Melania Trump: Lippenleserin enthüllt Melanias geheime Botschaft an König Charles III.

Beim Abschied im Weißen Haus soll Melania Trump überraschend persönliche Worte an König Charles gerichtet haben – und eine Lippenleserin will nun enthüllt haben, welche geheime Botschaft sie dabei übermittelte.

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Beim Abschied am Weißen Haus bat Melania Trump den König um einen persönlichen Gefallen. (Foto) Suche
Beim Abschied am Weißen Haus bat Melania Trump den König um einen persönlichen Gefallen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein
  • König Charles III. und Königin Camilla beenden ihren USA-Staatsbesuch nach vier Tagen
  • Lippenleserin enthüllt geheime Melania-Botschaft an Kate und William
  • Donald Trump lädt Charles erneut ein – und kündigt eigenen UK-Besuch an

König Charles III. und Königin Camilla haben ihren viertägigen Staatsbesuch in den USA beendet. Beim Abschied im Weißen Haus kam es zu einem letzten diplomatischen Schlagabtausch mit Donald und Melania Trump – inklusive persönlicher Worte, geheimer Grüße und einer hartnäckigen Einladung, die der König höflich ausschlug.

Lippenleserin enthüllt Melanias geheime Botschaft an Prinzessin Kate und Prinz William

Was genau beim Abschied gesprochen wurde, hat die LippenleserinNicola Hickling für die "Daily Mail" entschlüsselt. Demnach wandte sich Melania Trump mit herzlichen Worten an den König: "Danke. Ich wünsche Ihnen alles Gute und einen angenehmen Flug. Viel Glück bei allem, und genießen Sie es."

Besonders persönlich wurde es, als die First Lady den Monarchen bat, ihre Grüße an "Catherine und William und ihre Kinder" zu übermitteln. Zudem riet sie Charles, sich auch Zeit für sich selbst zu nehmen – ein bemerkenswerter Ratschlag angesichts des vollen Terminkalenders des 77-Jährigen.

Donald Trump lockt Charles nach Schottland – und kassiert eine royale Abfuhr

Beim Abschied versuchte der US-Präsident, den Monarchen für einen weiteren Besuch zu gewinnen. "Kommen Sie in ein paar Monaten nach Turnberry?", fragte Trump mit Blick auf seinen schottischen Golfresort. Charles lehnte höflich ab und verwies auf seinen vollen Terminkalender.

Doch Trump ließ nicht locker: "Kommen Sie auf einen Plausch vorbei." Als der König nachfragte, ob er das ernst meine, bestätigte der Präsident: "Ja, das tue ich. Ich werde für ein paar Wochen rüberkommen." Damit kündigte Trump einen eigenen Großbritannien-Besuch an.

Royaler Staatsbesuch als diplomatischer Erfolg gewertet

Der viertägige Aufenthalt des Königspaares wird weithin als Erfolg für die britisch-amerikanischen Beziehungen eingestuft. Trump überschüttete Charles während des gesamten Besuchs mit Lob und bezeichnete ihn als "den größten König in meinem Buch". Beobachter bemerkten eine freundschaftliche Atmosphäre zwischen beiden – besonders als der König beim Staatsbankett scherzte: "Ohne uns würden Sie Französisch sprechen", was Trump zum Lachen brachte.

Der Besuch fällt in eine Phase erheblicher Spannungen zwischen der US-Regierung und Premierminister Keir Starmer, die sich zuletzt über Einwanderungspolitik und den Iran-Konflikt gestritten hatten. In seiner Rede vor dem Kongress betonte Charles die Bedeutung der NATO und internationaler Zusammenarbeit.

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/news.de/stg

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