28.03.2021, 14.41 Uhr

Horror-Vergewaltigung in Jaroslawl: Während YouTube-Livestream! Frau (30) von 3 Männern missbraucht

Eine 30-Jährige Frau wurde Opfer eines schrecklichen Übergriffs. Drei Männer sollen sie in ihrer Wohnung überrascht, vergewaltigt und danach ihre Einrichtung demoliert haben. Ihre Taten streamten sie live auf YouTube.

Drei Männer haben eine Frau während eines Live-Streams vergewaltigt. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ somkanokwan

Es sind schreckliche Szenen, die drei Männer live auf YouTube streamten. Vor laufender Kamera haben sie die Ex-Freundin von einem der Sextäter in Jaroslawl, Russland vergewaltigt und danach die Wohnung der 30-Jährigen zerstört. Das Unfassbare: Sie forderten die YouTube-Nutzer:innen auf sie für die abscheuliche Tat zu bezahlen.

Vergewaltigung in Russland: Männer missbrauchen Frau im YouTube-Livestream

Laut dem "Daily Star" betäubten die Männer die dreifache Mutter mit einer Vergewaltigungsdroge und vergingen sich danach an ihr. Nachdem sie von ihr abließen, zerstörten sie allerlei Dinge in ihrer Wohnung. Darunter Geschirr, Blumentöpfe, eine Toilette und einen Kühlschrank. Dann demolierten sie noch eine Tür.

Sie baten die Zuschauer immer wieder, ihnen für jeden zertrümmerten Gegenstand Geld zu spenden. Das taten die User:innen dann wohl auch. Der Clip soll sowohl auf YouTube- als auch auf Telegram-Kanälen veröffentlicht worden sein. Die Vergewaltigung wurde aber mittlerweile gelöscht.

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Ex-Freund und seine Freunde vergewaltigten Frau und zertrümmerten Wohnung in YouTube-Clip

Unter den Tätern befand sich auchArtem S. (18) der mit der Frau zusammen war, nachdem sie sich von ihrem Ehemann trennte, berichtete "360TV". Als die Verwandten der 30-Jährigen den Clip sahen, machten sie sich auf und sollen die Männer geschlagen haben. Sie forderten die Täter auch auf, für den Schaden finanziell aufzukommen. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen Vergewaltigung und der Beschädigung eingeleitet, sagte Yulia Nikiforova, Sprecherin des Ministeriums für Innere Angelegenheiten in Jaroslawl.

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bos/news.de

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