Polizeieinsatz Erding, 27.09.2026: Wiesnberichte: und weitere Meldungen
In Erding, Freising, München, Starnberg und Neu-Ulm sucht die Polizei nach Zeugen für einen aktuellen Fall von Sonntag, dem 27.09.2026. Haben Sie etwas gesehen?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Für hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:
Wohnungsbrand - eine Person verletzt – Neuperlach
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 10:10 Uhr, kam es in Neuperlach in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand in einer Wohnung. Der Brand entstand in der Küche und konnte letztendlich von der Feuerwehr gelöscht werden. Die Küche und die Wohnung wurden dabei stark beschädigt und sind vorerst nicht bewohnbar.
Eine dort wohnhafte 41-Jährige mit indischer Staatsangehörigkeit wurde bei dem Brand leicht verletzt.
Die Ermittlungen in dieser Sache wurden vom Kommissariat 13 übernommen.
Größerer Polizeieinsatz – Neuperlach
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 20.20 Uhr, wurde die Münchner Polizei über den Notruf 110 verständigt, dass am Busbahnhof Neuperlach-Zentrum eine männliche Person eine Waffe in Hand halten würde. Diese wäre auf niemanden gerichtet gewesen, die Person hätte allerdings bereits zweimal durchgeladen. Bei der Person würde eine Gruppe Jugendlicher stehen.
Aufgrund dieser Mitteilung begaben sich zahlreiche Einsatzkräfte zur Einsatzörtlichkeit. Letztendlich gelang es die Person zu lokalisieren und anschließend auch festzunehmen. Es handelte sich hier um einen 19-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München.
Bei seiner Festnahme führte der 19-Jährige eine sogenannte Anscheinswaffe in seiner Umhängetasche mit sich. Er wurde zur Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen auf eine Polizeiinspektion mitgenommen.
Die weitere Sachbearbeitung in Bezug auf die waffenrechtlichen Verstöße wird von der Münchner Kriminalpolizei übernommen.
Person stürzt von Lkw und wird von Kleintransporter erfasst - eine Person verletzt – Oberschleißheim
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 14:25 Uhr, war ein 46-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München mit Umzugstätigkeiten beschäftigt und stand dabei auf der Ladefläche seines Lkw.
Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte er schließlich von der Ladefläche auf die Fahrbahn der angrenzenden Straße. Dort wurde er von einem vorbeifahrenden Kleintransporter am Kopf touchiert.
Aufgrund der Erstmeldung, die eine schwerwiegende Verletzung erwarten ließ, wurde ein Rettungshubschrauber verständigt und flog zur Unfallstelle. Durch den Notarzt erfolgte dann eine Erstversorgung. Ein entsprechender Rettungstransport war allerdings nicht notwendig.
Der 46-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde letztendlich durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Linienbus fährt gegen Leichtkraftrad - eine Person verletzt – Isarvorstadt
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 15:55 Uhr, fuhr ein Busfahrer mit einem Linienbus der Linie 52 auf der Erhardtstraße stadtauswärts.
Zum gleichen Zeitpunkt fuhr eine 24-jährige Deutsche mit Wohnsitz in Neu-Ulm mit einem Yamaha Kleinkraftrad auf der Erhardtstraße in entgegengesetzter Richtung.
Der Busfahrer wollte dann nach links in die Corneliusstraße einbiegen, während die 24-Jährige mit ihrem Kleinkraftrad hier geradeaus weiterfahren wollte. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste sie so stark ab, dass sie die Kontrolle über ihr Kleinkraftrad verlor und stürzte. Anschließend kollidierte das Kleinkraftrad noch mit dem Linienbus.
Die 24-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge wurden durch den Unfall beschädigt.
Bis zum Räumen der Unfallstelle kam es in diesem Bereich zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Mofa kollidiert mit Pkw - eine Person verletzt – Maxvorstadt
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 15:20 Uhr, fuhr eine 78-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München mit einem Mofa auf der Winzererstraße stadteinwärts. An der Kreuzung zur Görresstraße beabsichtigte sie, diese geradeaus zu überqueren.
