Polizeimeldung Ebersberg, 25.09.2026: Wiesnberichte: und weitere Fälle

In Ebersberg, Erding und München sucht die Polizei nach Zeugen für einen aktuellen Fall von Freitag, dem 25.09.2026. Haben Sie etwas gesehen?

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Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Peter Kneffel

Für hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:

Pkw kollidiert mit Fahrrad und flüchtet - eine Person verletzt – Ramersdorf

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 15:30 Uhr, fuhr eine 31-Jährige mit polnischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland mit einem BMW Pkw auf dem Innsbrucker Ring in Richtung Kirchseeoner Straße. Die 31-Jährige beabsichtigte die Kreuzung zur Kirchseeoner Straße geradeaus zu überqueren.

Zeitgleich befuhr eine 63-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg mit einem Fahrrad die Kirchseeoner Straße in Richtung Hechtseestraße. Die 63-Jährige beabsichtigte die Kreuzung zum Innsbrucker Ring geradeaus zu überqueren.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand missachtete die 31-Jährige das Rotlicht, weshalb es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß kam. Die 31-Jährige hielt nicht an und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle.

Die 63-Jährige wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die 31-Jährige begab sich ca. zwei Stunden nach dem Unfall selbständig zu einer Münchner Polizeiinspektion, um den Unfall zu melden. Dabei wurde gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags wurde sie wieder entlassen.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Verkehrsunfall mit Pferdeanhänger – Oberhaching

Am Mittwoch, 24.09.2026, gegen 12:30 Uhr, befuhr eine 58-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis München die Dietramszeller Straße von Oberbiberg kommend nach Oberhaching mit ihrem Audi Pkw. An der Anhängerkupplung befand sich ein Pferdeanhänger mit Pferd.

Während der Fahrt löste sich aus noch ungeklärter Ursache der Pferdeanhänger, rutschte in eine Böschung und kippte um. Das Pferd wurde dabei leicht verletzt.

Anhänger und Pferd wurden durch die Feuerwehr geborgen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizei München.

Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung am Stachus – Altstadt-Lehel

Am Samstag, 18.07.2026, gegen 02:30 Uhr, befand sich ein 22-Jähriger mit georgischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München, sowie ein 24-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München am U-Bahnhof Stachus und fuhren mit der Rolltreppe in das Sperrengeschoss. Dort wurden sie von bislang zwei unbekannten männlichen Tätern unter anderem fremdenfeindlich beleidigt. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, wodurch der 22-Jährige und der 24-Jährige jeweils leicht verletzt wurden.

Die zwei bislang unbekannten Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige verständigte daraufhin den Polizeinotruf.

Der 22-Jährige und der 24-Jährige wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Kommissariat 44 übernahm die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Bislang führten die polizeilichen Ermittlungen nicht zur Ergreifung der zwei bislang unbekannten Täter, weshalb das Amtsgericht München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen hat.

Eine Täterbeschreibung und Bilder der Tatverdächtigen sind unter folgendem Link abrufbar:

Die Bayerische Polizei - Öffentlichkeitsfahndung nach zwei unbekannten Tätern nach gefährlicher Körperverletzung am Stachus

Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich U-Bahn Karlsplatz und Lenbachplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen Flugbeschränkung – Ludwigsvorstadt

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 20:05 Uhr, wurde eine Drohne in der Nähe des Oktoberfestgeländes festgestellt, welche innerhalb des Flugbeschränkungsgebiets flog.

Spezialkräfte der Polizei übernahmen die Steuerung der Drohne und landeten sie. Der Standort des Piloten konnte in einem Innenhof zwischen Lindwurmstraße und Bavariaring bestimmt werden.

Kurz darauf wurde der Pilot, ein 50-Jähriger mit griechischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland, durch eine Polizeistreife angetroffen. Es handelte sich um einen Touristen, der Luftaufnahmen vom Festgelände machen wollte.

Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines Verstoßes gegen das Luftverkehrsgesetz angezeigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im niedrigen vierstelligen Bereich wurde er wieder entlassen. Die Drohne wurde als Beweismittel sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Münchner Verkehrspolizei übernommen.

Hinweis der Münchner Polizei: Während der Dauer des Oktoberfestes gilt ein Flugbeschränkungsgebiet in einem Radius von 5,5 Kilometern. Dieses gilt auch für unbemannte Luftfahrtsysteme (Drohnen).

Jeder Verstoß stellt eine Straftat nach dem Luftverkehrsgesetz dar und wird konsequent verfolgt. Neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe muss mit der Sicherstellung der Drohne gerechnet werden.

