König Charles III. peinlich berührt: US-Präsident legt verstörende Liebes-Beichte ab - und deutet Melania-Trennung an
Beim Staatsbesuch von König Charles III. legte sich Donald Trump mächtig ins Zeug, um den Monarchen in Verlegenheit zu bringen. Der US-Präsident legte nicht nur eine unangemessene Liebesbeichte ab, sondern sprach auch plötzlich über ein Ehe-Aus mit Melania.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump bringt König Charles III. in Verlegenheit
- Verknallt in König Charles: US-Präsident gibt peinliche Anekdote über seine Mutter zum Besten
- Plötzlich plaudert "The Don" über das Ehe-Aus mit First Lady Melania Trump
Dass ihm die Ehre zuteil wird, den britischen König Charles III. nebst Königin Camilla zum Staatsbesuch in den USA willkommen zu heißen - und das im 250. Jahr der US-amerikanischen Unabhängigkeit - lässt Donald Trump vor Stolz schier platzen. Für seinen Ehrengast ließ der US-Präsident folgerichtig den roten Teppich ausrollen und ein Programm vom Allerfeinsten aufbieten - nur um den Monarchen mit seiner Ansprache in Washington bis auf die Knochen zu blamieren und in Verlegenheit zu bringen.
König Charles III. muss bei Staatsbesuch unter peinlichen Trump-Anekdoten leiden
Denn Donald Trump ist bekanntlich nicht nur ein glühender Verehrer der britischen Monarchie, sondern auch mächtig stolz auf seine eigenen europäischen Wurzeln und wird nicht müde, die schottische Abstammung seiner Mutter Mary MacLeod zu betonen. Selbige kam erneut aufs Tapet, als Donald Trump sam 28. April, dem zweiten Tag des royalen Staatsbesuchs in den USA, in Washington ans Rednerpult trat und eine persönliche Enthüllung aus seiner Familiengeschichte ausplauderte.
Donald Trump blamiert König Charles III. mit Liebesbeichte
Seit Trumps Ansprache weiß jetzt die ganze Welt: Seine Mutter Mary MacLeod habe einst vom jungen Thronfolger geschwärmt und war regelrecht verknallt in den ältesten Sohn von Queen Elizabeth II.: "Charles, der junge Charles, er ist so süß", habe Trumps Mutter stets gesagt. Trump fragte sich während seiner Rede laut, was seine verstorbene Mutter wohl in diesem Moment denken würde. "Meine Mutter war verliebt in Charles", verkündete Trump stolz. Der Präsident wandte sich dabei direkt an König Charles III., der hinter ihm Platz genommen hatte, und fügte ungläubig hinzu: "Kann man das glauben?"
Trump: “My mother had a crush on Charles. Can you believe it? Amazing. I wonder what she's thinking right now.”
— Republicans against Trump (@RpsAgainstTrump) April 28, 2026
Donald Trump is an international embarrassment pic.twitter.com/xhzOOeFzMI
Donald Trumps Liebe zu den Royals wurde ihm von seiner Mutter vererbt
Der US-Präsident nutzte die Gelegenheit, um ausführlich über die Herkunft seiner Mutter zu sprechen. Mary MacLeod erblickte in Stornoway auf den Hebriden das Licht der Welt – eine Region, die der Präsident als "das echte Schottland" bezeichnete. Mit gerade einmal 19 Jahren verließ sie ihre Heimat und wanderte in die Vereinigten Staaten aus, wo sie Trumps Vater kennenlernte. Die Begeisterung seiner Mutter für das britische Königshaus beschrieb Trump als geradezu obsessiv. Sobald Queen Elizabeth II. bei einer Zeremonie im Fernsehen zu sehen war, habe Mary MacLeod gebannt vor dem Bildschirm gesessen. "Schau Donald, wie schön das ist!", habe sie dann gerufen.
Donald Trump bald getrennt von Ehefrau Melania? "Tut mir leid Schatz, das wird nicht funktionieren"
Im gleichen Atemzug machte Donald Trump eine Bemerkung über seine Ehe mit Melania Trump, die aufmerken ließ. Seine eigenen Eltern seien 63 Jahre lang verheiratet gewesen, doch diesen Meilenstein werde er mit seiner Gattin Melania Trump nicht erreichen. "Das ist ein Rekord, den wir nicht schaffen werden, Schatz", sagte der US-Präsident an seine Ehefrau gerichtet. "Es tut mir leid, Schatz, das wird nicht funktionieren." Melania Knavs und Donald Trump gaben sich im Januar 2005 das Ja-Wort - damals war der heutige US-Präsident 58 Jahre alt, seine Braut Melania erst zarte 34 Jahre. Donald Trump müsste somit 121 Jahre alt werden, um den Ehe-Rekord seiner Eltern zu brechen.
Trump to Melania: They were married for 63 years and uh... excuse me, if you don't mind. That's a record we won't be able to match. I'm sorry, just not going to work out that way pic.twitter.com/K69E0DcY78
— Headquarters (@HQNewsNow) April 28, 2026
US-Präsident würdigt verstorbene Queen Elizabeth II.
In seiner Ansprache betonte Trump darüber hinaus die enge Verbundenheit zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien. "Seit wir unsere Unabhängigkeit errungen haben, hatten Amerikaner keine engeren Freunde als die Briten", erklärte der Präsident. Beide Nationen teilten dieselben Wurzeln, sprächen dieselbe Sprache und verteidigten gemeinsam dieselbe Zivilisation.
Besonders warmherzig äußerte sich Trump über die verstorbene Königin Elizabeth II. Er bezeichnete sie als "unglaubliche Frau", die er persönlich habe kennenlernen dürfen. Die Monarchin werde "auf beiden Seiten des mächtigen Atlantiks sehr vermisst", so der Präsident in seiner Hommage an Charles' Mutter.
Militärische Ehren und historische Rede im Kongress: König Charles III. schreibt bei Staatsbesuch Geschichte
Der Empfang für das britische Königspaar begann mit einer traditionellen Militärzeremonie, bei der die US Army Herald Trumpets aufspielten. Die Nationalhymnen beider Länder erklangen, gefolgt von einem 21-Schuss-Salut. König Charles und Königin Camilla verfolgten das Spektakel gemeinsam mit dem Präsidentenpaar vom Balkon des Weißen Hauses.
Unter den Gästen befanden sich Vizepräsident JD Vance mit Ehefrau Usha, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth sowie Finanzminister Scott Bessent. Im Anschluss an den Empfang stand für Charles eine historische Rede vor beiden Kammern des Kongresses auf dem Programm. Trump erklärte, er hätte gerne teilgenommen, doch das Protokoll erlaube dies nicht.
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loc/news.de/dpa/stg
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