Zeitgleich fuhr eine 69-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München mit einem Opel Pkw auf der Görresstraße in Richtung der Schleißheimer Straße. Sie beabsichtigte die Kreuzung zur Winzererstraße geradeaus zu überqueren.
Auf der Winzererstraße gilt hier das Verkehrszeichen für „Vorfahrt gewähren“. Auf der Görresstraße ist das Verkehrszeichen für „Vorfahrt an nächster Kreuzung“ angebracht.
Beide Frauen fuhren nun zeitgleich in die Kreuzung ein und es kam zum Zusammenstoß. Die 78-Jährige stürzte auf die Fahrbahn und kam schließlich unter der Frontstoßstange des Pkw zusammen mit ihrem Mofa zum Liegen. Die 78-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst stationär in ein Krankenhaus gebracht werden.
Pkw und Mofa wurden leicht beschädigt.
Aufgrund der Schwere der Verletzungen der 78-Jährigen kam nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auch noch ein Gutachter vor Ort. Da sich die Unfallaufnahme entsprechend in die Länge zog, kam es hier zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Gefährliche Körperverletzung mittels Schreckschusswaffe – Schwanthalerhöhe
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 22:00 Uhr, geriet ein 44-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in der Oberpfalz in einen verbalen Streit mit einer Gruppe aus ca. sechs Jugendlichen. Das Ganze passierte auf Höhe der Schwanthalerstraße 120.
Im Verlauf des Streits schlug der 44-Jährige mit der flachen Hand einer der Personen ins Gesicht. Ein anderer Jugendlicher aus dieser Gruppe fing nun eine Rangelei mit dem Oberpfälzer an. In deren Verlauf zog der Jugendliche eine Schreckschusswaffe und schoss dem 44-Jährigen aus ca. 20 cm Entfernung zweimal in das Gesicht. Anschließend flüchtete die gesamte Gruppe.
Der 44-Jährige wurde in der Folge ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Eine polizeiliche Sofortfahndung führte nicht zur Feststellung der geflüchteten Personen.
Die weiteren Ermittlungen in dieser Sache wurden vom Kommissariat 24 übernommen.
Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Männlicher Jugendlicher, ca. 17-20 Jahre alt,180-190 cm groß, dunkelhäutig; war dunkel bekleidet und mit einem Hoodie (Kapuze); er war in Begleitung einer weiblichen Person, die ein grünes Dirndl anhatte und lockige braune Haare hatte
Zeugenaufruf: Wer hat den Sachverhalt beobachten können oder kann sonst Angaben zu den geflüchteten Personen geben?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
- Festnahme eines Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung – Ludwigsvorstadt
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 03:30 Uhr, fasste ein 29-Jähriger mit eritreischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München einer 26-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München auf der Toilette einer Bar an den bekleideten Intimbereich. Die 26-Jährige verließ daraufhin unmittelbar die Örtlichkeit und es wurde die Polizei verständigt.
Der 29-Jährige konnte angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Die weitere Sachbearbeitung übernimmt das Kommissariat 15.
Festnahme eines Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung und anschließender körperlicher Auseinandersetzung – Ludwigsvorstadt
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 23:40 Uhr, fasste ein 38-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Köln einer 27-Jährigen mit schweizerischer Staatsangehörigkeit im Bereich der Schwanthalerstraße 68 ans Gesäß. Im Anschluss kam es daraufhin zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Begleitern der 27-Jährigen, dem 38-Jährigen und einer weiteren bislang unbekannten männlichen Person.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die unbekannte Person geflüchtet. Die anderen Beteiligten konnten angetroffen werden. Der 38-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss aller erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Die weitere Sachbearbeitung übernimmt das Kommissariat 15.
