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Wladimir Putin geschockt: Fast 60 Top-Militärs verloren! Jegor Meleschenko (43) bei Kämpfen im Donbass gestorben

Erneut muss die Todesliste der Top-Militärs im Ukraine-Krieg erweitert werden. Mit dem Tod von Jegor Meleschenko soll Wladimir Putin seinen 58. Oberst verloren haben. Der Kommandeur eines Panzerbataillons wurde nur 43 Jahre alt.

Wladimir Putin soll mittlerweile fast 60 Top-Militärs im Ukraine-Krieg verloren haben. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Grigory Sysoyev

Eigentlich sollte die "militärische Spezialoperation" von Wladimir Putin in der Ukraine, wie der Angriffskrieg in Russland genannt wird, nur wenige Tage andauern. Doch mittlerweile dauern die Kämpfe bereits viereinhalb Monate an. Trotz zahlreichen Geländegewinnen im Osten der Ukraine kassierte der Kreml-Tyrann zahlreiche Rückschläge. Laut ukrainischen Angaben sollen bereits mehr als 36.000 russische Soldaten auf dem Schlachtfeld gefallen sein. Darunter auch etliche Top-Militärs. Nun muss Putin die Todesliste erneut erweitern. Russland verliert mit Oberstleutnant Jegor Meleschenko (Yegor Melenshenko) seinen 58. Offizier im Krieg.

Schock für Wladimir Putin: OberstleutnantJegor Meleschenko im Ukraine-Krieg gestorben

Wie die britische "Daily Mail" schreibt, wurde Meleschenko bei Kämpfen in der Donbass-Region getötet. Zur genauen Todesursache wurden keine Angaben gemacht. Der 43-Jährige war Kommandeur eines Panzerbataillons. Nachdem seine Leiche in seine Heimat überführt wurde, fand nun die Beerdigung des hochrangigen Offiziers in der Region Nowosibirsk statt. Meleschenko wurde posthum mit einem Tapferkeitsorden ausgezeichnet.

Kreml-Chef verliert 58. Top-Militär

Mit seinem Tod erhöht sich die Zahl der gefallenen russischen Top-Militärs auf fast 60. Die Nachricht kommt nur wenige Tage nach der Bekanntgabe des Todes von Oberstleutnant Pavel Kislyakov. Laut russischen Angaben wurden in dem seit mehr als vier Monaten andauernden Krieg mindestens elf Generäle getötet. Die tatsächliche Zahl der Todesopfer unter den Top-Militärs könnte jedoch deutlich höher sein, da die russischen Behörden dazu neigen, die Zahl der Toten zu kaschieren.

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/bos/news.de