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Wladimir Putin schockiert: Putin-Soldaten nach Tschernobyl-Einsatz mit Strahlenkrankheit in Klinik eingeliefert

Wladimir Putins Plan, die Ukraine binnen 72 Stunden zu erobern, ist nicht aufgegangen. Stattdessen muss der Kreml-Tyrann unzählige Verluste in den eigenen Reihen hinnehmen. Nun wurde bekannt, dass Putin-Soldaten, die in Tschernobyl eingesetzt waren, mit Strahlenkrankheit in eine Spezial-Klinik in Weißrussland eingeliefert worden sind.

Etliche Putin-Soldaten wurden mit Strahlenkrankheit ins Krankenhaus eingeliefert. Bild: picture alliance/dpa | Dmitri Lovetsky

Wladimir Putin hatte vor kurzem angekündigt, seine Truppen aus bestimmten Gebieten in der Ukraine abzuziehen. Damit wollte der russische Präsident das Vertrauen der Ukraine in die Friedensverhandlungen stärken. Nun hat der US-Geheimdienst bestätigt, dass sich die russischen Truppen auch aus der Region rund um das stillgelegte Kernkraftwerk Tschernobyl zurückgezogen haben. Allerdings sollen eben jene Putin-Soldaten nicht den Heimweg angetreten haben, sondern ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Diagnose: Strahlenkrankheit!

Wladimir Putin fassungslos - Soldaten mit Strahlenkrankheit in Klinik eingeliefert

Wie aktuell das britische Nachrichtenportal "Metro" unter Berufung auf die Aussagen eines Mitarbeiters der ukrainischen staatlichen Behörde berichtet, wurden die verstrahlten Putin-Soldaten mit Bussen in eine Klinik in Gomel in Weißrussland gebracht. Auf Facebook schrieb der Mann namensYaroslav Yemelianenko: "Eine weitere Gruppe bestrahlter russischer Terroristen, die die Tschernobyl-Zone eroberten, wurde heute in das belarussische Zentrum für Strahlenmedizin in Gomel gebracht."

Seitenhieb gegen Wladimir Putin wegen Tschernobyl-Einsatz und kranker Soldaten

"Es gibt Regeln für den Umgang in diesem Bereich. Sie sind Pflicht, denn Strahlung ist Physik – sie funktioniert ohne Rücksicht auf Status oder Schultergurte", so der Ukrainer. "Mit minimaler Intelligenz im Kommando oder bei den Soldaten hätten diese Folgen vermieden werden können", erlaubt sich Yaroslav Yemelianenko einen Seitenhieb in Richtung des Kreml-Tyrannen Wladimir Putin. Der russische Präsident hatte in den ersten Tagen der Ukraine-Invasion das Gelände um Tschernobyl besetzt und eine zeitlang sogar Mitarbeiter als Geiseln gehalten.

Wladimir Putin schickt Soldaten nach Tschernobyl - AKW-Mitarbeiter sprechen von "Selbstmord-Mission"

Die AKW-Mitarbeiter selbst hatten den Einsatz der russischen Truppen in Tschernobyl eine "Selbstmord-Mission" genannt, da ihreFahrzeuge und Ausrüstung über keinerlei Strahlenschutz verfügten. Ein diensthabender AKW-Arbeiter hatte im Interview mit Reuters damals erklärt, dass der Konvoi der Russen, als sie die Kontrolle über das Gebiet übernahmen, eine Wolke aus radioaktivem Staub aufgewirbelt habe, als er durch den hochgiftigen "Roten Wald" gefahren sei. Der Rote Wald ist ein großes Gebiet westlich des Kernkraftwerks Tschernobyl innerhalb der Sperrzone. Der Name "Roter Wald" rührt von der rotbraunen Farbe der Kiefern her, die nach der Absorption der hohen Strahlung nach dem Tschernobyl-Unfall abgestorben sind.

Putin-Soldaten hatten keine Ahnung von Tschernobyl-Katastrophe

Besonders schockierend: Ein Soldat, der von Wladimir Putin zum Einsatz nach Tschernobyl geschickt worden ist, soll keine Ahnung von der schweren Katastrophe, die sich am 26. April 1986 ereignet hat, gehabt haben. "Sie hatten keine Ahnung, in was für einer Einrichtung sie sich befanden", wird ein Mitarbeiter von der "Metro" zitiert. Die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Iryna Vereshchuk hatte erst in dieser Woche gefordert, dass "der UN-Sicherheitsrat unverzüglich Maßnahmen ergreift, um die Sperrzone von Tschernobyl zu entmilitarisieren und dort eine spezielle UN-Mission einzusetzen, um das Risiko einer Wiederholung einer nuklearen Katastrophe zu beseitigen."

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fka/bos/news.de