Verkehrsunfall zwischen Pkw und Linienbus - mehrere Personen verletzt – Ottobrunn
Am Samstag, 26.09.2026, gegen 06:30 Uhr, fuhr ein 51-jähriger mit kosovarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München mit einem VW Pkw auf der Unterhachinger Straße in Richtung Ottobrunner Straße. In dem Pkw befand sich eine 48-Jährige mit kosovarischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz im Landkreis München als Beifahrerin.
Zeitgleich fuhr ein Busfahrer mit dem Linienbus auf der Ottobrunner Straße von Unterhaching in Richtung Ottobrunn. Im Linienbus befand sich eine 60-jährige mit türkischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München als Fahrgast.
An der Einmündung Unterhachinger Straße/ Ottobrunner Straße wollte der 51-Jährige mit seinem Pkw nach links in die Ottobrunner Straße abbiegen. Der Busfahrer wollte mit seinem Linienbus geradeaus die Ottobrunner Straße weiterfahren.
Hier kam es nun im Einmündungsbereich zum frontalen Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Linienbus. Der 51-Jährige und die 48-jährige Beifahrerin wurden durch den Zusammenstoß schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 60-Jährige wurde ebenfalls verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.
Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten durch Abschleppdienste von der Unfallstelle geborgen werden.
Die Ottobrunner Straße musste für die Unfallaufnahme für ca. drei Stunden gesperrt werden. Es kam zu mäßigen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Verkehrsunfall zwischen Fahrrad und Linienbus - eine Person verstorben – Altstadt-Lehel
siehe Medieninformation vom 29.06.2026, Nr. 950
Wie bereits berichtet, kam es am Sonntag, 28.06.2026, gegen 13:30 Uhr, im Bereich der Kreuzung Hirschauer Straße / Englischer Garten zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Linienbus.
Hierbei wurde ein 83-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Am Samstag, 26.09.2026, gegen 19:50 Uhr, verstarb der 83-jährige Fahrradfahrer im Krankenhaus.
Die weiteren Ermittlungen werden nach wie vor durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.
Festnahme von zwei Tatverdächtigen nach Raubdelikt – Ramersdorf-Perlach
Am Samstag, 26.09.2026, gegen 23:30 Uhr, war ein 28-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München fußläufig im Ostpark unterwegs. Hierbei wurde er unvermittelt von zwei unbekannten Personen mit einer Kurzhantel angegriffen und geschlagen. Die Täter forderten von dem 28-Jährigen Bargeld. Der 28-Jährige übergab anschließend mehrere Wertgegenstände an die beiden Täter. Beide Täter flüchteten anschließend.
Der 28-Jährige verständigte den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der Fahndung konnten anschließend zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Hierbei handelte es sich um einen 18-jährigen Deutschen und einen 16-jährigen Deutschen (beide mit Wohnsitz in München). Die Tatmittel sowie die Wertgegenstände des 28-Jährigen konnten bei den beiden Tatverdächtigen aufgefunden werden. Außerdem führte der 18-Jährige noch ein Reizstoffsprühgerät mit sich, das bei der Tat ebenfalls eingesetzt worden war.
Der 28-Jährige wurde bei dem Vorfall schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der 16- und 18-Jährige wurden nach Beendigung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Sie wurden wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung angezeigt.
Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Wohnungseinbruch – Neuhausen
Im Zeitraum von Samstag, 26.09.2026, 11:45 Uhr bis 13:00 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Wohnungseingangstür Zutritt zu einer Wohnung im vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Neuhausen. Im Anschluss durchsuchte der oder die Täter die Wohnung nach Diebesgut. Hierbei wurden Bargeld und ein Tresor samt Inhalt entwendet. Danach flüchteten der oder die Täter unter Mitnahme der Tatbeute in unbekannte Richtung.
Als der Bewohner zur Wohnung zurückkam, bemerkte er den Einbruch und wählte den Polizeinotruf 110. Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich im Tresor Wertgegenstände sowie Bargeld in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages.
Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.
Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wilhelm-Hale-Straße, Seidlhofstraße und Arnulfstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Bahnunfall - eine Person verstorben – Planegg
Am Sonntag, 27.09.2026, gegen 01:40 Uhr, musste ein Triebfahrzeugführer einer S-Bahn in der Nähe des S-Bahnhofes Planegg eine Schnellbremsung einleiten. Grund hierfür war eine Person, welche sich im Gleisbereich aufgehalten hatte. Ein Zusammenstoß konnte nicht mehr verhindert werden und die Person wurde durch die S-Bahn erfasst und tödlich verletzt.
Bei der Person im Gleisbereich handelt es sich um einen 25-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg.
Während der Unfallaufnahme vor Ort kam es für ca. drei Stunden zu Gleissperrungen.
Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz – Festgelände
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 17:30 Uhr, beobachteten Polizeibeamte über die polizeiliche Videoüberwachung zwei Männer, die auf dem Festgelände offensichtlich weißes Pulver konsumierten.
Daraufhin wurden Einsatzkräfte zu der Örtlichkeit geschickt. Dort konnten sie die beiden Männer noch antreffen. Neben ihnen lag auf dem Boden ein Mobiltelefon, das mit einer Powerband verdeckt war, auf dessen Display sich mehrere Linien weißen Pulvers befanden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen handelte es sich hierbei um Kokain.
Einer der Männer gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass das Kokain ihm gehöre. Daraufhin wurde er vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um einen 50-jährigen Polen ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten bei ihm weiteres weißes Pulver, bei dem es sich um Kokain handeln dürfte. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt.
Der 50-Jährige wurde wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Zudem wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags erhoben. Anschließend wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der Polizeiinspektion 17 (Wiesnwache) geführt.
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 17:55 Uhr, bemerkten Polizeibeamte auf dem Festgelände einen Mann, der offensichtlich den Konsum von Betäubungsmitteln vorbereitete.
Als die Polizeibeamten den Mann ansprachen, warf dieser ein Behältnis mit weißem Pulver weg. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen handelte es sich hierbei um Kokain.
Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Das Kokain wurde sichergestellt. Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um einen 32-jährigen aus Großbritannien ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Er wurde wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der Polizeiinspektion 17 (Wiesnwache) geführt.
Festnahme eines Tatverdächtigen nach Diebstahl von Handtaschen – Festgelände
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 19:20 Uhr, wollten drei Besucherinnen vor dem Einsteigen in ein Fahrgeschäft auf dem Oktoberfest ihre Handtaschen ablegen. Ein Mann, der ein ähnliches Oberteil trug wie ein Mitarbeiter des Fahrgeschäfts, gab sich gegenüber den Frauen als dortiger Angestellter aus und nahm die Handtaschen entgegen. Nachdem die Frauen in das Fahrgeschäft eingestiegen waren, entfernte sich der Mann mit den Taschen.
Bei den Geschädigten handelte es sich um eine 27-jährige Türkin mit Wohnsitz in München sowie um zwei 26- und 28-jährige Türkinnen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der 27-jährige türkische Freund einer der Geschädigten, ebenfalls mit Wohnsitz in München, konnte die Mobiltelefone in den Handtaschen orten und den Tatverdächtigen verfolgen. Schließlich konnte er den Mann auffinden und festhalten. Kurz darauf trafen verständigte Polizeibeamte ein und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest.
Die drei entwendeten Handtaschen samt Inhalt wurden bei ihm aufgefunden und sichergestellt. Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um einen 33-jährigen Kroaten ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der 33-Jährige wurde anschließend zur Wiesnwache gebracht.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am Samstag wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher einen Untersuchungshaftbefehl erließ.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 56 der Münchner Kriminalpolizei.
