Die Geissens: Das Ende der TV-Familie, wie man es kennt? Robert setzt Töchter vor die Tür
Shania und Davina waren bisher - trotz eigener TV-Doku - fester Bestandteil der Reality-Show "Die Geissens". Doch gehen Robert und Carmen künftig eigene Wege ohne ihre Töchter? Eine Ansage des Hausherrn lässt die beiden ratlos zurück.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- Die Geissens haben weiterhin Ärger mit dem Bau ihrer Luxusvilla in Saint Tropez
- Kein Mitspracherecht - Robert setzt seine Töchter Davina und Shania vor die Tür
- Ist das das Ende der Geissens, wie wir es kennen?
Bei den Geissens kracht es gewaltig. In der aktuellen Folge der RTL-Zwei-Sendung "Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie" (RTL2 oder online bei RTL+) entbrennt ein handfester Streit um die Luxus-Villa in Saint-Tropez. Und Robert macht seinen Töchtern Shania und Davina eine gehörige Ansage. Sind die Geissens-Töchter hier etwa nicht mehr willkommen? Und was bedeutet das für die gemeinsame TV-Show?
Die Geissens - Robert und Carmen verzweifeln am Bau der Luxus-Villa in St. Tropez
Was bisher geschah ... Nachdem der bisherige Architekt das Handtuch geworfen hat, widmen sich Robert (62) und Carmen Geiss (61) nun dem Innenausbau ihres rund 900 Quadratmeter großen Traumhauses in St. Tropez und reisen dafür mit ihren beiden Töchtern nach Südtirol. Doch Davina (23) und Shania (21) müssen dabei eine bittere Pille schlucken: Bei der Einrichtung haben sie laut ihren Eltern nichts mehr zu melden. Und mehr noch: Robert Geiss gibt ihnen das Gefühl, unerwünscht zu sein.
Kein Mitspracherecht - Shania und Davina sollen sich bei der Einrichtung heraushalten
Die Einrichtung eines Gästezimmers wird schließlich zum Zankapfel. Als Tochter Davina vorsichtig einwirft, dass sie schließlich auch dort lebe, bremst Papa Robert sie sofort aus: "Du kommst nur ab und zu vorbei. Nach Saint-Tropez darfst du nur noch tageweise kommen." Carmen setzt noch einen drauf: "Nur wenn du lieb bist!"
"Die Geissens" künftig ohne Shania und Davina?
Ist hier etwa der gemeinsame Weg der TV-Familie zu Ende und Robert und Carmen Geiss setzen ihre Töchter tatsächlich vor die Tür? Bisher waren die beiden fester Bestandteil der Reality-Show - auch wenn sie ihre eigenen Projekte haben und ihren Eltern keineswegs auf der Tasche liegen. Kein Wunder, dass es hier Gegenwind gibt.
Davina Geiss - diese Ansage an ihren Vater Robert hat gesessen
"Wir dürfen nur tageweise kommen?! Dann kommen wir gar nicht nach Saint-Tropez. Wir haben auch Freunde, die Häuser da haben. Aber dann weiß ich nicht, warum ich jetzt hier bin und mithelfen muss", faucht Davina ihren Eltern schließlich entgegen.
Eigene Wege für die Geiss-Töchter
Ganz so dramatisch scheint die Situation allerdings nicht zu sein. Davina und Shania haben längst eigene Pläne geschmiedet. Während ihre Eltern jedes Detail der Villa durchgehen, sprechen die beiden bereits über eigene Immobilien-Projekte in Monaco.
"Ich mag Südtirol sehr", sagt Davina trotz des Streits. Shania erinnert daran, dass sie bei ihren eigenen Renovierungsvorhaben deutlich mehr Mitspracherecht genießen.
Dennoch wirft der Konflikt eine grundsätzliche Frage auf: Die Geissens gelten als Deutschlands bekannteste Millionärsfamilie und funktionierten bisher stets als Einheit. Wenn Shania und Davina in der neuen Villa keine große Rolle mehr spielen sollen, könnte dies einen Wendepunkt für die TV-Familie markieren.
Traumvilla der Geissens ein einziges Desaster: Zwei Jahre Baustellen-Chaos enden mit Kündigung
Ob es wirklich so weit kommt? fraglich. Denn auch wenn ihre Kinder bei der Einrichtung kein Mitspracherecht haben sollen - helfende Hände können Robert und Carmen Geiss dennoch gebrauchen.
Das Luxus-Projekt in Saint-Tropez beschäftigt Carmen und Robert Geiss bereits seit zwei Jahren. Doch statt Fortschritt gab es vor allem Frust. Der bisherige Architekt warf schließlich selbst hin – zur Erleichterung des Ehepaars.
"Eigentlich muss die Sonne jetzt aufgehen. Wir sind eigentlich froh darüber, dass er gekündigt hat", erklärt Carmen. Robert ergänzt, dass sie mit dem vorherigen Planer ihre Vorstellung eines "Made in Germany"-Hauses auf höchstem Niveau nicht hätten verwirklichen können.
Nun springt der langjährige Familienbekannte Kurt Steurer (55) als Innenarchitekt ein. Der 55-Jährige steht allerdings vor einer gewaltigen Aufgabe: Sein Vorgänger hinterließ zahlreiche Mängel in den Bauplänen – darunter fehlende Lichtauslässe im Dach, nicht vorhandene Pool-Anschlüsse und vergessene Toiletten-Öffnungen.
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