Donald Trump: Irritierende Szene - US-Präsident "zuckt vor Schmerzen" bei Staatsempfang

Beim Empfang von Xi Jinping fällt Donald Trump mit einer Schmerzgrimasse auf, die selbst Experten alarmiert. Bereits einen Tag zuvor sorgte der US-Präsident während einer Rede mit ungewöhnlichen Zuckungen für Spekulationen.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Donald Trump ist wieder einmal mit einem mysteriösen Zucken aufgefallen. (Foto) Suche
Donald Trump ist wieder einmal mit einem mysteriösen Zucken aufgefallen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Carolyn Kaster
  • Donald Trump analysiert: Psychologe erkennt "sehr alarmierende" Zuckungen
  • Sorge um Donald Trump bleibt - Psychologe alarmiert

Innerhalb von nur zwei Tagen haben gleich zwei Vorfälle die Debatte um den Gesundheitszustand von Donald Trump neu entfacht. Bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung, nach der er eine Wut-Attacke gegen eine Journalistin forcierte, fielen beim US-Präsidenten auffällige Körperzuckungen auf. Nur einen Tag später sorgte Trump beim Empfang des chinesischen Staatschefs Xi Jinping für Aufsehen.

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Donald Trump analysiert: Psychologe erkennt "sehr alarmierende" Zuckungen bei UN-Rede

Der klinische und forensische Psychologe Dr. John Paul Garrison nahm sich Trumps Auftritt vor den Vereinten Nationen in einer Videoanalyse auf seinem YouTube-Account vor - und was er entdeckte, beunruhigte ihn sichtlich. Garrison identifizierte mindestens drei Momente, in denen der US-Präsident Anzeichen abnormaler Hirnaktivität gezeigt habe. Besonders auffällig: Eine Zuckung, die sich laut Garrison vom rechten Arm über die Augen und den Mund bis zum linken Arm fortpflanzte.

  • "Man kann im Grunde sehen, wie die abnormale Hirnaktivität wandert", erklärte er. Was dort zu beobachten sei, sehe "ganz sicher wie ein fokaler motorischer Anfall" aus.

Eine zweite, noch deutlichere Episode folgte kurz darauf. Garrison wies darauf hin, dass Trump danach sein Sprechtempo merklich beschleunigte.

  • "Ich glaube, er hatte in diesem Moment tatsächlich große Angst", so der Psychologe, denn nach etwa einer Minute habe sich die Redegeschwindigkeit wieder normalisiert.

Sorge um Donald Trump bleibt - Psychologe alarmiert

Garrison beobachtet Trumps Körpersprache nach eigenen Angaben seit Jahren und betonte, dass die jüngsten Auffälligkeiten eine neue Qualität hätten.

  • "Ich habe ihn seit Jahren Wörter betonen sehen, und das hier sieht anders aus", stellte er fest. Für ihn handle es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls um einen Krampf.

Der Psychologe stellte seine Beobachtungen dabei in einen größeren medizinischen Zusammenhang: Bereits zuvor hatte der renommierte Medizinprofessor Thomas Davidson von der Washington State University die Vermutung geäußert, Trump habe einen Schlaganfall erlitten. Garrison untermauerte diese These nun zusätzlich.

  • "Ein Schlaganfall kann dazu führen, dass Menschen eine fokale Epilepsie entwickeln, und dann haben sie regelmäßig diese Art von Anfällen", erläuterte er. Was bei der UN-Rede zu sehen gewesen sei, habe er als "sehr auffällig, sehr alarmierend und auch sehr unkontrolliert" wahrgenommen.

Donald Trump "zuckt vor Schmerzen" zusammen

Nur einen Tag nach der UN-Rede lieferte Trump beim Staatsempfang für Xi Jinping die nächste besorgniserregende Szene. Als zwei B-1-Bomber über die Joint Base Andrews donnerten, presste der Präsident die Zähne zusammen und verzog das Gesicht, als bereite ihm der Lärm körperliche Schmerzen. Xi stand derweil regungslos neben ihm.

Das politische Nachrichtennetzwerk "MeidasTouch" verbreitete bei X ein Video des Moments, das sich rasant in den sozialen Medien verbreitete. Online-Kommentator Jim Stewartson lieferte eine düstere Mutmaßung:

  • "Es ist nicht so laut, aber Trumps Gehirn filtert Reize aufgrund seiner sich verschlechternden frontotemporalen Demenz nicht mehr korrekt."
  • Der Lärm habe Stewarts Meinung nach Trumps Nervensystem in eine Überlastung versetzt, die sich als Schmerz äußere.

Allerdings: Trump hat keine öffentlich bekannte Demenz-Diagnose - es handelt sich um eine nicht belegte Mutmaßung.

Donald Trump verspottet nach irritierenden Auftritt

Die Reaktionen auf beide Vorfälle fielen erwartungsgemäß gespalten aus.

  • Autor Don Winslow spottete, nun verstehe man, warum Trump sich fünfmal vom Vietnamkrieg habe freistellen lassen: "Selbst das bloße GERÄUSCH eines Flugzeugüberflugs ist zu viel für das dicke Baby in Make-up und Windel."
  • Die demokratische Politikstrategin Melanie D'Arrigo kommentierte ein Foto der Szene mit den Worten: "Null Tage seit der letzten globalen Blamage."

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