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Wladimir Putin: Kreml-Chef hat Todeswunsch! Psychotherapeutin erkennt gefährliches Syndrom

Es ist die Frage, die Millionen Menschen beschäftigt: Weshalb führt Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine? Eine Psychotherapeutin will jetzt ein gefährliches Syndrom beim Kreml-Boss erkannt haben.

Einer Psychotherapeutin zufolge könnte Wladimir Putin an einem gefährlichen Syndrom leiden. Bild: picture alliance/dpa/Planet Pix via ZUMA Press Wire | Mikhail Metzel/Kremlin Pool

Seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges vor über vier Monaten steht das Handeln von Wladimir Putin und vor allem die Gründe dafür wiederholt im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Immer wieder wird nach einer Intention gesucht, die das unfassbare Vorgehen des Kreml-Chefs im Ukraine-Krieg greifbar macht.

Wladimir Putin "fest im Griff des Kleiner-Mann-Syndrom"?

Bereits im Februar, als Russland in die Ukraine einmarschierte, behauptete der britische Abgeordnete Julian Lewis, Putin sei "fest im Griff des Kleiner-Mann-Syndroms". Ähnlich äußerten sich zuletzt der frühere britische Premierminister Gordon Brown und der britische Verteidigungsminister Ben Wallace. Oligarchen-Gattin Tatiana Fokina, die mit ihrem Mann im Exil in London lebt, teilte jüngst in einer Dokumentation ihre Sorgen: "Eine Person, die wirklich krank ist, kümmert sich nicht wirklich darum, was als nächstes passiert.", ließ sie in Anspielung auf eine mögliche Erkrankung Putins bei "Secrets of the Oligarch Wives" wissen.

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Psychotherapeutin: Putin könnte Todeswunsch in sich haben

Eine Einordnung dieser Behauptungen nahm jetzt Psychotherapeutin Lucy Beresford im "Times-Radio" vor. Die Expertin sagte: "Es war ein Versuch, Putin herabzusetzen, als ob man damit sagen wollte: Du bist ein so schlechter Mensch, du bist so klein, dass du herumlaufen und allen zeigen musst, wie großartig du bist, um deine eigenen Unzulänglichkeiten zu kompensieren."

Sie stellte weiterhin fest, Putin habe "das Potenzial, sehr dramatisch" zu sein. "Aber er könnte auch diesen selbstzerstörerischen Todeswunsch in sich haben, fast den Wunsch, endlich zur Strecke gebracht zu werden, weil er glaubt, unbesiegbar zu sein. Er bräuchte hingegen jemanden, der ihn zurückhält und sagt: 'Nein, das bist du nicht, geh zurück auf den Spielplatz'." Ein Video der genauen Analyse sehen Sie hier unten.

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