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Wladimir Putin: 24 Promi-Opfer! Sie stehen auf der Todesliste des Kreml-Tyrannen

Es klingt einfach nur perfide! Einem Medienbericht zufolge sollen derzeit rund 400 russische Söldner in Kiew operieren, um Ukraine-Präsident Zelenski, seine Familie und andere wichtige Persönlichkeiten zu ermorden.

Angeblich existiert eine Todesliste von Wladimir Putin. Bild: picture alliance/dpa/Russian Presidential Press Service

Seit Tagen tobt der Krieg in der Ukraine, immer weiter rücken die Streitkräfte von Wladimir Putin nach Westen vor. Russland ist am vergangenen Donnerstag in die Ukraine einmarschiert, und die Truppen befinden sich mittlerweile in den nördlichen Bezirken der Hauptstadt Kiew, wo der ehemalige Schwergewichts-Champ Vitali Klitschko Bürgermeister ist.

Wladimir Putin: 24 Namen auf Todesliste aufgetaucht!

Wie zuletzt bereits berichtet wurde, haben Wladimir und Vitali, der seit 2014 Bürgermeister ist, sofort zu den Waffen gegriffen, um ihre Heimat zu verteidigen. Ihre Boxerkollegen Vasiliy Lomachenko und Oleksandr Usyk haben sich ihnen angeschlossen. In der vergangenen Woche appellierte Wladimir Klitschko in einem Video an andere Länder, die russische Invasion zu stoppen. Dabei befindet er sich selbst offenbar in höchster Gefahr.

Nach Angaben der britischen Zeitung "The Times" operieren derzeit rund 400 russische Söldner in Kiew, die auf Befehl des Kremls Präsident Zelenski, seine Familie und andere wichtige Persönlichkeiten ermorden sollen. Die "Todesliste" soll insgesamt 24 Namen umfassen, darunter Kabinettsmitglieder, hohe ukrainische Beamte und auch die Klitschko-Brüder. Offiziell ist die Anwesenheit von Putins Killer-Kommando in der Ukraine nicht bestätigt.

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Private Söldner sollen Putins Todesliste abarbeiten

Der Bericht fügte hinzu, dass die Wagner-Gruppe, eine private Miliz, die von einem der engsten Verbündeten Putins geleitet wird, im Januar Söldner aus Afrika eingeflogen hat, um Zelenskys Regierung gegen eine finanzielle Gegenleistung zu entmachten. Die UNO wirft der Söldner-Gruppe vor, Menschenrechtsverletzungen in der Zentralafrikanischen Republik und anderswo begangen zu haben. Eine Quelle behauptete, dass zwischen 2.000 und 4.000 Söldner im Januar die Grenze zur Ukraine überschritten hätten und in verschiedenen Regionen des Landes eingesetzt worden seien.

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