Donald Trump: Im Oval Office rechnet Trump eiskalt mit Meghan Markle ab

Trump schießt wieder scharf – und diesmal trifft es Meghan Markle frontal. Im Oval Office lästert der Präsident über die Herzogin von Sussex – und zeigt gleichzeitig offene Bewunderung für Prinz William.

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Donald Trump schießt erneut scharf gegen Meghan Markle. (Foto) Suche
Donald Trump schießt erneut scharf gegen Meghan Markle. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein

Im Oval Office hat Donald Trump erneut gegen Meghan Markle ausgeteilt. Bei einem Treffen mit dem britischen Journalisten Robert Hardman, der dem Präsidenten sein neues Buch über die verstorbene Queen Elizabeth II. überreichte, machte Trump seinem Unmut über die Herzogin von Sussex Luft.

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Trump lästert im Oval Office über Meghan Markle

Als das Gespräch auf Prinz Harry kam, fragte der 79-Jährige, ob eine Rückkehr des Prinzen zu royalen Pflichten möglich sei. Hardman verneinte dies angesichts des Zerwürfnisses mit der Familie. Trumps Reaktion fiel deutlich aus: "Diese Frau. Junge, was sie diesem Mann angetan hat", berichtete Hardman im "Daily Beast".

Lob für William – Seitenhieb gegen Meghan

Während des Gesprächs zeigte sich Trump begeistert von Prinz William. "Er wird ein guter König, oder?", fragte der Präsident und fügte hinzu: "Er ist sehr nett. Ein großartiger Typ. Ich mag ihn." Hardman erläuterte, dass William und Kate Middleton darauf bedacht seien, die nächste Generation auf ihre künftige Rolle vorzubereiten.

Bei Harry sieht Trump hingegen schwarz. Als Hardman eine Rückkehr des Prinzen zu royalen Aufgaben ausschloss, schob Trump die Schuld auf Meghan. "Ich schätze, sie wurde von Williams Frau ausgebremst", spekulierte er über mögliche Spannungen zwischen den Schwägerinnen.

Meghan Markle hat sich bislang nicht zur jüngsten Trump-Attacke geäußert. (Foto) Suche
Meghan Markle hat sich bislang nicht zur jüngsten Trump-Attacke geäußert. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady

Trumps Dauerfehde mit der Herzogin

Die jüngsten Äußerungen reihen sich in eine lange Geschichte von Attacken gegen Meghan ein. Bereits im Februar 2025 schloss Trump in einem Interview mit der "New York Post" eine Abschiebung Harrys aus den USA aus – mit der Begründung: "Er hat genug Probleme mit seiner Frau. Sie ist schrecklich."

Damals behauptete der Präsident auch, der "arme Harry" werde "an der Nase herumgeführt". Schon im September 2020 hatte Trump erklärt, er sei "kein Fan von ihr" und wünschte Harry "viel Glück, denn das wird er brauchen".

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