Donald Trump: WM-Start ohne den US-Präsidenten – Marco Rubio muss einspringen
Donald Trump wird beim WM-Auftakt der USA in Los Angeles nicht dabei sein, während Paraguays Präsident Santiago Peña offiziell zum Spiel in Kalifornien reist. Die US-Delegation übernimmt Marco Rubio.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Donald Trump fehlt beim WM-Auftakt der USA gegen Paraguay in Los Angeles
- Marco Rubio führt die US-Delegation als Außenminister an
- Paraguays Präsident Santiago Peña reist offiziell zum WM-Spiel an
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Wenn die US-Fußballnationalmannschaft am Freitag in Los Angeles in die Weltmeisterschaft startet, wird eine prominente Stimme fehlen: Donald Trump wird nach Informationen des "Axel Springer Global Reporters Network" nicht im Stadion erwartet. Der Präsident soll dem Auftaktspiel gegen Paraguay fernbleiben. Zwei mit den Abläufen vertraute Personen bestätigten, dass keine Teilnahme Trumps geplant sei. Damit bleibt ein symbolisch aufgeladenes Spiel ohne das politische Oberhaupt des Gastgeberlandes.
Offizielle Vertretung von Donald Trump beim WM-Auftakt übernimmt Marco Rubio
Die Rolle der US-Regierung am Spieltag wird laut "Bild" stattdessen auf Kabinettsebene wahrgenommen. Außenminister Marco Rubio soll die Delegation der Vereinigten Staaten anführen und damit den Präsidenten bei der offiziellen Repräsentation ersetzen. Ein solcher Wechsel ist insofern bemerkenswert, als die USA gemeinsam mit weiteren Ländern als Gastgeber der WM auftreten und das Turnier damit auch politisch stark aufgeladen ist.
Paraguay setzt auf Präsenz des Staatschefs bei der Fussball-Weltmeisterschaft
Auf Seiten der Gäste sieht die Planung deutlich anders aus. Präsident Santiago Peña aus Paraguay wird laut Angaben seines Büros in Kalifornien erwartet. Seine Reise beginnt demnach am Donnerstag, der Aufenthalt soll mehrere Tage umfassen.
Fußball-Turnier zwischen Sport und politischer Bühne
Rund um die Weltmeisterschaft bleiben auch organisatorische Fragen Thema. Berichte über visarechtliche Hürden für einzelne Delegationen verdeutlichen, dass das Turnier nicht nur sportlich, sondern auch logistisch anspruchsvoll begleitet wird.
Fußball-WM 2026: Großereignisse mit politischer Symbolik
Die Fußball-WM sowie die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles wurden von Donald Trump in der Vergangenheit mehrfach als internationale Schaufensterprojekte bezeichnet. Beide Veranstaltungen dienten aus seiner Sicht dazu, die globale Rolle der Vereinigten Staaten sichtbar zu machen. Umso mehr fällt auf, dass er dem WM-Auftakt am Freitag offenbar fernbleibt und damit im Vorfeld für Verwunderung sorgt.
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mlk/gom/news.de
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