Temperatursturz im Oktober: Kaltfront beendet Spätsommer - Wetterdienst prophezeit ersten Schnee
Deutschland erlebt noch einmal spätsommerliche Temperaturen von bis zu 26 Grad. Doch schon am Abend kündigt sich ein heftiger Wetterwechsel an, der Regen, Sturm und einen deutlichen Temperatursturz bringt. Es kann sogar der erste Schnee fallen.
Von news.de-Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Letzter warmer Tag mit bis zu 26 Grad steht bevor
- Kaltfront bringt Regen, Sturm und bis zu zehn Grad weniger
- In den Alpen sind erste Schneeflocken möglich
Noch einmal Sonne pur und spätsommerliche Wärme, dann kommt der Wettersturz: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) steigen die Temperaturen örtlich noch einmal bis auf 26 Grad, im Norden werden immerhin 17 bis 22 Grad erreicht. Doch bereits am Mittwochabend ziehen von Westen und Nordwesten dichtere Wolken auf und in der Nacht folgt der Wetterumschwung.
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Temperatursturz um bis zu 10 Grad: Spätsommer endet kurz vorm Wochenende
Am Donnerstag (08.10.2026) zeigt sich Deutschland von einer völlig anderen Seite. Statt spätsommerlicher Wärme werden nur noch etwa 13 bis 21 Grad erreicht. Besonders im Osten können die Temperaturen noch etwas höher liegen. Dichte Wolken und Regen bestimmen das Wetter. Im Tagesverlauf breiten sich die Niederschläge weiter in Richtung Osten und Südosten aus. Im Nordwesten wechseln sich Schauer und einzelne Gewitter ab. Auch beim Wind wird es ungemütlich. An der Nordsee sind bereits am Morgen stürmische Böen um 65 km/h möglich, zeitweise können dort sogar Sturmböen um 80 km/h auftreten. Im Laufe des Tages greift der kräftige Nordwestwind auch auf die Ostseeküste über. Im Binnenland sind teilweise Windböen um 55 km/h möglich.
Dauerregen am Alpenrand und Sturm an der Küste
Neben Sturm und Regen drohen regional größere Niederschlagsmengen. Vor allem in Staulagen können sich die Regenfälle über mehrere Stunden hinziehen. Der DWD hält am Donnerstag lokal auch stärkeren Starkregen für möglich. Besonders an der Küste wird der Wetterwechsel spürbar. Dort dreht der Wind auf Nordwest und frischt deutlich auf. Auf den Bergen können ebenfalls stürmische Böen auftreten. Am Alpenrand fällt ebenfalls reichlich Regen. In den höheren Lagen sinkt die Schneefallgrenze im weiteren Verlauf deutlich ab.
Erster Schnee kündigt sich an
In der Nacht zum Freitag kann der Regen in den Alpen oberhalb von etwa 1.500 Metern zunehmend in Schnee übergehen. In den Hochlagen ist damit eine dünne Neuschneedecke möglich. Im Flachland ist Schnee bislang noch kein Thema. Bei späteren klaren Nächten können die Temperaturen allerdings deutlich zurückgehen. Besonders in Süddeutschland sind dann auch Bodenfrost und örtlich glatte Straßen am Morgen möglich. Autofahrer sollten deshalb die Wetterlage im Blick behalten. Der Spätsommer verabschiedet sich damit vorerst: Nach dem letzten warmen Mittwoch wird es in Deutschland deutlich kühler, nasser und windiger.
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bua/fka/news.de/dpa/stg
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