Festnahme eines Tatverdächtigen nach Diebstahl einer Geldbörse – Festzelt
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 14:20 Uhr, befand sich ein 26-jähriger Tourist aus den USA in einem Festzelt auf dem Oktoberfest. Seine Geldbörse hatte er vor sich auf dem Tisch abgelegt.
Im Vorbeigehen griff ein Mann über den Tisch und nahm die Geldbörse an sich. Der 26-Jährige bemerkte den Diebstahl und folgte dem Tatverdächtigen bis zum Ausgang des Festzelts.
Dort konnten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Anschließend wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Bei ihm handelte es sich um einen 19-jährigen Deutschen mit Wohnsitz im Landkreis Freising.
Der 19-Jährige sowie der Geschädigte wurden zur weiteren Sachbearbeitung zur Wiesnwache gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige gegen 15:25 Uhr wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der Polizeiinspektion 17 (Wiesnwache) geführt.
Festnahme eines Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung – Festgelände
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 23:00 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus Portugal, Köln und München auf dem Oktoberfest. Dabei fiel ihnen vor einem Festzelt ein Mann auf, der sich wiederholt eng hinter die dort wartenden Frauen stellte.
Im weiteren Verlauf beobachteten die Polizeibeamten, wie sich der Mann einer 31-jährigen Ukrainerin mit Wohnsitz in München von hinten näherte und sie am Gesäß berührte. Anschließend kniff er der Frau zweimal mit der Hand ins Gesäß.
Daraufhin wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Bei ihm handelte es sich um einen 34-jährigen Afghanen mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg. Der 34-Jährige wurde anschließend zur weiteren Sachbearbeitung auf die Wiesnwache gebracht. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.
Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15 der Münchner Kriminalpolizei.
Festnahme eines Tatverdächtigen nach unerlaubten Bildaufnahmen – Festgelände
Am Samstag, 26.09.2026, gegen 18:25 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus Erding und München auf dem Oktoberfest. Dabei beobachteten sie einen Mann, der sich im Bereich des sogenannten Hügels bewegte und gezielt unter die Röcke dort sitzender Frauen fotografierte.
Im weiteren Verlauf beobachteten die Polizeibeamten, wie der Mann einer dort sitzenden 20-jährigen US-Amerikanerin unter das Dirndl fotografierte. Daraufhin wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Bei ihm handelte es sich um einen 29-jährigen Italiener ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Der 29-Jährige wurde wegen der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags wurde er wieder entlassen.
Zudem wurde ihm für den restlichen Veranstaltungstag ein Platzverweis für das Festgelände erteilt.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der Polizeiinspektion 17 (Wiesnwache) geführt.
Festnahme eines Tatverdächtigen nach unerlaubten Bildaufnahmen – Festzelt
Am Samstag, 26.09.2026, gegen 16:10 Uhr, bemerkte eine 22-jährige Deutsche in einem Festzelt einen Mann, der offensichtlich versuchte, mit seinem Mobiltelefon unter ihr Dirndl zu fotografieren.
Die 22-Jährige informierte daraufhin einen Mitarbeiter des Festzelts sowie die Polizei. Im Rahmen der anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde das Mobiltelefon des Mannes überprüft. Hierbei konnten soweit keine entsprechenden Aufnahmen der 22-Jährigen festgestellt werden.
Allerdings fanden die Polizeibeamten auf dem Mobiltelefon eine Aufnahme unter dem Dirndl einer 20-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Köln, die sich ebenfalls in der Gruppe befand und von der Aufnahme bis dahin nichts bemerkt hatte.
Der Tatverdächtige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Bei ihm handelte es sich um einen 31-jährigen Italiener ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Das Mobiltelefon des 31-Jährigen wurde beschlagnahmt. Zudem wurde er erkennungsdienstlich behandelt.
Der Mann wurde wegen der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrags wurde er wieder entlassen. Zudem wurde ihm ein Platzverweis für das gesamte Festgelände erteilt.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der Polizeiinspektion 17 (Wiesnwache) geführt.
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Zwischenbilanz des 191.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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