Körperverletzungsdelikt – Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 10:00 Uhr, kam es auf offener Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 32-Jährigen mit bulgarischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland und einem 27-Jährigen mit eritreischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Dabei versuchte der 32-Jährige den 27-Jährigen mit einem Buttermesser zu verletzen. Der 27-Jährige setzte sich mit einer Glaspfeife zur Wehr und verletzte den 32-Jährigen leicht.

Daraufhin wurden die beiden von einem aufmerksamen Zeugen getrennt, welcher das Buttermesser an sich nahm. Im Anschluss wählte er den Polizeinotruf 110.

Beide wurden von den schnell eintreffenden Polizeistreifen vorläufig festgenommen und auf eine nahegelegene Polizeidienststelle verbracht. Das Buttermesser und die Glaspfeife wurden sichergestellt.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden der 32-Jährige sowie der 27-Jährige in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und werden am heutigen Tag einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Beide Tatverdächtige wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt.

Das Kommissariat 24 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Missbrauch von Notrufen – Maxvorstadt

Am Donnerstag, 24.09.2026, 19:00 Uhr, wählte ein bislang unbekannter Täter den Polizeinotruf 110. Hierbei gab er an, vor einem Amtsgebäude mit einem Messer bedroht zu werden.

Aufgrund der unklaren Situation wurden mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt, darunter eine Einheit des Münchner Unterstützungskommandos (USK). Absuchemaßnahmen in und um das Gebäude ergaben keinerlei Hinweise auf das Vorliegen einer Straftat. Aufgrund der Gesamtumstände wird davon ausgegangen, dass es sich um eine vorgetäuschte Tat handelte.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach unerlaubten Bildaufnahmen – Festgelände

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 17:10 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus Erding und München auf dem Oktoberfest. Dabei beobachteten sie einen Mann, der eine Frau unbemerkt unter deren Dirndl fotografierte.

Die 34-jährige Norwegerin hatte sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Biergarten eines Festzelts hingehockt. Der Mann nutzte dies aus und fertigte mit seinem Mobiltelefon eine Aufnahme unter ihrem Rock an.

Die Polizeibeamten nahmen den Tatverdächtigen daraufhin vorläufig fest und brachten ihn zur Wiesnwache. Bei ihm handelt es sich um einen 39-jährigen Italiener ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Das Mobiltelefon des 39-Jährigen wurde sichergestellt.

Der Mann wurde wegen der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags wurde er wieder entlassen.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem staatsschutzfeindlichen Delikt – Festzelt

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 19:30 Uhr, beobachteten mehrere Besucher in einem Festzelt einen Mann, der eine Grußformel mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte und rief. Zwei der Zeugen sprachen daraufhin auf dem Festgelände Polizeibeamte an und schilderten ihre Beobachtungen.

Die Polizeibeamten begleiteten die beiden Zeugen anschließend zurück in das Festzelt, wo sich die betreffende Personengruppe noch immer befand. Der Tatverdächtige konnte zweifelsfrei identifiziert werden.

Bei ihm handelt es sich um einen 40-jährigen Serben ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Der 40-Jährige wurde zur Wiesnwache gebracht. Er wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags wurde er wieder entlassen.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach versuchtem Taschendiebstahl – Festzelt

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 18:45 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus Frankfurt in einem Festzelt. Dort fiel ihnen ein Mann auf, der sich durch das Festzelt bewegte und offensichtlich nach Diebstahlsgelegenheiten suchte.

Im weiteren Verlauf beobachteten die Polizeibeamten, wie der Mann zunächst in die Tasche einer Jacke griff und versuchte, daraus einen Gegenstand zu entwenden. Dies gelang ihm jedoch nicht.

Anschließend versuchte der Tatverdächtige, eine auf einer Bierbank abgestellte Handtasche zu entwenden. Dies wurde von den anwesenden Gästen bemerkt, woraufhin diese den Mann ansprachen. Daraufhin verließ er zügig das Festzelt.

Als der Tatverdächtige anschließend das Festgelände verlassen wollte, wurde er von Polizeibeamten vorläufig festgenommen.

Bei ihm handelt es sich um einen 51-jährigen Bulgaren mit Wohnsitz in München. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 51-Jährige wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 55 der Münchner Kriminalpolizei.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz – Festzelt

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 22:40 Uhr, bemerkten Polizeibeamte auf der Toilette eines Festzelts einen Mann, der offensichtlich Betäubungsmittel konsumierte. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten bei ihm weißes Pulver, wobei es sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen um Kokain handelt. Dieses wurde sichergestellt und der Mann vorläufig festgenommen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg.

Der 35-Jährige wurde anschließend zur Wiesnwache gebracht. Während der gesamten polizeilichen Maßnahmen verhielt er sich erheblich unkooperativ und verbal aggressiv gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Zudem erklärte er, einem angekündigten Platzverweis für das Festgelände nicht Folge leisten zu wollen.

