06.10.2020, 12.07 Uhr

Todes-Drama in der Türkei: Er nahm Drogen! Brite stirbt nach Zahnbehandlung

Für eine Zahnbehandlung reisten Richard Molloy und seine Freunde in die Türkei. Doch irgendetwas geht schief. Der Brite stirbt und seine beiden Freunde schweben noch immer in Lebensgefahr. Angeblich sind Drogen schuld.

Der Nordire stirbt nach der Zahnbehandlung. Bild: AdobeStock/ Microgen

Richard Molloy (33) fand an der türkischen Riviera seinen Tod. Wie aktuell der britische "Daily Star" berichtet, war der Mann aus Belfast mit seinen Freunden, Declan Carson und Aaron Callaghan, für eine Zahnbehandlung in die Türkei gereist. Doch nach dem Eingriff in der Mittelmeerstadt Marmaris stirbt der Nordire. Seine beiden Freunde, mit denen er aus Nordirland angereist war, kämpfen noch immer um ihr Leben. Laut "Daily Star" befinden sich die beiden Männer in einem kritischen Zustand.

Angeblich sollen Drogen die Schuld an dem Todesfall haben. Es wird angenommen, dass das Trio in seiner gemieteten Ferienwohnung zusammengebrochen ist, nachdem es ein Medikament genommen hatte, das es vor dem Bleaching-Verfahren erhalten hatte.

Mysteriöse Todesumstände! Brite stirbt nach Zahnbehandlung in der Türkei

Das irische Außenministerium hat nach dem tragischen Tod von Richard Molloy bereits konsularische Unterstützung angeboten. Dem Boulevardblatt zufolge befindet sich die Schwester des Verstorbenen bereits auf dem Weg in die Türkei, um die Rückführung ihres Bruders zu organisieren.Ein Sprecher des britischen Außenministeriums erklärte gegenüber dem "Daily Star": "Wir unterstützen die Familie eines in der Türkei verstorbenen Briten und stehen in Kontakt mit den türkischen Behörden."

Freunde des Verstorbenem weiterhin in kritischem Zustand

Aaron Callaghans ehemaliger Fußball-Club meldete sich auf Twitter zu Wort und sendete dem Ex-Spieler Kraft in dieser schweren Zeit. "Our thoughts and prayers go out to former first team player Aaron Callaghan today. Everyone at the club are thinking of you during this time and we have both you are your friends within our hearts", schrieb der Verein St. James Swifts im Netz.

Der nordirische PolitikerJohn Finucane meldete sich ebenfalls bestürzt zu Wort. "Wir sind am Boden zerstört, seit wir von dem tragischen Vorfall mit drei Männern aus Nord-Belfast in der Türkei erfahren haben. Einer der Männer ist verstorben, während die anderen beiden derzeit im Krankenhaus behandelt werden. Unsere Gemeinde wird sich in dieser schwierigen Zeit um die Familien versammeln."

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fka/bua/news.de

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