont pragmatisch: "Es ist gut, Termine zu planen, oder? Das ist immer sinnvoll, weil alle so beschäftigt sind."
Dann wurde sie konkreter - und persönlicher. Ihr Mann sitze manchmal bis halb zehn abends im Oval Office, erklärte sie. "Wartet man also, um gemeinsam zu essen? Nein, denn er ist beschäftigt. Ich bin es auch." Bemerkenswert: Melania lebt Berichten zufolge überwiegend in New York, während Donald Trump im Weißen Haus residiert.
Im Januar klang Melania Trump noch ganz anders
Die Bemerkungen stehen in auffälligem Kontrast zu dem Bild, das die First Lady noch zu Jahresbeginn von ihrer Mutterrolle zeichnete. Denn nur wenige Monate zuvor hatte Melania ein deutlich anderes Bild ihrer Mutterrolle gezeichnet. Im Januar erklärte sie der damaligen Fox-Moderatorin Maria Bartiromo, wie wichtig permanente Präsenz für ihren Sohn sei. "Man muss ununterbrochen für ein Kind da sein, besonders wenn es einen braucht, besonders in dem Alter, in dem Barron ist", sagte sie damals - Barron war zu dem Zeitpunkt 19 Jahre alt.
Von einem jungen Mann, der froh über Distanz ist, war seinerzeit keine Rede. Stattdessen betonte die First Lady, wie sehr sie als Mutter gefordert sei. Dass sie nun wenige Monate später die schrumpfende Familienzeit als akzeptabel darstellt und Barrons mögliche Freude über Abstand hervorhebt, wirft Fragen auf.
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rut/news.de
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