Da mit weiteren Störungen zu rechnen war, wurde der 35-Jährige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Sicherheitsgewahrsam genommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am Freitag, 25.09.2026, gegen 06:00 Uhr, wurde er wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 83 der Münchner Kriminalpolizei.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung – Festzelt

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 20:40 Uhr, hielt sich ein Mann trotz eines zuvor ausgesprochenen Hausverbots erneut in einem Festzelt auf.

Dort berührte er mehrere Frauen mehrfach über der Kleidung am Gesäß. Die Frauen wandten sich daraufhin an den Sicherheitsdienst. Dieser verwies den Mann aus dem Festzelt und übergab ihn anschließend an Polizeibeamte. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Bei ihm handelt es sich um einen 32-jährigen Ungarn mit Wohnsitz in München.

Der 32-Jährige wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und anschließend zur erkennungsdienstlichen Behandlung zum Polizeipräsidium München gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Von polizeilicher Seite wird beim KVR ein Betretungsverbot für das Festgelände angeregt.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach Körperverletzung – Festzelt

Am Donnerstag, 24.09.2026, gegen 21:40 Uhr, wurde ein Besucher durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes aus einem Festzelt begleitet. Währenddessen kam ein weiterer, bis zu diesem Zeitpunkt noch unbeteiligter Mann hinzu und schlug einem 47-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.

Der 47-Jährige wurde dadurch leicht verletzt. Eine medizinische Behandlung war nicht erforderlich.

Der Tatverdächtige wurde anschließend von weiteren Sicherheitsdienstmitarbeitern festgehalten. Darüber hinaus wurde die Polizei verständigt. Der Tatverdächtige wurde von den eingesetzten Polizeibeamten festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Bei ihm handelt es sich um einen 20-jährigen Iren ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Er wurde wegen Körperverletzung angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags wurde er wieder entlassen.

Internationale Polizeikräfte unterstützen die Münchner Polizei beim Oktoberfest

Es ist eine Tradition, die im Jahr 2026 bereits zum 22. Mal fortgeführt wird: Die Münchner Polizei erhält erneut tatkräftige Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen aus dem europäischen Ausland. Besonders die italienischen Polizeikräfte der Polizia di Stato und der Carabinieri spielen dabei eine zentrale Rolle und stehen stellvertretend für die Zusammenarbeit mit weiteren europäischen Ländern.

Am Sonntag, 27. September 2026, um 13:00 Uhr, begrüßen Polizeivizepräsident Christian Huber, Polizeidirektor Christian Schäfer, Leiter der Wiesnwache, sowie Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, die uniformierten Polizeibeamtinnen und -beamten aus Italien. Die offizielle Begrüßung unterstreicht die Wertschätzung für die langjährige internationale Zusammenarbeit.

Die italienischen Kolleginnen und Kollegen sowie Einsatzkräfte aus anderen europäischen Ländern, werden gemeinsam mit bayerischen Polizeikräften die Sicherheit auf dem Oktoberfest gewährleisten. Durch ihre Sprach‑ und Kulturkompetenz wird die Kommunikation mit den zahlreichen internationalen Gästen erleichtert, Konflikte können präventiv gelöst und im Bedarfsfall schnell eingegriffen werden. Diese enge Kooperation findet sowohl bei den Gästen als auch den Einsatzkräften großen Anklang.

Neben der Polizei leisten auch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Bozen sowie des österreichischen Rettungsdienstes wertvolle Beiträge. Während des sogenannten „Italiener‑Wochenendes“ und am letzten Wiesn‑Wochenende sind jeweils drei Feuerwehrleute aus Bozen in der Integrierten Leitstelle tätig und unterstützen dort als Dolmetscher bei Notrufen. Die österreichischen Rettungsdienste helfen den Rettungskräften bei der Befragung von Patienten vor Ort, was die Erstversorgung beschleunigt und die Dokumentation verbessert.

Das Oktoberfest ist ein internationales Volksfest und stellt damit eine besondere Herausforderung für die Sicherheitsbehörden dar. Durch die enge Kooperation mit Polizeikräften, Feuerwehrleuten und Rettungsdiensten aus Italien, Frankreich und weiteren Ländern wird diese Herausforderung souverän gemeistert. Die Präsenz ausländischer Einsatzkräfte verdeutlicht die europäische Solidarität, erhöht die Sicherheit und sorgt dafür, dass sich Besucherinnen und Besucher aus aller Welt herzlich willkommen fühlen.

„Die internationale Unterstützung ist ein fester Bestandteil unseres Sicherheitskonzepts für das Oktoberfest. Sie stärkt nicht nur die Einsatzfähigkeit, sondern macht die Wiesn für unsere Gäste noch ein Stückchen heimischer“, betont Polizeivizepräsident Christian Huber.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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