24.08.2020, 14.06 Uhr

Tödliche Kindesmisshandlung in den USA: Horror-Vater vergewaltigt und prügelt Sohn (4) zu Tode

Dieser Fall von Kindesmisshandlung macht einfach sprachlos. Ein Vater muss sich aktuell vor Gericht für den Tod seines vier Jahre alten Sohnes verantworten. Ihm wird vorgeworfen, sein Kind missbraucht, geschlagen und schwer misshandelt zu haben.

Ein Vater soll seinen 4-jährigen Sohn vergewaltigt und zu Tode geprügelt haben. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/Natal.is

Es ist schier unglaublich, welch unvorstellbare Qualen ein Vater seinem erst vier Jahre alten Sohn zugefügt haben soll. Vor Gericht muss sich der Mann nun für seine schweren Taten verantworten. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, seinen Sohn vergewaltigt und zu Tode misshandelt zu haben.

Tödliche Kindesmisshandlung: Vater vergewaltigt und verprügelt Sohn (4)

Vor Gericht kamen nun weitere erschreckende Details über den Horror-Vater und dessen grauenhafte Taten ans Licht. Wie aktuell der britische "Daily Star" berichtet, soll der Mann sein Kind einen Tag vor dessen Tod vergewaltigt und verprügelt haben, nachdem es seine Hose beschmutzt hatte. Nur einen Tag später, am 5. Juli 2019, wurde Noah Cuatro ins Krankenhaus eingeliefert. Dort hatten seine Eltern behauptet, dass der Junge im Pool ihres Apartmentkomplexes in Palmdale, Los Angeles, fast ertrunken wäre.

Horror-Eltern quälen eigenes Kind zu Tode

Das medizinische Personal fand jedoch Anzeichen eines Traumas am Körper des Jungen. Nur einen Tag später erlag der Vierjährige seinen schweren Verletzungen, hervorgerufen durch seine Eltern. Jose Maria Cuatro Jr., 28, und Ursula Elaine Juarez, 26, wurden im Januar wegen Mordes und Folter im Zusammenhang mit Noahs Tod angeklagt. Gerichtsdokumente enthüllen nun die schreckliche Tortur, die Noah durchleben musste, bevor er starb.

Eltern sollen Jungen vor Tod regelrecht gefoltert haben

Der Anklage zufolge war Noah vier Monate vor seinem Tod von seinen Eltern gefoltert worden. So geht aus einem Bericht hervor, dass er mit Blutergüssen auf dem Rücken ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ein Sozialarbeiter hatte daraufhin einen Antrag eingereicht, in dem er forderte, Noah aus der Obhut seiner Eltern zu entfernen. Ein Richter gab dem Antrag statt - doch der Junge wurde nie in Pflegefamilien aufgenommen. Andere Familienmitglieder hatten sich daraufhin zeitweise um den kleinen Noah gekümmert. Vor Gericht erklärten sie, dass der Junge nie wieder nach Hause wollte. Leider blieb dies kein Dauerzustand und Noah musste zurück zu seinen gewalttätigen Eltern.

Erschreckendes Autopsie-Ergebnis: Noah Cuatro wohl über Jahre schwer misshandelt

Aus einem abschließenden medizinischen Bericht geht hervor, dass Noah "erstickt" wurde. Darüber hinaus habe der Leichnam des Jungen mehrere traumatische Verletzungen unterschiedlichen Alters aufgewiesen, darunter mehrere Rippenbrüche, Blutergüsse und innere Verletzungen einschließlich einer Leberverletzung. Ein Arzt, der Noah nach dessen Tod untersucht hatte, widerlegte zudem die Aussage der Eltern, dass Noah ertrunken sei. Seinen Aussagen zufolge habe es keine Anzeichen dafür gegeben, dass Noahs Tod durch Ertrinken hervorgerufen wurde.

Bei einer Verurteilung drohen Cuatro bis zu 47 Jahre Haft und Juarez bis zu 32 Jahre Haft. Die Verhandlung zu dem Fall dauert an.

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sba/bua/news.de

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